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Wenn die Selbstsicherheit ins Wanken gerät:
Eigentlich hatte ich mich für relativ ungefährdet gehalten. Als Insulin-Spritzer konnte ich auf eine knapp dreijährige Diabetiker-Erfahrung zurückblicken und mich in der Zufriedenheit sonnen, dass bislang alles im „grünen Bereich“ geblieben war: Keine Ausreißer nach oben oder unten, keine Notarzteinsätze wegen Unter- oder Überzuckerung, kein Koma, kein Kollaps. So etwas macht selbstbewusst, aber dass es wohl auch leicht überheblich machen könnte - wer denkt schon an so was...
Wir hatten frohgestimmt unseren vierwöchigen Sommerurlaub in Kanada angetreten. Das Wochenende nach der Ankunft lag hinter uns und damit hatten wir, vier Tage nach der Landung in Toronto, wohl auch die Zeitumstellung einigermaßen verarbeitet. Die ersten Hitzetage, auch stundenlang in der prallen Sonne auf den Straßen der Innenstadt Torontos bei der Pride-Parade waren gut überstanden. An den Caravan, mit dem wir uns Ontario erschließen wollten, hatten wir uns nach der ersten Etappe zwar noch nicht gewöhnt, aber immerhin die erste Nacht hinter uns gebracht. Die Insulin-Ampullen lagen gut verstaut im richtig temperierten Gemüsefach des Kühlschranks. Was sollte schon passieren...
Nun waren zunächst in Kitchener bei einer ausgewanderten Freundin gelandet, die wir zwei Jahrzehnte nicht gesehen hatten. Der leichte, nicht übermäßig gehaltvolle Eintopf zum Abendessen kam meinem Interesse nach eher kalorienärmeren Speisen entgegen. Bei einem anschließenden zweistündigen Spaziergang durch das weitläufige Zentrum des Ortes und auch später am Abend auf dem Sofa gab es noch viel zu erzählen und nebenbei allerhand zu trinken, ohne dass wir dies allerdings übermäßig ausgenutzt hätten. Die Zeit verging rasch, Hungergefühle meldeten sich nicht, der Weißwein war genießbar, wenn auch nicht so süffig, dass wir ein „Katerrisiko“ fürchten mussten. Doch drei bis vier Gläschen kamen schon zusammen, ohne dass ich dies bemerkt oder bewusst angestrebt hätte.
Als ich dann gegen 1.30 Uhr vor der späten Nachtruhe wie immer meinen Blutzuckerspiegel überprüfte, um die übliche Dosis Basis-Insulin zu spritzen, hatte ich einen Wert von 64. So niedrig war er zwar gelegentlich schon mal tagsüber gewesen, doch noch nie spät abends. Ich ging also gewissenhaft und guter Dinge, aber ohne Beunruhigung in die Küche und aß eine Banane, einen kleinen Becher Fruchtjoghurt und einen halben Apfel, spritzte trotzdem meine acht Einheiten Lantus für die Langzeitwirkung am kommenden Tag und war sicher, auch gegen eine nächtliche Unterzuckerung ausreichend vorgesorgt zu haben.
Die Nacht auf dem ausgeklappten weichen Gästesofa war bei ausreichender Bettschwere nach meinem Eindruck „nicht der Rede wert“. Als ich gegen halb neun erwachte, hatte ich – wie erhofft – auch keinen dicken Kopf, obwohl ich eigentlich kaum Wein trinke. Ich fühlte mich weder unwohl oder gerädert, wie es ja manchmal nach einer Nacht in einem ungewohnten Bett vorkommen kann und hatte nicht den geringsten Verdacht, dass etwas mit meinem Blutzuckerspiegel nicht stimmen könnte.
