Anziehlied
D/2
Wenn ich mich anzieh, geht das so:
D GAD
Ich zieh die Strümpf' bis übern Po,
D GAD
streif den Pullover übers Bein,
C FGC
schlüpf rückwärts in die Mütze rein.
C FGC
Richtig, richtig - das gefällt.
E A
So hab ich mir das vorgestellt.
E A
So bin ich schick. So will ich gehn.
D G
Das mögen alle an mir sehn.
D GAD
Die Unterhose schieb ich dann
den Arm herauf, so weit ich kann.
Sandalen häng ich an die Ohrn -
da gehn sie sicher nicht verlorn...
Den Anorak - so muss es sein -
stopf ich in meine Strümpfe rein.
Die Hose um den Hals gelegt,
dass sich der Kopf noch gut bewegt.
Die Bluse wickel ich beim Gehn
mehrmals rum um meine Zeh’n.
Der Schal geht - rat mal - gut gewusst:
mehrmals rum um meine Brust.
Das T-Shirt flattert mir am Kinn.
Ich weiß genau: Da passt es hin.
Ans Knie gehört das Unterhemd.
Die linke Schulter wird gekämmt.
Kindertag
D/0 Eà D
Morgens aufstehn, Klo aufsuchen,
D
Hände waschen, anziehn gehn:
CD
Hose hoch, Hemdchen drin,
D
Pulli drüber - grade stehn.
CD
Socken, Hausschuh, Frühstückstisch,
EA
keiner ist schon richtig frisch.
EA
Teller, Tassen und Besteck -
DA
jeder kriegt - jeder kriegt? -
E
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
A
Kindergartenstress zuende -
Hände waschen, umziehn gehn:
Hose hoch, Hemdchen drin,
Pulli drüber - grade stehn.
Socken, Hausschuh, Mittagstisch,
keiner ist mehr richtig frisch.
Teller, Gläser und Besteck -
jeder kriegt - jeder kriegt? -
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
Mittagsschlaf genug genossen -
Augen waschen, anziehn gehn:
Hose hoch, Hemdchen drin,
Pulli drüber - grade stehn.
Socken, Hausschuh, Kaffeetafel,
Kuchen, Milch und Geschwafel.
Teller, Becher und Besteck -
jeder kriegt - jeder kriegt? -
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
Kinderspielplatz umgegraben -
Hände waschen, ausziehn gehn:
Pulli hoch, Hose runter,
Hemdchen aus - und grade stehn.
Duschen, trocknen, Schlafanzug -
der Tag ist auch schon lang genug.
Teller, Gläser und Besteck -
nach dem Abendessen,
nach dem Abendessen - weg.
Pazzilozzi-Kindergarten
A/2
Pazzilozzi-Kindergarten: Die Erzieherinnen warten
ADA
morgens auf die Kinderschar - nach und nach sind alle da
ADE
im Pazzilozzi-Kindergarten. Wie’s da zugeht? Nicht verraten!
ADA
Das ist doch die Kinderwelt, die jedes Kind für sich behält...
AEA
Pazzilozzi-Kindergarten: Mittags dann die Mütter warten,
auf die müde Kinderschar, die noch nie so hungrig war.
Vorm Pazzilozzi-Kindergarten manchmal auch die Väter warten.
Vor der Türe stehn sie schon, holen Tochter oder Sohn.
Pazzilozzi-Kindergarten: Manchmal auch die Kinder warten.
Mama, Papa - wie’s so geht - kommen manchmal auch zu spät...
Fragen Fragen Fragen
C/0
Wie alt bist Du? Wie heißt Du?
C
Fragen gibt’s so viel.
FGC
Wo wohnst Du? Und was machst Du da?
C
Sag, ist das ein Spiel?
FCG
Was isst Du da? Was trinkst Du?
FG
Warum nicht noch mehr?
CF
Hast Du auch ein Fahrrad?
CF
Und wo kommst Du her?
GC
Fragen, Fragen, Fragen -
C
Wer kann die Antwort sagen, sagen?
CG
Wer schon alles weiß, das ist ein Naseweis,
FGCF
und der kriegt, und der kriegt ‘n Preis für den Beweis.
GC
Warum geht das nur so rum?
Und was kommt da rein?
Wie tief ist das? Und fährt das auch?
Warum bin ich klein?
Wohin gehst Du? Wer ist das?
Was wird da gemacht?
Gibt’s da was zu essen?
Hast Du an mich gedacht?
Wie lange muss das dauern?
Wann ist es soweit?
Wieviel davon? Was ist das da?
Warum ist es Zeit?
Wo liegt das? Warum find ich’s nicht?
Magst Du sowas auch?
Kann ich das mal haben?
Warum knurrt Dein Bauch?
Fragen, Fragen, Fragen -
Wer kann die Antwort sagen, sagen?
Wer schon alles weiß, der kriegt die Nase weiß -
und der hat, und der hat ‘n Preis für den Beweis...
Plapperfrei
D/0
Ich bin ein müder Uhu und kneif ein Auge zuhu.
DAD GA
Für zwei ist mir zu hell - ich mag es nicht so grell.
