"Der geklaute Gameboy"

Kinderlieder für erfahrene Grundschulkinder

1 Der geklaute Gameboy -

2 Das Phantom: Der Opa

3 So'n Pech für mich

4 Idioten

5 Abhetzblues

6 Warum beeilen
(Melodie: Graeme Allwright) -

7 Alle Kinder draußen 
(M: Barry Lowe/Martin White)

8 Ich bin so blank

9 Lass mich lesen

10 Bonbonpapier

11 Reste

12 Doch aufgepasst

13 Pudding mit Ketchup

14 Deine Klamotten

15 Brieffreundschaft -

16 Die ist bekloppt

17 Wut so doll 
(Melodie: Graeme Allwright) - 

18 Tut mir leid -

19 Zuhörer

20 Irgendwo -

Gesamtinhaltsverzeichnis 
(plus Angabe der CD, 
auf der das Lied zu finden ist,
Kinderlieder kursiv geschrieben) 

A

Abhetzblues (Du bist schuld, Der geklaute Gameboy, 
          Papa backt, Aufräum', Diese 1)
Abrechnung (Nicht als Eigentum, Nichts ist ideal, 
          Diese 2)
 
Acht große Lieben
(Spuren, Diese 2)
Adventszeit - Bastelzeit (Mama, mach Mam'lade)
Alle alle da (Mama, mach Mam'lade)
Allein mit meinen Träumen (Nicht als Eigentum)
Alle haben einen Weg (Ich bin groß)
Alleine in der Stadt (Papa repariert)
Alle Kinder draussen (Der geklaute Gameboy)
Alles dabei (Weit und offen, Gegenseitig geschenkt, 
          Diese 3)

Alles hat seine Zeit
(Draufgänger, Gegenseitig 
         geschenkt, Schicksalsglück, Diese 1)
Alle Zeit (Bestes Stück)
Andres Kind (Draufgänger, Mama, mach Mam'lade,
          Schicksalsglück)
Anneli (Schicksalsglück)
Anziehlied (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Aufräum')

Aufgewacht
(Spuren)
Aufräum’ (Du bist schuld, Papa repariert, Papa backt, 
         Aufräum')
Auf Reisen (Stück des Wegs, Sternschnuppen)
Aufstehn
Auf Wiedersehn (Ich bin groß)

Aufzug
(Im Handumdrehn)
Ausgeliefert (Ausgeliefert, Diese 1)
Aus, over, roger (Unentdeckt)
Aussen vorbei
(Spuren)
Ausstand (So ist gut)
Ausziehen (Ausgeliefert, Diese 4)
Autowäsche (So ist gut)

B

Baby Doll (Draufgänger, Igitt, da drin sind Zwiebeln,
         Papa backt)
Bäh (Ich bin groß)
Bande Bande (Papa repariert)
Bangelied (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Mach die Tür zu)
Bauchschuss (Nicht als Eigentum)
Bauchweh (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Mach die Tür zu)
Bei Gelegenheit - Wiedersehen reloaded 
         (Im Handumdrehn)
Bekenntnis (Nicht als Eigentum)
Bestes Stück (Bestes Stück)
Beweise
(Unentdeckt)
Big Brother
(Nicht als Eigentum)
Big Brother 2004 (neu) (Im Handumdrehn)
Bilanz
(Weit und offen)
Bis sie geht
(Unentdeckt, Diese 2)
Bloß keinen Schiss (Ich bin groß)
Blütenträume (auch engl.) (Stück des Wegs
         Gegenseitig geschenkt)

Bonbonpapier (Der geklaute Gameboy, Aufräum')
Brieffreundschaft (Der geklaute Gameboy, Papa backt, 
         Mach die Tür zu)

C

Camping (Papa repariert, Papa backt, Aufräum')
Camping-Disco 
Computer (Nix dagegen)
Cool (So ist gut)

D

Das merk ich mir (Papa repariert, Papa backt, Mach die 
         Tür zu)
Das peinliche Lied (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa 
         backt, Aufräum')
Das Phantom: Der Opa (Der geklaute Gameboy, Papa
         backt, Aufräum', Im Handumdrehn)
Das Recht ein Mensch zu sein (Stück des Wegs, 
         Nichts ist ideal, Sternschnuppen)
Das Recht ein Mensch zu sein - ergänzt 
         (Im Handumdrehn)
Das war's (So ist gut)
Das Weihnachtslicht (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Da war doch was (Ich bin groß)
Denk nun an dich (So gesehen)
Deine Klamotten (Der geklaute Gameboy, Papa backt, 
         Aufräum', Im Handumdrehn))
Der Abend vorher (Ich bin groß)
Der ewige Despot (So gesehen, Nichts ist ideal)
Der geklaute Gameboy (Der geklaute Gameboy, 
         Aufräum')
Der Hexenmeister (Papa repariert, Aufräum')
Der Junge ist tapfer (Papa repariert, Mach die Tür zu)
Der Kalender (So ist gut)
Der Kardinalsfehler (Bestes Stück)
Der Namenstag (Ich bin groß)
Der qualmende Karl (Papa repariert)
Der Ranzen (Ich bin groß)
Der Tropfen (Ausgeliefert)
Der Verdacht (Bestes Stück)
Der Zirkus (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Dicke Decke (Bestes Stück)
Die Eulen lauschen (Weit und offen)
Die ist bekloppt 1 (Der geklaute Gameboy, Aufräum')
Die ist bekloppt 2
Die Krise kommt (Im Handumdrehn)
Die Lehrerin (Ich bin groß)
Die Macht des Glaubens (Ausgeliefert, Diese 3)
Die Nacht durchwacht (Im Handumdrehn)
Die Schule (Ich bin groß)
Die Tage werden kürzer (Nix dagegen)
Die Tüte (Ich bin groß)
Doch aufgepasst (Der geklaute Gameboy, Aufräum')

Domina
(Spuren)
Draufgänger (Draufgänger, Woher - wohin, Diese 1)
Drei alte Kisten
(Nix dagegen)
Drüber schlafen
(Du bist schuld)
Du alte Schule (Mama, mach Mam'lade)
Du bist schuld (Du bist schuld, Diese 1)
Du bist zu allem fähig
(So gesehen, Nichts ist ideal)
Du könntest meine Tochter sein
(Draufgänger, 
         Woher - wohin, Diese 3)

Du nicht bei mir
(Weit und offen, Gegenseitig 
         geschenkt, Diese 3)

Durch den Wind
(Draufgänger)
Durchsicht meiner Konten
(So gesehen)
Dutzendgesicht
(Unentdeckt, Diese 4)

E

Eile mit Weile (So ist gut)
Ein Blick
(Draufgänger, Gegenseitig geschenkt, Diese 4)
Ein Glas Saft (Papa repariert, Papa backt, Mach die Tür 
         zu)
Eismann
(Mama, mach Mam'lade)
Epitaph für John Pearse (So ist gut)
Epitaph für Phil Ochs (auch in engl.) (Nicht als 
         Eigentum
, Nichts ist ideal, Sternschnuppen, 
         Diese 3)

Epitaph für Rudi Dutschke
(Stück des Wegs, Nichts 
         ist ideal)

Er tanzt
(Unentdeckt, Diese 1)
Es ist wie’s ist (Du bist schuld, Mama, mach Mam'lade, 
         Papa backt, Aufräum')
Es tut mir leid (Nicht als Eigentum)
Etikette
(Unentdeckt)

F

Fahrrad fahrn (Papa repariert)
Falschgeld (So ist gut)
Fang an (Weit und offen)
Fassade
Fast dreißig Jahre
(Ausgeliefert)
Fit oder fett (Stück des Wegs)
Flieg (Ausgeliefert, Diese 2)
Forschung
(Du bist schuld)
Fragen Fragen Fragen (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa 
          backt)
Freiheit (Du bist schuld)
Frei sein (Draufgänger)
Freispruch (Ausgeliefert)
Frei wie der Wind (Im Handumdrehn)
Fremde Augen
(Nix dagegen)
Freund aus Potsdam
(Nix dagegen)
Freunde, seid wach
(Nicht als Eigentum, Nichts ist 
         ideal, Sternschnuppen, Diese 1)