Ich ging in die Küche, wo sich meine Frau Martina bereits mit unserer Freundin unterhielt, beteiligte mich ein wenig an dem Gespräch, trödelte gewissermaßen in den neuen Urlaubstag und hatte dann, nach etwa einer Stunde, genügend Antrieb, um das Bad für die Morgendusche aufzusuchen. Die morgendliche Blutzuckermessung wollte ich, wie üblich, in aller Ruhe nach dem Duschen und vor dem Ankleiden kurz vor dem Frühstück vornehmen. Es gab ja keinen Grund zur Eile.
Doch schon als ich die nötigen Utensilien zusammensuchte, empfand ich erstmals eine schwache, aber nicht zu ignorierende Übelkeit und einen leichten Schwindel. Beides führte ich, ohne langes, problematisierendes Nachdenken, auf den normalen Frühstückshunger zurück, und stieg deshalb direkt, aber ohne Hektik die Treppe zur ersten Etage hoch, um mir - wenn auch mit diesem flaumigen Gefühl - im Bad die technischen Feinheiten der kanadischen Duscharmatur erklären zu lassen. Dabei fiel mir auf, dass sich innerhalb kürzester Zeit sowohl meine Übelkeit, als auch das Schwindelgefühl rasant verstärkten.
Eine erste Überlegung, das Duschbedürfnis deshalb lieber später zu befriedigen, verwarf ich, weil ich ja jetzt schon mal oben war und so doch gleich erledigen konnte, was ich ohnehin sonst später doch getan hätte. Ich legte meine Utensilien in Griffnähe neben die Badewanne, zog mich unter misstrauischer Selbstbeobachtung aus, stieg über den hohen Rand und wollte gerade den Wasserhahn aufdrehen, als Schwindel und Übelkeit derart heftig wurden, dass mir ein Abbruch des kaum begonnen Vorgangs ratsam erschien. Ich stieg also wieder über den hohen Rand aus der Wanne hinaus, merkte dabei, dass mein Zustand immer instabiler wurde, meine Kräfte deutlich schwanden, zog mir nur rasch noch eine Hose an und ließ meine Utensilien da liegen, wo wie waren.
Wie ich es dann geschafft habe, die Treppe hinunter zu steigen, weiß ich nicht mehr. Schon beim Abstieg rief ich nach Martina und unserer Freundin Silvia, die gerade draußen vor der Haustür waren, und äußerte knapp die unmissverständliche Bitte, mir rasch eine Cola zu bringen, weil ich wohl eine Unterzuckerung hätte. Ich brachte, ich weiß nicht wie, auch noch die vier Meter Entfernung vom Treppenabsatz bis zu einem hohen Hocker an der Küchenarbeitsplatte hinter mich.
Dort reichte meine Kraft gerade noch, mich auf den Hocker zu ziehen und zitternd und kaltnass, als ob ich bereits unter der Dusche gestanden hätte, an die Tischplatte zu klammern. Ich wiederholte meine Bitte, möglichst rasch eine Cola zu bekommen oder sonst ein süßes Getränk und setzte auf diese Weise hektischere Hilfseinsätze in Gang. Die gewünschte Cola war in der Küche so schnell nicht greifbar. Ich erhielt stattdessen ein Glas mit eiskaltem Apfelsaft – natürlich „gesund“ mit wenig Zucker. Ich kippte die Hälfte davon hinunter und hoffte auf eine schnelle Besserung meines Zustandes.
Doch es tat sich erst mal gar nichts. Ich behielt meinen eiskalten, gleichwohl schweißnassen Oberkörper und war angesichts meiner Klapprigkeit froh, dass ich saß. Gleichzeitig bekam ich das dringende Bedürfnis, aufs Klo zu gehen und spürte einen Drang, der mich befürchten ließ, die Kontrolle über meine Körperfunktionen zu verlieren. Die Angst vor dem Aufstehen und davor, mich dann nicht mehr auf den Beinen halten zu können, war größer, die Hoffnung, doch noch alles bei mir halten zu können, allerdings ebenfalls. Gleichwohl spürte ich Panikattacken und war wohl auch leichenblass.