Frieden
(Stück des Wegs, Nichts ist ideal, 
         Sternschnuppen, Diese 3)

Früher war alles besser
(Draufgänger)
Frühstück im Bett (Mama, mach Mam'lade)
Furcht im Nacken (Nix dagegen)

G

Gamino (Nicht als Eigentum, Nichts ist ideal)
Gegenseitig geschenkt
(Weit und offen, Gegenseitig 
         geschenkt, Diese 2)

Geh nicht auf den Wecker (Mama, mach Mam'lade)
Gelage (Stück des Wegs)
Gelebter Traum
(Unentdeckt)
Genieß
(Spuren, Diese 4)
Glaubwürdigkeitsmarsch
(Nix dagegen)
Grau in grau
(Draufgänger)
Greif zu
(Du bist schuld, Diese 4)
Gute Besserung (Igitt, da drin sind Zwiebeln)

H

Hab doch noch Geduld  (auch engl.) (Nicht als 
       Eigentum, Gegenseitig geschenkt, Sternschnuppen, 
       Diese 4)

Halbes Leben
(Unentdeckt)
Hallo Kam'raden
(So gesehen)
Harrisburg-Syndrom
(Störfall in Stade) (Nicht als 
         Eigentum, Sternschnuppen)

Haufen Schrott
(Bestes Stück)
He, Baby 
Heinz, der Elefant (Ich bin groß)
Herzlichen Glückwunsch (Ausgeliefert, Diese 4)
Heute hab ich frei (Ich bin groß)
Heut geht M.G. (Im Handumdrehn)
Heute, liebe Leute (Ich bin groß)

Holz knistert
(Ausgeliefert)

I

Ich bin dran (Papa repariert)
Ich bin ein Cowboy (Papa repariert)
Ich bin ja so gespannt (Ich bin groß)
Ich bin so blank (Der geklaute Gameboy, Aufräum')
Ich bin stolz (So gesehen)
Ich hätte und du würdest (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Ich kam in Jeans (Draufgänger, Woher - wohin, Diese 3)
Ich kann auch anders
(Weit und offen, Woher - wohin, 
         Diese 2)

Ich kann noch mehr (Papa repariert)
Ich kenn den Weg zu dir (So gesehen)
Ich mag das nicht (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa 
         backt, Aufräum')
Ich muss (So gesehen)
Ich spür dich bei mir (Stück des Wegs, Gegenseitig 
          geschenkt)

Idioten (Der geklaute Gameboy)
Im Handumdrehn (Im Handumdrehn)
Immer hab ich dich dabei (So gesehen)
Im Mäppchen ist so viel (Ich bin groß)
Immer Augen auf (Ich bin groß)
Immer locker
Im Zoo (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa backt, 
          Aufräum')
In der Nacht
(Du bist schuld)

Intensiv
(Spuren, Diese 1)
I
ntrigantenstadl (Bestes Stück)
Irgendwo (Der geklaute Gameboy, Mach die Tür zu)
Is egal (Mama, mach Mam'lade, Im Handumdrehn)
Ist vorbei, ich bin groß (Ich bin groß)

J

Ja du, dann dann
Jammerschade (Weit und offen, Nichts ist ideal)
Jannik (Schicksalsglück)
Ja, wenn das so ist (So gesehen, Nichts ist ideal)
Jeder kennt einen
(Weit und offen, Nichts ist ideal, 
         Diese 4)

Jederzeit
(Unentdeckt)
Journalisten (Stück des Wegs, Nichts ist ideal, Setzt 
         euch zu mir, Diese 2)

Jugendherberge (Papa repariert)
Jugendlich (Spuren, Diese 2)
Jusotod (Nix dagegen)

K

Kalt (Draufgänger)
Kann man das kleben (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Mach 
          die Tür zu)
Kann nicht schlafen (Papa repariert, Papa backt, Mach 
         die Tür zu)
Kann nur besser sein (So gesehen, Woher - wohin, 
         Diese 3)

Karl der Steife
(Nix dagegen)
Kasimir, das Nachtgespenst (Papa repariert)
Katastropheneinsatzplan (Nicht als Eigentum, Nichts 
         ist ideal, Sternschnuppen, Diese 2)

Kinderarzt (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Aufräum')
Kinderklau
(Ausgeliefert)
Kindertag
(Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Klare Ansage (Spuren)
Klassenfest (Mama, mach Mam'lade)
Kleiner Engel (Draufgänger, Ich bin groß, Papa backt, 
         Mach die Tür zu, Schicksalsglück, Diese 2)
Kleiner Wirbelwind (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Knallkopp
Knibbelei (So gesehen, Papa repariert, Papa backt, 
         Diese 3)
Knötterich (Ich bin groß)
Kohlroulade (Ausgeliefert)
Komm doch mal rüber (Im Handumdrehn)
Komm in meine Arme
(Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa 
        backt)
Komm mit in den Park (auch engl.) (So gesehen, 
        Gegenseitig geschenkt, Diese 2)

Komm' se raus
(Stück des Wegs, Sternschnuppen)
Komm spielen
Kopf hoch (Draufgänger)
Krähenfüße
(Draufgänger, Gegenseitig geschenkt,
         Diese 1)

Krank (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Mach die Tür zu)
Krieg der Knöpfe (Stück des Wegs)
Krölle-Bölle (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa backt, 
        Aufräum')
Kuck doch mal her (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Kurzinfo (Du bist schuld)
Kussräuber

L

Langweilig (Du bist schuld, Mama, mach Mam'lade,
         Papa backt, Mach die Tür zu, Diese 4)
Lang ist her (Bestes Stück)
Lätzchen-Schätzchen (Igitt, da drin sind Zwiebeln)

Lass dich fallen
(Spuren)
Lass mich dir erklären (Stück des Wegs)
Lass mich lesen (Der geklaute Gameboy, Papa backt, 
         Mach die Tür zu)
Lass sie nur (So gesehen, Nichts ist ideal)
Leben 
(auch engl.) (Stück des Wegs, Woher - wohin, 
         Diese 3)

Leben lieben
(Du bist schuld, Diese 1)
Leben mit dir (So ist gut)
Lebenslust
(Weit und offen, Nichts ist ideal)
Logik
(Stück des Wegs)
Lukis Nuki (Igitt, da drin sind Zwiebeln)

M

Mach die Tür zu (Mama, mach Mam'lade, Mach die Tür 
         zu)
Mach dir nichts vor (Nicht als Eigentum, Schicksalsglück)
Mach was, Mama
(Spuren, Diese 1)
Mallied (Ich bin groß)
Mal reden (Nicht als Eigentum, Woher - wohin, 
         Sternschnuppen, Diese 3)

Mama, mach Mam’lade (Mama, mach Mam'lade)
Manager von Jennifer (Weit und offen)
Mein Bett (Mama, mach Mam'lade, Mach die Tür zu)
Meine Mode
Meisterschaft (Unentdeckt)
Melanie (Ausgeliefert, Diese 1)

Mich traf ein Licht
(So gesehen, Gegenseitig 
         geschenkt)

Midlifekrise
(Stück des Wegs, Woher - wohin,
         Sternschnuppen, Setzt euch zu mir, Diese 2)
Mordsgelüste (Bestes Stück)
Museum
(Du bist schuld, Diese 4)
Mutation
(Nicht als Eigentum, Nichts ist ideal, 
         Sternschnuppen)

N

Nasenlöcher sehen nichts (Ich bin groß)
Nasenwuchs (So ist gut)
Neuanfang (Nix dagegen)
Neubeginn  
Neustart (Im Handumdrehn)
Nicht als Eigentum (Nicht als Eigentum,  Gegenseitig
          geschenkt, Sternschnuppen, Diese 2)

Nichts ist ideal
(Nicht als Eigentum, Nichts ist ideal)
Nichts ist so toll (Ich bin groß)
Nichts zu verliern (Unentdeckt)
Nie verkehrt
(Du bist schuld)
Nikoläuse (Ich bin groß)
Nix dagegen (Nix dagegen)
Noch frisch (Im Handumdrehn)
Noten sind bloß Zahlen (Ich bin groß)
Nur geklont (Ausgeliefert, Diese 2)

O

Oettinger Klartext (Bestes Stück)
Oh Mann
(Nicht als Eigentum, Woher - wohin, Diese 4)
Ohne Ende (Im Handumdrehn)
Ohne Gebiss
(Stück des Wegs, Diese 4)
Olle Pollen (Papa repariert)

P

Packlied (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Papa backt
(Weit und offen, Papa backt, Diese 1)
Papa-Rap (Du bist schuld)
Papa repariert (Papa repariert, Papa backt, Aufräum')
Party (Spuren, Diese 1)
Passiert ist passiert (Weit und offen, Diese 3)
Paternoster
(Draufgänger, Nichts ist ideal)
Pazzilozzi-Kindergarten (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Pekinger Frieden (So ist gut)
Photosession (Weit und offen, Woher - wohin, Diese 3)
Plapperfrei (Igitt, da drin sind Zwiebeln)

Prima, sind Ferien (Mama, mach Mam'lade)
Prinzesschen hat geheiratet (Igitt, da drin sind Zwiebeln)
Pudding mit Ketchup (Der geklaute Gameboy)

R

Radiotime (Stück des Wegs)
Regen
(Du bist schuld)
Reif
(Weit und offen, Woher - wohin, Diese 4)
Reste (Der geklaute Gameboy)
Rezepte (Unentdeckt)
Richtig wichtig (Bestes Stück)
Rücken zur Wand (Bestes Stück)

S

Schicksalsglück (Unentdeckt)
Schlaflied 
(Schlaf, mein Schatz) (Stück des Wegs, 
         Woher - wohin, Sternschnuppen, Diese 3)

Schlaflied (Brav, dreh dich) (Igitt, da drin sind Zwiebeln, 
         Papa backt, Mach die Tür zu)
Schlot (Papa repariert)
Schlotterhosenknabe (So ist gut)
Schneemann (Draufgänger, Mama, mach Mam'lade, 
         Mach die Tür zu)
Schnurr, Miezi, schnurr (Mama, mach Mam'lade, Mach 
         die Tür zu)
Schöner Döner (Ausgeliefert)
Schon wieder (Nix dagegen),  
Schon wieder frei (Du bist schuld, Mama, mach  
           Mam'lade)
Sechzehn Nationen (Nix dagegen)
Sei still
(Stück des Wegs, Nichts ist ideal, Diese 4)
Sie in ihr
(Spuren)
Sie lacht
(Unentdeckt, Diese 1)
Sie schläft nicht gut (Bestes Stück)
So gesehen
(So gesehen, Woher - wohin, Diese 1)
So gut
(Spuren)
So ist gut (So ist gut)
So kann's gehn
(Unentdeckt)
So nah dran
(Spuren, Diese 4)
So’n Pech für mich (Der geklaute Gameboy, Aufräum')
Sonst nix (So gesehen, Nichts ist ideal, Diese 4)
Sozialistengesetz
(Nix dagegen)
Spekulantensong
(Nix dagegen)
Spick mich (So ist gut)
Spiel dein Spiel (Ausgeliefert)
Sprechstunde
(zum "Jahr des Kindes") (Nicht als 
        Eigentum, Sternschnuppen, Diese 4)

Spurensuche
(Spuren, Diese 2)
Spur zum Glück
(So gesehen, Woher - wohin, Diese 2)
Sternschnuppen
(Stück des Wegs, Woher - wohin, 
        Sternschnuppen, Mach die Tür zu, Diese 1)
Stimme im Ohr (So ist gut)
Stimme seines Herrn
(So gesehen, Nichts ist ideal)
Stück des Wegs
(auch engl.) (Stück des Wegs,
       Gegenseitig geschenkt, Sternschnuppen, Setzt  
       euch zu mir, Diese 1)
Suchen - Finden (Ausgeliefert)
Susanne steigt aus (Bestes Stück)

T

Taschenlampe im Bett (Papa repariert)
Träne im Auge (auch engl.) (Stück des  Wegs, Gegenseitig 
      geschenkt, Diese 4)

Traumlied (Ich bin groß)
Trotzige Alte (Stück des Wegs, Nichts ist ideal,
      Sternschnuppen, Diese 4)

Tschuldigung
(Spuren)
T-Shirt
(Draufgänger, Woher - wohin, Diese 1)
Tun als ob (Ich bin groß)
Tut mir leid (Der geklaute Gameboy)

U

U-Bahn fahrn (Ich bin groß)
Überheblich (Unentdeckt)
Unentdeckt
(Unentdeckt, Diese 2)

V

Verklappt (Ausgeliefert, Diese 3)
Vergessen (Bestes Stück)
Verwirrung
(Im Handumdrehn)
Vielleicht ist ja so (Im Handumdrehn)
Voll dabei (So gesehen)
Vorbei
(Spuren, Diese 4)
Vorfreude
(Du bist schuld)

W

Wachtraum (Spuren)
Warnung
(Du bist schuld)
Warum beeilen (Der geklaute Gameboy)
Was ich erzählen will (Ich bin groß)
Was ihr wisst (Ich bin groß)
Was ist wahr (Draufgänger, Nichts ist ideal, Diese 3)
Was mach ich da
(So gesehen)
Was muss ich noch tun
(Draufgänger, Gegenseitig 
       geschenkt, Diese 2)
Was weiß ich schon (So ist gut)
Was würd ich ohne dich tun
(Weit und offen, 
       Gegenseitig geschenkt, Diese 2)

Weit und offen
(Weit und offen, Gegenseitig 
       geschenkt, Diese 1)

Wem nützt es
(Spuren)
Wenn der Vorhang fällt
(Nix dagegen)
Wenn ich gehn muss
(Unentdeckt, Diese 3)
Wer kommt (Ich bin groß, Papa backt)
Wie geschmiert (Unentdeckt, Diese 3)
Wieso frag ich dich
(Weit und offen, Woher - wohin, Diese 3)
Will aber (Igitt, da drin sind Zwiebeln, Papa backt)
Woher, wohin (Weit und offen, Woher - wohin, Diese 3)
Wohin der Weg auch führt
(Nicht als Eigentum
       Gegenseitig geschenkt, Sternschnuppen)

Womit hab ich das verdient
(Du bist schuld)
Woran denkst du (Bestes Stück)
Wunder
(Spuren, Diese 2)
Wut so doll
(Der geklaute Gameboy)

Z

Zähl mal mit (Nix dagegen)
Zahnspange (Mama, mach Mam'lade, Aufräum')
Zielsuche (Im Handumdrehn)
Zu anderer Zeit (Draufgänger)
Zuhörer (Der geklaute Gameboy)

Unvertonte Gedichte

Ausgewogenheit
Denkmal

Die Lichter an Weihnachten

      nach Senta Schads Abschied

Fettich

HDH
  (für Hanns Dieter Hüsch)
Nachlass

Traditionspflege

Trost ?

Wenn

Zum Trotz

Gedichte und Texte zum Jahresende

Das Jahr geht rum 1989
Einheitsweihnachten
1990  

Weiße Weihnacht in weißen Westen
(Dialog)1994
Von Nix kommt nix
(Reportage)1995
Die Lichter an Weihnachten
1998
Zehn Minuten Gedicht
2001 
Schon wieder Zeit
  2002
Frohe Weihnacht wieder mal
  2003 
Weihnachtsstimmung
2004

Gedichte über den Weihnachtsmann  

Jobsharing  Weihnachtsmann & Osterhase 1991
Der Weihnachtsmann auf Tour in Kur
1992

Der Weihnachtsmann Präsidentschaftskandidat

           (
Der Kandidat - gescheit gescheitert) 1993 
Glaubst du an den Weihnachtsmann?
1996
Weihnachtsstreik
1997 
Weihnachtsmann ohne Dichtlust
1998
Das Weihnachtslicht
1999
Weihnachtsmann mit Frust
2000 

Gerd Schinkel singt auf deutsch eigene Lieder  

CDs für Erwachsene:

Es gibt CDs mit Liedern für Erwachsene in quasi chronologischer Zusammenstellung (drei vorwiegend aus dem vorigen Jahrtausend), eine CD mit meinen besten Liedern aus dem vorigen Jahrtausend und - als besondere Zusammenstellung - einen Viererpack mit meinen besten Liedern.