Inzwischen war mir auch noch ein Glas Orangensaft zugeschoben worden. Ich trank es, obwohl es mir ziemlich schwerfiel, das ebenfalls eiskalte Getränk in mich hinein zu schütten. Wieso mochte ich das Zeug plötzlich nicht mehr? Mit süßen Getränken hatte ich doch sonst keine Probleme. Eher war es doch der Verzicht darauf, zu dem ich mich seit der Diagnose meiner Stoffwechselstörung nötigen musste.
Während Silvia im Kellerkühlschrank nach einer Dose mit Cola suchte, war Martina mittlerweile ohne Erfolg auf der Suche nach meinem Blutzuckermessgerät, denn in der Tasche bewahrte ich auch meinen Vorrat an Traubenzucker auf. Mit Mühe gelang es mir, Martina auf Entfernung zu dirigieren. Sowohl die Konzentration darauf, als auch das Sprechen fielen mit außerordentlich schwer. Es schien mir, als wenn ich meine ganze Kraft dafür aufbringen musste, mich auf diesem Hocker zu halten, um nicht von ihm hinunter zu fallen.
Warum, so dachte ich hilflos und zunehmend missmutiger – soweit ich überhaupt in der Lage war, mich zu ärgern -, warum dauerte das so lange? Wo hat sie denn bloß ihre Augen? Das kann doch nicht so schwer sein. Muss ich denn alles selber machen. Ich kann doch jetzt gerade nicht... Dieser Zustand, völlig auf die Hilfe anderer angewiesen, quasi ausgeliefert zu sein, war mir deutlich bewusst und zuwider. Er steigerte meinen Unmut, meine Panik, meine Sorge, nicht schnell genug alles wieder in den Griff zu bekommen.
Schließlich brachte Martina das gesuchte Utensil und kramte aus den untersten Tiefen meiner kleinen und engen Tasche die verpackten Traubenzuckerstücke hervor. Ich stopfte mir, immer mit diesem beklemmendem Panikgefühl, schnell hintereinander zwei Stücke in den Mund und empfand dabei nahezu Ekel angesichts des süßen Geschmacks – ein Gefühl, das mir, der ich sonst allem Süßen mit Wonne zugetan war, äußerst befremdlich vorkam.
Ich zwang mich regelrecht dazu, den Zucker hinunter zu schlucken und den empfundenen Widerwillen zu ignorieren. Als Silvia schließlich mit einer Dose Cola kam, kippte ich mit Todesverachtung auch noch ein halbes Glas dieser als widerlich empfundenen Brühe hinunter. Sonst war ich mit dem Geschmack doch immer klargekommen... Meine Haut kribbelte in den Gliedern bis in die Fingerspitzen, immer noch kostete es reichlich Mühe und Selbstbeherrschung, die Körperfunktionen unter Kontrolle zu behalten, doch ich weigerte mich aufzustehen, und natürlich hatte ich nicht die geringste Absicht, mich zu besudeln. Das durfte mir hier „bei fremden Leuten“ schon gar nicht passieren...
Gleichzeitig bemühte sich Martina nun darum, meinen Blutzuckerspiegel zu messen, doch die Zeit, in der sie zu Beginn meiner Diabeteserkrankung das Gerät auch mal bedient und mir die nötigen Blutstropfen abgezapft hatte, waren lange her. Wie war das noch? Wie musste sie vorgehen? Knapp drei Jahren lag ihre Einweisung zurück. Sie hatte natürlich viel vergessen. Mit Mühe und verschlucktem Unwillen konnte ich ihr die Technik des Gerätes und die nötigen Schritte in Erinnerung rufen.