0 - "Nix dagegen" - eigen(sinnig)e Lieder

1 - „Nicht als Eigentum" - eigen(artig)e Lieder

2 - „Stück des Wegs" - eigen(willig)e Lieder

3 - „So gesehen" - eigen(mächtig)e Lieder

4 - „Weit und offen“  - eigen(ständig)e Lieder  

5 - "Draufgänger" - eigen(händig)e Lieder

6 - "Unentdeckt" - eigen(tümlich)e Lieder

7 - "Du bist schuld" - eigen(wüchsig)e Lieder

8 - "Spuren" - eigen(wertig)e Lieder

9 - "Ausgeliefert" - eigen(nützig)e Lieder

10 - "Bestes Stück" - eigen(brötlerisch)e Lieder

11 - "So ist gut" - eigen(verantwortlich)e Lieder

12 - "Im Handumdrehn" eigen(süchtig)e Lieder

 

CDs in besonderer Zusammenstellung:

die besten eigenen aus dem vorigen Jahrtausend :

- "Sternschnuppen"

- "Schicksalsglück" - CD mit 19 Liedern 
             zu meinem  Buch : 
 
             „Bin ich ihr ähnlich?" 
             - Adoptivtochter auf Spurensuche in Korea“ -
             erschienen Dez. 2005 bei Books on Demand,
             Norderstedt, ISBN
3-8334-33915-7, 260 S., 14.90 €
            
Buch ist im Handel und bei mir erhältlich, CD nur bei mir

- "DIE BOX: gnadenlos anachronistisch - aber nicht hoffnungslos"  enthält meine mutmaßlich besten Lieder:
             - DIESE (1)
             - AUCH DIESE (2)
             - AUCH NOCH DIESE (3)
             - WOHL AUCH NOCH DIESE (4)

"- "1-fach" Beispielsweisen 
             vorzugsweise auszugsweise 

- "4-fach" Beispielsweisen 
             vorzugsweise scheibchenweise
            als 4er Box angelegt, aber auch jede CD einzeln 
            
( erschienen 2003, thematisch sortiert mit meinen bis 
             dahin geschriebenen besten Liedern):

- „Gegenseitig geschenkt“
     
„Beziehungsweisen“ schönste Liebeslieder
-
„Woher – wohin“ – 
            „Betrachtungsweisen“ beste Lebenslieder
- „Nichts ist ideal“ – 
            „Sichtweisen“ trotzigste Trotzlieder 

- „Papa backt“ – 
           
„Singweisen“ aus der Kinderwelt
   

Es gibt fünf CDs mit eigenen Liedern für Kindern in altersentsprechender Zusammenstellung sowie zwei CDs mit den besten Kinderliedern (einmal laut, einmal leise):

CDs für Kinder:

- "Igitt! Da drin sind Zwiebeln" - für Vorschulkinder
- "Ich bin groß" - zur Einschulung
       

- "Papa repariert" - für "frische" Grundschulkinder

- "Der geklaute Gameboy" -
für erfahrene Grundschulkinder 
- "Mama, mach Mam'lade" -
für große Grundschulkinder

sowie als "beste" Kinderlieder:
- "Aufräum'"   (laut genug)
- "Mach die Tür zu" (leise)


Gerd Schinkel singt auf deutsch eigene Lieder  

"Der geklaute Gameboy"
Lieder
für erfahrene Grundschulkinder

Der geklaute Gameboy                         a/2

Schublade leer - und auch nicht im Regal,                  a
auch nicht unterm Bett - verflixt noch mal -                   a
wo steckt bloß das blöde Gerät?                                Ga
Hab nicht viel Zeit - bald ist’s zu spät...                       GE

Hat Papa den Gameboy wieder geklaut?                        adE
Ich glaube, ich hab ihn wieder durchschaut.
                     adE
Wenn Papa nicht aufpasst, wird er süchtig und krank...
     d’ F a
Wo ist er, der Gameboy? Vielleicht auf’m Schrank? 
        F E a

Ich glaub, es war so: Er kam morgens rein 
und hat ihn gemopst - das find ich gemein!
Mensch, Mama sag, wem er gehört! 
Und sag ihm, ich bin sehr empört...

Das Klo ist besetzt - ich hab ‘n Verdacht, 
was Papa im vierten Level da macht -
da stöhnt es - schnell, Mama, komm her! 
Mensch, Papa, das stinkt mir doch sehr...

Nein: Mama - die war’s! Jetzt wird es mir klar! 
Sie hat bestimmt ‘ne Mordswut auf Papa -
der hat nur noch Gameboy im Sinn 
und kuckt nicht mal mehr zu ihr hin...

Drum hat Mama den Gameboy erst mal geklaut,
und nicht nur der Papa hat dumm geschaut.
Wenn alle normal sind, holt sie ihn vom Schrank, 
denn da ist er, der Gameboy - na, Gott sei Dank...

Doch Mama hat nicht bloß den Gameboy versteckt. 
Wie man damit spielt, hat sie auch schon entdeckt.
Sie legt ihn kaum mehr aus der Hand. 
da riecht es auch schon angebrannt...

Darum haben die Kinder den Gameboy geklaut. 
und Mama und Papa, die meckerten laut.
Nun ist er verschwunden - und keiner wird krank.
Wo ist er, der Gameboy? - Vielleicht unterm Schrank...?

Das Phantom: Der Opa                         C/0

Wenn Opa früh um fünf schon nicht mehr schlafen kann,            CGC
dann zieht er sich den bunten Bademantel an,                          FC
schleicht durch das Treppenhaus nach draußen vor die Tür    GC I ea
und läuft dort Rollschuh - eine ausgefallne Kür.                 D D7 G IG7
Er läuft nur kurz, weil er nicht will, dass man ihn sieht.                 CGC
Wenn’s einer sieht, weiß er ja nicht, was ihm geschieht...           Fe
Drum zieht er bald schon wieder seine Rollschuh aus                FC
und schleicht auf Socken wieder hoch im Treppenhaus.            GC

Das ist der Opa - das Phantom!                                                FD
Kuck, wie der kuckt - der steht schon wieder unter Strom...
       GC
Warum hat Oma ihn bloß nicht mehr so im Griff? 
                       FD
Was ist sein Trick? Was ist sein Kniff?
                                       GC

Wenn Opa dann die Zeitung lesen will um acht,
dann hat er sich schon mehrmals halb kaputt gelacht.
Vorm Spiegel hat er kurze Hosen anprobiert -
mit langen Unterhosen drunter - das passiert...
Er kuckt die Zeitung durch, wo die Annoncen sind:
Wer ist gestorben, und wer hat ein neues Kind...
Erst neulich hat er inseriert, er sei verlobt -
da hat die Oma aber ganz schön laut getobt...

Hat Opa dann sein Frühstück hinter sich um zehn,
besucht er Schulen, will dort nach dem Rechten sehn.
Er hat ‘nen leeren Werkzeugkasten in der Hand
und sagt: "Herr Lehrer, ist denn Ihnen nicht bekannt:
Ich muss im Klassenraum die Heizung repariern,
damit die Kinder, wenn es kalt ist, nicht mehr friern.
Bestimmt hab ich genug zu tun bis gegen drei -
am besten geben Sie den Kindern einfach frei..."

Wenn Opa mittags sich zum Schläfchen hingelegt,
hat er schon bald ein ganzes Waldstück umgesägt,
springt dann vom Sofa gegen vier und ist so fit
und schleppt die Oma auf ‘ne Joggingrunde mit.
Danach geht er mit Walkman in den Spielpalast.
Er kennt die Tricks und weiß, wann welcher Knopfdruck passt.
Die jungen Leute staunen mit dem Mund weit auf.
Der Opa steigt durch alle Level - ist gut drauf.

Ist Opa schließlich spät beim Fernsehn eingenickt,
hat er am Abend noch ein Stündchen lang gekickt.
Am Plätzchen, da gelingt ihm mancher feste Schuss -
hat er sein siebtes Tor gemacht, dann macht er Schluss.
Er schnappt die Oma, setzt sie in sein Cabrio,
fährt in die Disco - das läuft jeden Abend so.
Da zeigt er, was noch in den alten Knochen steckt -
doch da hat ihn die Oma aus dem Schlaf geweckt...

Das war der Opa - das Phantom!
Er steht in seinem Traum noch immer unter Strom.
Und wenn er träumt, hat ihn die Oma nie im Griff -
das ist sein Trick, das ist sein Kniff!

So’n Pech für mich                                     G/0

Der Wecker hat schon lang geklingelt -             G
jetzt mal raus aus dem Bett.                             C
Iss nicht soviel Süßes -                                    D
Du wirst sonst zu fett.                                        G
Wasch mal Deine Hände -                                 C
vorher putz noch Deine Schuh.                          G
Häng mal Deine Jacke auf und                          A
< hör mir endlich zu. 3 x                                    D

Wer? Ich? Wer? Ich? Wer? Ich?                                          CGD
Gibt’s da nicht vielleicht noch jemand anders als mich?
       CGD
Doch sonst ist keiner da... ist ja fürchterlich!
                       GDeC
Bloß ich - so’n Pech für mich..
                                            GDG

Du kannst schon mal Kartoffeln schälen - aber wasch sie erst ab.
Bring die leeren Flaschen weg. Sei nicht so schlapp.
Soviel ist zu machen, deshalb fangen wir jetzt an.
Jeder kann was helfen, drum ist < jeder auch mal dran. 3 x

Zum Frühstück hol mal einer Brötchen. Milch ist auch nicht mehr da.
Blumen muss man gießen, das ist völlig klar.
Spül mal das Geschirr ab und dann wisch den Boden auf.
Und wenn Du damit fertig bist, dann < häng die Wäsche auf. 3 x

Im Garten muss man Unkraut jäten. Bring mal Altpapier weg.
Feg doch mal die Treppe. Woher kommt der Dreck?
Schließ Dein Fahrrad ab und mach die Kellertür auch zu.
Geh jetzt besser schlafen, denn Du <brauchst doch Deine Ruh. 3 x

Idioten                                     a/0

Krach in der Klasse - Wut kocht im Bauch!                   aCDF
Alle doof und bescheuert - die Lehrerin auch.              aCDF
Idioten - alle um mich rum Idioten.                              G FCG
Was ich mag, was ich will, was mir fehlt - verboten!      aGFGa

Wer hat gerempelt? Wer hat gespuckt? 
Keiner ist es gewesen - doch jeder dumm kuckt...
Idioten - alle um mich rum Idioten. 
Geh mir bloß! Hau mir ab! Zieh sie weg - die Pfoten.

Quatsch nicht so blöde. Laber nicht rum! 
Lass mich bloß jetzt in Ruhe und komm mir nicht dumm!
Idioten - alle um mich rum Idioten! 
Im Gehirn, im Verstand, im Kopf mit Knoten.

Her mit dem Schläger! Her mit dem Ball! 
Ich lass mich nicht betuppen! Ihr habt wohl ‘n Knall!
Idioten - alle um mich rum Idioten! 
Was ich seh, was ich hör, was mir stinkt: Idioten.

Abhetzblues                                          e/0

Im Haus sind Geräusche - die Nacht geht vorbei.                        e
Würd' gern weiter pennen - ich wünscht’, ich hätt’ heut frei.           e
Doch Augen zu, umdrehn hat gar kein’ Zweck:                            a
Schon kommt die Mama angerannt und zieht die Decke weg.      e

Ich krieg den Abhetzblues, den Abhetzblues -                          H7 a
Du kennst ihn, denn er kommt, wenn Du was zu langsam tust...
  H7 e

Aufstehn im Halbschlaf - oh, wie ich das hass’.
Und aus dem Wasserhahn kommt es heut wieder fürchterlich nass.
Waschen und anziehn - ach, lass mich in Ruh.
Was soll ich denn anziehn? Mach den Schrank schnell wieder, schnell wieder
zu.

Frühstück ist wichtig - man muss alles gut kau’n.
Und war’n so lang die Augen zu, gibt’s erst so viel zu schaun.
Aufs Brot Marmelade oder nehm ich mir Wurst?
Kann mich nicht entscheiden - hab erst mal nur Durst...

Hab noch ‘n paar Bissen, die Tasse noch voll.
Is gut, is gut - weiß schon, dass ich mich jetzt beeilen soll...
muss mich recken und strecken - was sein muss, muss sein.
Tu, was ich kann - doch Mama fängt schon wieder an zu schrein...

Warum beeilen? 
Melodie: Graeme Allwright
                                 G/4

Wenn morgens früh mein Wecker klirrt,                             G
frag ich mich, hat der sich geirrt?                                      CG
Ich dreh mich um für eine Weil’ -                                       CG
doch bald schon will einer, dass ich mich beeil’.               GD7G
Ich steh halt auf, so gut es geht,                                         CD
kuck nicht zur Uhr - es ist ja spät.                                       CDG
Ich zieh mich an - so Teil für Teil.                                      D9 G
Schon wieder will einer, dass ich mich beeil’.                    G D9 G

Sitz ich gemütlich auf dem Klo,
hab ein Bein so und ein Bein so.
Und hab ein blankes Hinterteil -
schon wieder will einer, dass ich mich beeil’.
Warum bloß wird man so gehetzt?
Ich komm doch an - wenn auch zuletzt.
Vor mir der Weg ist immer steil -
und immer will einer, dass ich mich beeil’.

Der Schulweg, der ist lang und weit.
Wann ich auch geh - hab immer Zeit,
die ich mir gut, sehr gut einteil’ -
doch immer will einer, dass ich mich beeil’.
Warum bloß diese Drängelei?
Geh vor und halt ‘nen Platz mir frei.
Geruhsam gehn, das ist echt geil -
doch wieder will einer, dass ich mich beeil’.

Ist mittags dann die Schule aus,
geht’s ganz gemütlich ab nach Haus.
Noch für ein Schwätzchen ich verweil’ -
daheim will nur einer, dass ich mich beeil’.
Ist dann der Tisch lecker gedeckt,
sind Löffel, Gabel abgeschleckt -
eh ich an Hausaufgaben feil’,
hau ich ab - glaub mir, dass ich mich beeil’...

Am Abend hab ich wieder Zeit:
Der Weg ins Bett ist viel zu weit,
die Treppe hoch so furchtbar steil -
noch immer will einer, dass ich mich beeil’.
Ist dann das Licht im Zimmer aus,
und sind die Eltern endlich raus,
träum ich die Welt mir schön und heil -
und da will nie einer, dass ich mich beeil’...

Alle Kinder draussen         
Melodie:"All Your Beauty"   Barry Lowe/Martin White         D/0

Hinterm Fenster große Augen -               D 
platte Nase drückt ans Glas.                    GD
Aber draußen, auf’m Plätzchen                  D
ist was los, da ist Rabatz.                           A
Mit ‘m Skateboard hin und her fahrn -          D 
manche nicht so, manche mehr:                 GD
Alle Kinder, die sind draußen -                  GD 
schnell noch hinterher. > 2 x                      AD

Immer diese blöden Hausaufgaben -              h 
die sind viel zu viel.                                      A
Keiner mag so viel zu schreiben haben -       h
schöner ist das Spiel.                                   AA7
Weg den Bleistift, weg das Mäppchen -         D 
Schuhe an und Haustür zu!                            GD
< Alle Kinder, die sind draußen -                   GD 
und Du gehörst dazu. > 2 x                            AD

Hinterm Fenster große Augen, 
schaun nach draußen, durch das Glas.
Was da vorgeht, auf’m Plätzchen, 
sehn die Kinder, sehn den Spaß.
Mit’n Rollschuhn hin und her fahrn - 
manche nicht so, manche mehr.
Alle Kinder, die sind draußen - 
schnell noch hinterher. > 2 x

Immer diese blöden Hausaufgaben - 
die sind viel zu viel.
Keiner mag so viel zu rechnen haben - 
schöner ist das Spiel. -
Weg die Hefte, weg den Ranzen - 
Schuhe an und Haustür zu.
Alle Kinder, die sind draußen - 
und Du gehörst dazu. > 2 x