Wieder war es äußerst anstrengend, meine volle Konzentration erforderlich, und doch ging der erste Versuch schief. Der Blutstropfen war zu klein gewesen. Im Display erschien „error“, der Vorgang musste wiederholt werden. Alles war mir lästig, auch der Gedanke daran, notärztliche Hilfe zu rufen, wie es von Silvia vorgeschlagen wurde. Bloß nicht, hier in Kanada... Das war doch alles viel zu kompliziert. Darüber wollte ich nun wirklich nicht auch noch streiten müssen. Ich wusste ja wohl am besten, wie schlimm oder wie wenig schlimm es um mich stand. Wenn erst mal der Zucker seine Wirkung getan hatte, würde es schon bald wieder besser gehen...
Ein zweiter Versuch, mit vereinten Kräften meinen Blutzuckerspiegel zu messen, gelang schließlich und ergab einen Wert von 165. Damit schien doch alles wieder in Butter zu sein, doch mein Körpergefühl bestätigte dies längst noch nicht. Immer noch spürte ich diese Schwäche, den beängstigenden Schwindel, die Übelkeit im Magen – das alles war noch nicht verschwunden, wenn auch das Vertrauen in die Kraft der Beine nach und nach wiederkam.
Ich gab mir einen Ruck und wagte den Weg zum Bett, legte unter den gegebenen Umständen die knapp zehn Meter lange Strecke so rasch wie möglich zurück – es war immer noch mehr ein hilfloses Wanken –, und legte mich auf den Rücken, immer noch schweißnass. Das tat erst mal gut. Das befürchtete „Karussell-Fahren“ blieb aus. Wieso hatte ich es überhaupt befürchtet. Schließlich war ich doch nicht betrunken...
Martina rieb mir fürsorglich den Oberkörper trocken, während ich kraftlos und lethargisch dalag, nahm mir die Brille von der Stirn, auf die ich sie vorübergehend hochgeschoben hatte, und brachte mir auf meinen Wunsch hin ein trockenes Vollkornbrötchen. Inzwischen hatte auch meine Panik nachgelassen. Ich konnte wieder halbwegs klare Gedanken fassen und dachte darüber nach, ob denn nicht das Risiko bestehen könnte, dass der Blutzuckerspiegel, der ja nur durch Flüssigkeiten so schnell hochgetrieben worden war, vielleicht auch rasch wieder absackte, wenn ich keine festen Broteinheiten zu mir nahm. Ich mümmelte also tapfer das Brötchen, wagte auch den entlastenden Gang zur Toilette, legte mich wieder hin und spürte, wie sich nach und nach mein Körper stabilisierte.
Rund anderthalb Stunden waren vergangen, seit ich duschen wollte. Der Schwindel war nun ganz verschwunden, die Übelkeit ebenfalls, die Schwäche aber war noch spürbar. Was blieb, war auch der Schreck in den Gliedern nach diesem überraschenden Erlebnis. War das eine Grenzerfahrung, mit der jeder Diabetiker rechnen muss, wenn er mal fünfe gerade sein lässt und bei der üblichen Messroutine nachlässig wird? War ich hart am Rande des Komas gewesen? Wie niedrig wohl mein Blutzuckerspiegel an seinem tiefsten Punkt gewesen war? Unter 40? Ich erinnerte mich an eine frühere Messung, die den Wert 45 ergeben hatte, ohne dass ich allerdings in Körper und Geist irgendetwas gemerkt hätte. Leider hatte ich nun keinen Messwert von dem Blutzuckerspiegel, den ich gehabt haben musste bevor ich die Treppe zum Bad hochgestiegen war.
Ich war um eine verunsichernde, aber auch um eine wichtige Erfahrung reicher und erinnerte mich an die Zeit meiner „Einstellung“ in der Klinik, kurz nachdem ich mit der Diagnose „Diabetes“ aus dem Verkehr gezogen worden war. Damals hatte ich den dringenden Wunsch geäußert, in dieser „Lernphase“ doch einmal unter ärztlicher Kontrolle eine Unterzuckerung erleben zu dürfen. Man hatte dies mit der Begründung abgelehnt, dass es einer vorsätzlichen Körperverletzung gleichkäme, und dazu sei man nicht befugt. Wenn ich doch meine Bitte nur eindringlicher vorgetragen hätte. Vielleicht hätte ich die Symptome rascher zu deuten gewusst und mir und anderen so einen Schreck ersparen können.