Vor dem Fenster wird es dunkel - 
hinterm Fenster scheint schon Licht.
Doch da draußen, auf’m Plätzchen, 
die Zeit vergeht - man merkt es nicht.
Irgendwann kommt dann der Hunger, 
und der treibt die Kinder rein.
Alle Kinder gehen nach Hause - 
und das Plätzchen bleibt allein. > 2 x

Ich bin so blank                                   A/0

Hab keine müde Mark mehr -                        ADA 
mein Taschengeld ist alle.                            AEA
Kein Groschen, keinen Pfennig -                  ADA 
welch böse, böse Falle.                               AEA
Ich dreh mein Portemonnaie:                        EA 
da sieht es trübe aus.                                   H7 E
Kein Eis, keine Fritten, kein Kaugummi -         EA 
da geh ich halt nach Haus...                          H7 E

Ich bin so blank, so blank, so blank,                A E
denn all mein Geld hat die Bank, die Bank -
     A E
da liegt es fest. Hab keinen Rest.
                    f# E
Mein Portemonnaie bleibt schlank.
                   DEA

Es gibt so tolle Comics - ich würd’ so gern eins kaufen.
Da ist doch noch mein Sparschwein - ich werd nach Hause laufen.
Warum bleibt das Schwein stumm? Nicht eine Münze klirrt...
Ich schüttel und rüttel, doch kommt kein Ton. 
Ich hab mich wohl geirrt.

Im Schaufenster, die Puppe - die würd ich so gern haben.
War da nicht noch ein Scheinchen bei den Geburtstagsgaben?
Schau hin - da ist nix drin! Der Briefumschlag ist leer.
Verflixt, so was Dummes, schon ausgegeben - 
wusst ich schon nicht mehr...

...denn mein Geld hat die Bank.

Lass mich lesen                                                           e/0

Lass mich lesen - Hanni, Nanni, Dolly, die warten schon               eD
im Liegestuhl auf dem Balkon -                                                   DC
lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...      eDCe

Mitternachtsparty im Internat:                                                eDCH7
Was die Hausmutter wieder für Ärger hat!                                    eD
Wird Mamsell jetzt gleich wieder reingelegt?                               Ce 
Ja, wer stört mich da wieder unentwegt?                                   CH7

Lass mich lesen - Pippi, Thomas, Anika warten schon. 
Ich geh jetzt auch nicht ans Telefon.
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...

Räuber in der Villa Kunterbunt - 
ja, in Pippis Haus, da geht’s immer rund,
wenn sie große Männer auf Schränke schmeißt, 
und ein Affe dabei ist, der Herr Nielsson heißt...

Lass mich lesen - das Sams und Herr Taschenbier warten schon. 
Was da passiert, ist ‘ne Sensation. 
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...

Frau Rotkohl bleibt glatt die Spucke weg - 
das Sams hat schon wieder ‘nen Zauberfleck.
Wird die Wunschmaschine wohl funktioniern? 
Das ist spannend - was wird wohl noch passiern...

Lass mich lesen - Branko und die rote Zora warten schon. 
Die sind grade der Polizei entflohn.
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...

Was es für spannende Bücher gibt: 
Das Branko jetzt das falsche Mädchen liebt...
Zora ist so sauer, dass sie ihn verrät... 
Lass mich weiter lesen! Ist doch gar nicht spät!

Lass mich lesen. Nur noch sieben Seiten sind’s bis zum Schluss.
Darf ich? Ja? Komm, Du kriegst ‘nen Kuss,
und dann lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...

Bonbonpapier                                                                C/0

Was kommt da hervor aus dem Auspuffrohr?                            C
Meine Güte, wie das stinkt.                                                      CG
Was ist das für Qualm? Der bringt mich auf die Palme!            FGC
Meine Güte, wie das stinkt.                                                      GC
Der Dreck ist jetzt entdeckt. Wer hat ihn reingesteckt?               FGC
Wer hat da geschlafen? Ist der schon geweckt?                        DG

Soviel Dreck, da und hier -                                                    CG
nicht von Dir und nicht von mir, 
                                              FGC
nicht von mir und nicht von Dir - 
                                              FGC 
von uns ist höchstens das Bonbonpapier,
                                GC
my Baby, Baby, Baby, höchstens das Bonbonpapier.
              CGC

Iiiih, wie sieht das aus? Was kommt da bloß raus? 
Meine Güte, wie das schäumt.
Kuck die Brühe an - dass die noch fließen kann... 
meine Güte, wie das schäumt.
Der Dreck ist jetzt entdeckt. Wer hat ihn so versteckt?
Wer hat da geschlafen? Ist der schon geweckt?

Hast Du das gesehn? Wie ist das geschehn? 
Warum ist das so passiert?
Was ist das für Gift? Ob das uns betrifft? 
Wo ist da was explodiert?
Der Dreck ist jetzt entdeckt. Mann, hat der uns erschreckt!
Wer hat da geschlafen? Ist der schon geweckt?

Kuck doch mal, der Müll... siehste, biste still... 
wer hat diesen Berg gemacht?
Kuck doch mal zu Haus - jeder schmeißt was raus... 
dieser Berg ist selbst gemacht.
Der Dreck ist jetzt entdeckt - hat der Dich auch erschreckt?
Haben wir geschlafen? Sind wir schon geweckt?

Reste                                                       D/0

Papa hat sein’ Bauch versteckt - er war doch so schön schlank...    D
Papa hat sich dick geschleckt - er ist doch wohl nicht krank.         EA
Der Hosengürtel ist zu kurz, es wölbt sich unterm Hemd.              D
Man sieht schon keine Hüfte mehr - Papa ist ganz fremd...    GAD AD

Das Beste von jedem Feste                                            GDA
sind für Papa die Reste der Gäste.                                   A7 D
Und gehn die Gäste nach dem Feste,                               GD
passt Papa nicht mehr in seine Weste.                              AD

Mama hat ihr’n Po verdeckt - der ist so kugelrund.
Mama hat sich dickgeschleckt - ist schwerer viele Pfund.
Es rollt sich an der Taille, der Hosenbund, der kneift.
Der enge Rock geht nicht mehr zu - was ist denn da gereift...

Das Beste von jedem Feste
sind für Mama die Reste der Gäste.
Und gehn die Gäste nach dem Feste nach Haus,
kommt Mama nicht mehr aus dem Rock heraus.

Die Kinder haben angespeckt - sie warn doch mal so zart.
Die Kinder ham sich dick geschleckt - da warn sie groß in Fahrt...
Man sieht’s an Arm’ und Beinen: Sie sind ganz gut dabei -
so viel ist schon zu eng geworden - denn jeder frisst für drei.

Das Beste vom Kinderfeste
sind auch für Kinder die Reste der Gäste.
Und gehn die Gäste nach dem Feste weg,
dann bleiben Krümel - und viel Dreck.

Doch aufgepasst                                     G/0

Frühstück ist was Feines - da bin ich gern dabei.                     GDG
Am liebsten hab ich vor mir ein weich gekochtes Ei.                GDG
Ich kann es selbst schon kochen, piek vorher noch mal rein.  aeCH7
Da, platsch, ist es zerbrochen. Au Mann, das ist gemein. eGdimH7e

< Warum muss das grad mir passiern?                         Gdim D
Ich hab doch aufgepasst! 
                                           Cdim G
Na ja - klappt halt nicht immer... 
                                 CG
doch ganz bestimmt schon fast. > 2 x
                         DG

Kaffee mach ich gerne - da freut sich die Mama.
Wasser für fünf Tassen - das weiß ich doch, na klar.
Dann in die Filtertüte das Kaffeepulver rein.
Doch kuck - du meine Güte - so dünn kann Kaffee sein...

Blumen mag ich gießen - die Kanne wird schnell leer.
Die Pflanzen könn’ sich freun, denn sie vertrocknen ja nicht mehr.
Doch wie kommt all das Wasser da auf das Fensterbrett?
So nass und immer nasser - das find ich gar nicht nett...

Milch wärm ich, wenn’s kalt ist, mir gerne etwas an.
Das wärmt so schön von innen, dass man sich wohlfühl’n kann.
Den Herd auf volle Hitze, den Topf halbvoll da drauf -
und während ich noch sitze, steigt weißer Schaum herauf...

Pudding mit Ketchup                                                  C/0

Essen ist wichtig - essen muss sein.                              CDGFC
Unten kann ja nix rauskomm’, kommt oben nix rein...     CDGFC
Manches ist lecker, manches, das schmeckt.               CDGFC
Manches wird sauber vom Löffel geschleckt.               CDGFC

Ich mag Pudding mit Ketchup, Blutwurst mit Quark, 
Marmelade mit Schaschlik - find ich echt stark.

Ich liebe Senfschokolade, Meerretticheis, 
Majonäse mit Honig - das macht mich ganz heiß.

Geh ich ins Gasthaus, knurrt mir der Bauch - 
Hunger kann ich nicht ausstehn - kennst du doch auch.
Ich brauch keine Karte, wenn ich was bestell’. 
Das mögen die Kellner und bedienen mich schnell.

Ich will Nutella mit Zwiebeln, Essigkakao, 
gezuckerte Sülze schmeckt, weiß ich genau.

Ich krieg Sauerkrautmilchreis, Erdnussbutter mit Fisch, 
Tomatenmarktorte mag ich frisch auf dem Tisch.

Wackelpudding mit Pfeffer, Kotelett mit Zimt, 
Spiegelei mit Vanille - die Mischung, die stimmt.

Linseneintopf mit Sahne, Streuselkuchen mit Wurst, 
schwarzer Tee mit Salatöl ist gut gegen Durst...

Deine Klamotten                                    E/0

Mama, mach den Schrank auf -                               E I AG I A I 
was hast Du für Sachen?                                          AGA I
Sieht doch gar nicht schlecht aus -                            E 
kann man was draus machen.                                      A
Lass mich doch mal anprobiern -                                 H7
wie mir das wohl steht...                                              A
siehste, passt mir auch schon!                                    E 
Hab’s gewusst: Das geht.                                        A H7 E

Deine Klamotten sind auch meine Klamotten,                    A I DA I
die fressen sonst nur die Motten - 
                                     E H7
komm, rück sie raus, raus, raus, raus -
                               E E7
Gib mir Deine Klamotten - sei nicht so geizig wie Schotten - 
    A E
solln die im Schrank bloß verrotten -
                                        H7
komm, rück sie raus, rück sie raus, rück sie raus.
                 E H7 E

Was hast Du für Hemden? Papa, lass mal sehen.
So locker über’n Jeansbund... könnte mir doch stehen...
gib mal den Pullover her. Den trägst Du doch nie.
Ich laß ihn einfach schlabbern, runter bis ans Knie...

Omi, Deine Bluse hat so hübsche Spitzen...
der Kragen und die Schultern - kuck mal, wie die sitzen...
Die brauchst Du bestimmt nicht mehr...?...Sieh mal, wie die passt.
Kuck, was für ‘ne schicke Enkelin Du hast...

Gib doch mal das Kleid her! Zeig doch mal die Schuhe!
So ein hübsches T-Shirt... Was ist da in der Truhe?
Lass mich mal den Rock anziehn! Die Hose passt mir auch!
He, was für ‘ne Jacke - Oh ne! Du hast da drin ‘n Bauch!

Brieffreundschaft                                D/0

Lieber Brieffreund, liebe Brieffreundin,                                 D A
sei nicht böse, dass ich schreibfaul bin.                               h f#
Es ist lange her, dass Dein Brief dalag.                               G D
Es ist höchste Zeit, dass ich Danke sag -                             G D
doch ich hab immer so viele Pflichten                                  A D
und nicht die Ruhe, um Briefe zu dichten.                            A D 
< Mir geht’s gut. Wie geht’s Dir? Ich hab neues Briefpapier.  GD
Jetzt ist Schluss, Gruß und Kuss, Dein Julius. >  2 x             AD

Lieber Brieffreund, liebe Brieffreundin, 
es ist so, dass ich oft nicht zu Hause bin.
Ist lang her, dass Du mir geschrieben hast. 
Deinen letzten Brief - ich vergaß ihn fast.
Doch ich hab viel zu Hause zu machen, 
und das sind lauter wichtige Sachen...
< Mir geht’s gut. Wie geht’s Dir? Du hast schönes Briefpapier.
Jetzt ist Schluss, Gruß und Kuss, Dein Julius. >  2 x

Lieber Brieffreund, liebe Brieffreundin, 
ich sitz vor dem Blatt, und ich stütz mein Kinn,
denn mir fällt nichts ein, was ich schreiben kann. 
Überhaupt - bin ich wirklich mit Schreiben dran...?
Na, vielleicht schreib ich Dir ein paar Zeilen, 
nur ganz schnell, denn ich muss mich beeilen...
< Mir geht’s gut. Wie geht’s Dir? Ich brauch neues Briefpapier.
Jetzt ist Schluss, Gruß und Kuss, Dein Julius. >  2 x

Lieber Brieffreund, liebe Brieffreundin, 
Du, ich weiß nicht recht - hat es noch viel Sinn?
Für ‘ne Brieffreundschaft hab ich kaum die Zeit. 
Ich hab viel zu tun... na ja ... tut mir leid...
und ich weiß nicht, wie soll ich’s Dir schreiben... 
Du, ich glaub fast, wir lassen es bleiben...
< Mir geht’s gut - Dir doch auch - dieser Briefpapierverbrauch...
jetzt ist Schluss, Gruß und Kuss, Dein Julius. > 2 x

Die ist bekloppt 1                                    d/0 Eà D

Jeder spricht auf seine Weise:                                         d
Einer laut, ein anderer leise - jeder wie er kann.                dC
Schreit ein Lehrer, wird er heiser -                                    d
spätestens dann ist er leiser - jeder wie er kann...            dC I A
Muss auch die Lehrerin dauernd schrein,                          B
ist das gemein. Das muss nicht sein.                                Bd
Ist sie außerdem noch ungerecht,                                     B
dann fragen sich die Kinder echt:                                    BA

Ist die bekloppt? Ist die bekloppt?                                    dB
Bei der im Kopp bloß Popcorn ploppt!
                             CF
Ist denn da keiner, der die stoppt? 
                                  dB
Die ist bekloppt! Die ist bekloppt!
                                     Cd

Macht ein Lehrer Dich zur Schnecke, 
steht er selber in der Ecke - jeder wie er kann.
Immer schnell den Kopf verlieren - 
Lehrer könn’ sich auch blamieren - jeder wie er kann...
Wenn eine Lehrerin ganz vergisst, 
dass jedes Kind doch anders ist -
warum muss die vor der Klasse stehn? 
Kann die denn nicht nach Hause gehn?

Muss der Lehrer sich so wehren, 
wenn die Eltern sich beschweren? - Jeder wie ein kann...
Müssen das die Kinder spüren, 
ganz egal, wie sie sich führen? - Jeder wie er kann...
Wenn dann die Lehrerin einen Test 
in voller Absicht schreiben lässt,
grade wenn sie weiß, der Schlaf war kurz, 
zeigt sie, die Kinder sind ihr schnurz.

Die ist bekloppt       2

Kennt Ihr die Frau Schulze-Kogel? 
Diese Frau, die hat ‘n Vogel! Ganz bestimmt, oh Mann.
Sie ist der absolute Schrecken 
unserer Schule, zum Verstecken - sieh sie Dir doch an...
Kommt sie zur Klasse morgens rein, 
dann fängt sie erst mal an zu schrein.
Bei der ist Lernen eine Qual - 
die ist halt wirklich nicht normal...

Ist die bekloppt! Ist die bekloppt! 
Bei der im Kopp bloß Popcorn ploppt.
Ist denn da keiner, der die stoppt? 
Die ist bekloppt! Die ist bekloppt!

Kennt Ihr Nachbar Piepeneder? 
Der hat ’n Knall - weiß doch jeder - ganz bestimmt, oh Mann.
Wird es auf der Straße lauter, 
kommt er an die Tür, dann schaut er raus und schreit uns an.
Fliegt mal ein Ball bloß übern Zaun, 
und wir uns in sein’ Garten traun,
dann droht er mit der Polizei - 
der hat im Kopp doch nichts als Brei...