Vor allem Martina war schon äußerst besorgt gewesen, als unsere Blutzuckermessung so mitten im „Anfall“, aber doch schon nach dem Konsum von Saft, Cola und Zuckerplättchen, den doch relativ hohen Wert von 165 ergeben hatte, ohne dass damit eine Besserung meines Zustandes einher gegangen wäre. Sie hatte angefangen über die Gründe zu spekulieren. Lag doch Schlimmeres vor? Eine Herzattacke etwa, die sofortige notärztliche Behandlung nötig gemacht hätte? Gegen meinen Widerstand? Auch mich hatte die vermeintliche Wirkungslosigkeit der zuckerhaltigen Einnahmen irritiert, auch wenn man im Rückblick immer sagen kann, dass es doch eine einfach Erklärung gab. Eiskalte Getränke können eben nicht so schnell ihre Wirkung entfalten.
Wenn wir doch bloß nicht übermütig darauf verzichtet hätten, eine schnell wirkende Notfallspritze gegen eine plötzliche Unterzuckerung mitzunehmen. Allzu selbstsicher hatte ich geglaubt, darauf verzichten zu können – bei den prima Werten, die ich doch über einen Zeitraum von fast drei Jahren in meinem penibel geführten Büchlein vorweisen konnte. Sie hatten mir als ausreichender Nachweis dafür gedient, dass doch alles okay und nichts zu befürchten war. Schließlich war ja die Notfallspritze auch längst abgelaufen gewesen, und wenn doch alles so prima war, warum dann wieder eine neue besorgen, die ebenso und sowieso ungenutzt ablaufen würde. Kostendämpfung im Gesundheitswesen lautet doch die Devise. Unnötige Ausgaben kann man doch vermeiden...
Was bleibt als Bilanz? Ich könnte ja, in gewohnter Selbstsicherheit, die auch schon mal an Selbsttäuschung grenzt, sagen: Im Grunde war ja eigentlich gar nicht viel... oder rheinisch-frohsinnig: „Et hätt noch immer joot jejange.“ Ein Koma mit all seinen schlimmen Auswirkungen war mir ebenso erspart geblieben wie andere Symptome oder Folgen, vor denen ich zu Beginn meiner Diabetiker-Karriere gewarnt worden war: Keine peinlichen Auftritte in unzurechnungsfähigem Zustand, keine Aggressivität mit drohender Gewalttätigkeit aus nichtigstem Anlass, kein entwürdigender Verlust der Kontrolle über die eigenen Körperfunktionen, auch kein hemmungsloses Urinieren in weggetretenem Zustand an den Heizkörper des Schlafzimmers. Noch nicht mal grundlose Albernheit, die jemandem in meiner Umgebung als ein erstes Warnsignal hätte auffallen können. Alles hatte sich völlig unauffällig angebahnt, gewissermaßen angeschlichen – und sich eigentlich auch rasch wieder verflüchtigt.
Die Sache war überstanden. Die Blutzuckerwerte schon nach wenigen Stunden wieder normal und sie blieben es auch, obwohl ich, ohne lange darüber nachzudenken, keine Veränderungen an den Dosierungen meiner Insulineinheiten vornahm. Also: Wieder alles prima... oder doch nicht? Man vergisst ja so gerne und schnell, vor allem unangenehme Erlebnisse, die mit eigenen Unzulänglichkeiten zutun haben, auch gesundheitlicher Art. Doch gerade diese Neigung könnte lebensgefährlich werden.
Im Kopf zumindest, hab ich es begriffen. Ob ich mich auch im Zustand einer Unterzuckerung daran erinnern werde, kann ich nicht garantieren.
Juli 2005
Gerd Schinkel