Kennt Ihr Oma Ochsenziemer? 
Also ehrlich - die ist prima - geht mal zu ihr hin.
Enkelkinder hat sie keine, 
sie ist ganz und gar alleine - geh mal selber hin.
Da kriegste Kuchen und Kakao. 
Am liebsten spielt sie dann Mau-Mau.
Die kramt gern alte Fotos raus - 
und kennt sich auch in Fußball aus.

Die ist tipptopp! Die ist tipptopp! 
Und obendrein noch hell im Kopp!
Da gibt es keinen, der die stoppt! 
Die ist tipptopp! Die ist tipptopp!

Wut so doll
Melodie: Graeme  Allwright
                                     G/0

Ich spiel gar nicht schlecht Tennis,                          G
doch manchmal nicht gut genug.                            CG
Wenn einer dann mal besser ist,                              G
dann nur durch Lug und Trug.                                 DD7
Und Sieger kann nur einer sein -                             G
ich will, dass ich gewinn.                                         C
Denn nur Gewinnen gibt dem Spiel                          G 
den endgültigen Sinn.                                            D9 G

Ich krieg ‘nen riesen Anfall, ‘ne Wut so doll,                C G
wenn’s mal so läuft, wie’s grad nicht laufen soll.           DG

Die Schule ist oft lästig 
und nicht immer hab ich Lust.
Doch ob ich Lust hab oder nicht - 
stets heißt es nur: "Du musst!"
Die Mathearbeit kommt - und dann 
kommt sie auch noch zurück.
Hab nicht gelernt - die Note 
ist das Gegenteil von Glück.

Durchs Schaufenster, da seh ich 
ein ganz tolles neues Spiel.
Der Preis da drauf, der sagt mir, 
"Mensch, das kostet gar nicht viel."
Ich lauf nach Hause, Geld zu holen, 
und bin wieder da.
Das Spiel ist weg. - Im Schaufenster 
ist nichts mehr, wo es war...

Fürs Taschengeld kauf ich mir 
manchmal ein paar Kugeln Eis.
Das kühlt so schön den Gaumen, 
ist es draußen grad so heiß.
Es gibt da ein paar Sorten, 
die ich gar zu gerne schleck.
Da schmilzt es mir vom Hörnchen weg, 
macht auf dem Weg ‘nen Fleck.

Es gibt so Tage, da geht 
einem einfach alles schief.
Neulich fing’s so an, dass ich 
den Wecker glatt verschlief.
Kakao verkleckert, Hemd verfleckt - 
und dann das Fahrrad platt.
Dann noch die schlauen Sprüche 
von den Eltern - hab ich satt.

Ein altes Brettspiel kennt man doch - 
wir ham es auch zu Haus:
Jeder kriegt vier Männchen, 
und man schmeißt einander raus.
Man muss ‘ne Runde laufen - 
ja, die Regeln, die sind schlicht.
Und wenn man rausgeschmissen wird, 
heißt’s: Mensch, ärger Dich nicht!

Tut mir leid                                                   D/0 Eà D

Da war ‘ne Keilerei, und ich war mit dabei -                                D
keine Angst, keine Angst - kann mich wehrn...                           AGD
da kam mir einer dumm - ich fackel nicht lang rum -                    D
keine Angst, keine Angst - kann mich wehrn...                        AGD

Jetzt hab ich blaue Flecken                                                       G
auf den Armen, auf den Beinen - willste sehn?                       D AD
Und der Fuß, der tut mir weh -                                                  G
seit einem Tritt kann ich kaum richtig darauf stehn...                    D

Vielleicht hätt’s auch ‘nen Weg gegeben,                                   A
diese Keilerei zu umgehn.                                                        GD
Tut mir leid - doch in der Wut                                                     A
hab ich den Weg nicht gesehn...                                               GAD

Da gab’s ‘ne Klopperei - fünf andre - wir war’n drei -
keine Angst, keine Angst - ich bin stark...
Und wenn mich einer tritt, dann mach ich das nicht mit -
keine Angst, keine Angst - ich bin stark...

Die Hose ist zerrissen,
und die Nase hat geblutet - kuck mal da...
und die Jacke ist voll Flecken -
nicht erschrecken, weil’s so schlimm ja gar nicht war...

Mag sein, es hätt’ ‘ne Chance gegeben,
diese Klopperei zu umgehn.
Tut mir leid - doch so im Zorn
hab ich die Chance nicht gesehn...

Wir hatten großen Streit - das ging ‘ne lange Zeit -
keine Angst, keine Angst - setz mich durch...
Da war was ungerecht - doch ich hab mich gerächt -
keine Angst, keine Angst - setz mich durch...

Zwar ist mein Rad verbogen
und im Reifen ist wahrscheinlich auch ein Loch...
Wer das getan hat, weiß ich -
und dass ich stärker bin - jetzt glaubt er’s doch...

Klar hätten wir versuchen können,
diese Streiterei zu umgehn.
Tut mir leid - ich hab gekocht -
konnt’ nicht dem Streit widerstehn...

Zuhörer                                                                     C/0

Was Ihr da redet, das ist interessant.                                  C
Dass ich da zuhörn will, das liegt doch auf der Hand...         G
Wieso soll ich davon denn noch nichts verstehn?                FGC
Könn’ wir ja mal sehn - woll’n wir doch mal sehehehen.       FCGFC

Was da erzählt wird, das ist allerhand.
Ich bin so neugierig, da bin ich so gespannt.
Warum soll ich davon denn noch nichts kapiern?
Könn’ wir ja probiern - will ich diskutiern...

Was ich da höre, ist mir nicht bekannt.
Ich sperr die Ohren auf und lausche wie gebannt.
Um das zu begreifen, bin ich schlau genug -
warum soll ich gehn - das ist doch Betruhuhuhug.

Achtung! Red leise, weil uns einer lauscht.
Wenn der das weitersagt, dann wird das aufgebauscht.
Was wir hier bereden, geht den doch nichts an -
wieso kommt der dann so nah an uns rahahahan. > 2 x

Irgendwo                             D/0          Eà d

Irgendwo spieln Kinder auf der Straße,                                 GD
laufen Rollschuh oder fahren mit dem Rad,                           GD
spieln im Sand oder sie springen in die Pfützen,                   f#h
und am Abend komm’ sie sauber aus dem Bad,                  GeA
haben Fernlenkautos, Gameboys, Walky-Talky,                   GAD
warn im Urlaub in den Bergen und am Meer,                        GAD
gehn zur Schule, ham zu Haus ein eig’nes Zimmer,               f#h
haben viel, vielleicht genug, doch wollen mehr.                   GeA

Wie wenig ist nichts? Wieviel ist viel?                                 GD GD
Manche haben alles - manche nur ein Ziel:                         GeGA
Überleben, erst mal überleben -                                       GADGAD  
ob am Ganges, Amazonas oder Nil...                                GAD

Irgendwo spieln Kinder in der Gasse, 
zwischen Trümmern, zwischen Scherben und Gestank,
stehn im Müll, durchwühlen Abfall mit den Händen, 
haben Hunger, haben Durst und sind auch krank.
Suchen Reste aus Hotels, von reichen Leuten, 
sammeln Flaschen, leere Dosen, Leder, Holz,
Schule kenn’ sie nicht, und auch kein eig’nes Zimmer, 
haben wenig, vielleicht nichts, doch haben Stolz.

Irgendwo spieln Kinder miteinander, 
lachen, rennen, toben sich gut aus.
Sie komm’ aus Üsküdar, Sibiu, Banja Luka, 
kenn’ inzwischen auch in Nippes sich gut aus.
Haben Eltern, Brüder, Schwestern und auch Freunde,
ham Erinnerungen, Träume, Sorgen, Angst.
Wenn Du kommst und sie was fragst, mit ihnen spieln willst,
werden sie nicht gleich verstehn, was Du verlangst...

Wie wenig ist nichts? Wieviel ist viel? 
Manche haben alles, manche nur ein Ziel:
Überleben, erst mal überleben,
ob am Ganges, Amazonas, 
ob am Bosporus, in Bosnien, 
in Köln-Nippes oder -Niehl.

   

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