DAD GAD
Ich nehm mal dies, mal jenes - wie’s mir grad bequem is. DAD GA
Kuck mal nach hier, nach da und seh auch Dich, na klar. DAD GAD
Seh auch im Dunkeln viel. Ich bin ein müder Uhuhu -
EAEA
seh nur nichts, wenn ich schiel...
E7A
Uhuhu, nanuhuhu, machst nur ein Auge zuhuhu.
DGD
Sag Duhuhu, Du Uhuhu - mach auch das andre zu.
DAD
Ich bin ein armer Wuhurm. Komm nie auf einen Tuhurm.
Muss unten Runden drehn und krieg nie was zu sehn.
Versuch mal dies, mal jenes, wie’s mir grad bequem is.
Kriech mal nach hier, nach da, wo ich meist schon war.
Kriech meistens ohne Ziel. Ich bin ein armer Wuhuhurm -
komm selten mal nach Kiel...
Wuhuhurm, ein Tuhuhurm schwankt hin und her im Stuhuhurm.
Sag, Wuhuhurm, im Stuhuhurm will keiner auf ‘nen Turm...
Ich bin ein lahmer Hase mit einer feuchten Nase.
Zwei Ohren stehen ab und hängen selten schlapp.
Fress Gras, mal dies, mal jenes, wie’s mir grad bequem is.
Hüpf mal nach hier, nach da, und keiner kommt mir nah.
Hüpf auch im Dunkeln viel -
ich bin einer lahmer Hahase - mein Hüpfen ist kein Spiel...
Hahase mit Nahase - die Vase ist aus Glahase.
Das wahar se, Du Hahase - die Vase liegt im Gras...
Ich bin ein Papagei-ei und red für zwei, für drei-ei.
Mein Schnabel, der ist flink, wenn ich rede, ess und trink.
Ich ess mal dies, mal jenes, wie’s mir grad bequem is.
Red mal nach hier, nach da - das meiste ist nicht wahr.
Red immer reichlich viel,
ich bin ein Papagei-ei-ei und kein Papakrodil...
Papagei, Plapp-Papagei - wann hat Dein Schnabel plapperfrei?
Schlabber Brei, mein Papagei, und schnapp kein schlappes Ei.
Kuck doch mal her
G/0
Gib Deine Hand und halt mich fest,
GC
und dass Du mich nicht fallen lässt
- DG
he, Mama, he, kuck doch mal her.
CDG
Knie Dich, Papa, und halt still,
weil ich über Dich klettern will -
he, Mama, he, kuck doch mal her.> wiederholen nach Refrain
Und gleich noch mal - ich will noch mehr,
D
will noch mehr, will noch mehr.
G
Gleich noch mal - ich will noch mehr - he, kuck doch mal her!
AD
Wirf den Ball - ich fang ihn auf.
Pass mal auf, wie schnell ich lauf -
he, Mama, he, kuck doch mal her.
Auf dem Rädchen wie der Wind -
siehst Du, bin kein kleines Kind mehr!
He, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Hopp, vom Rand ins Wasser rein -
von mir aus kann’s noch tiefer sein -
he, Mama, he, kuck doch mal her!
Unter Wasser die Augen auf -
schmeiß was rein - ich hol’s Dir rauf -
he, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Mit der Schaukel hoch hinaus -
da! Ich hab den Trick jetzt raus!
He, Mama, he, kuck doch mal her!
Hüpfen, springen ist nicht schwer -
und morgen kann ich noch viel mehr.
He, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Ich mag das nicht
A/0
Hanne mag nicht Nierchen, und Erich will kein Huhn. A c# h E A
Beide könn’ dagegen leider gar nichts tun.
A c# h E A
Mit Obst jagt man Irene, mit Milch den Nikolas.
A D H7 E
Und wenn man beide dazu zwingt, verstehn sie keinen Spaß. ADEA
Igitt - da sind Rosinen! Pfuibah! Da drin ist Fisch!
D’ A’ E A
Ich mag das nicht! Ich mag das nicht!
A D
Ich will das weg vom Tisch. Wuäh!
E A
Ein Löffelchen für Oma, ein zweiter für Mama,
für Opapa den dritten und den vierten für Papa.
Ich kann schon oben rühren, bin voll bis oben hin!
Ich mag nicht mehr! Ich mag nicht! In mir ist schon zuviel drin!
Igitt - da drin sind Zwiebeln! Pfuibah! Was für’n Gemisch!
Ich mag das nicht! Ich mag das nicht!
Ich will das weg vom Tisch! Wuäh!
Mama mag dicke Bohnen nicht, und Papa kein’ Spinat.
Onkel Franz will kein Gemüse und die Ulla kein’ Salat.
Wenn Große was nicht mögen - na?, dann wird das nicht gekocht!
Rutscht Kindern was nicht runter, dann wird auf den Tisch gepocht! -
Igitt - das ist ja Leber! Pfuibah! Das ist nicht frisch!
Ich mag das nicht!Ich mag das nicht!
Ich will das weg vom Tisch! Wuäh!
Will aber
D/0
Will aber laufen! Will aber malen!
D
Will noch nicht essen! Will nicht zu Tisch!
AD
Will aber kaufen! Will aber zahlen!
D
Will noch nicht essen! Will nicht zu Tisch!
AD
Will aber, will aber wollen! Will aber, will aber wollen!
GDAD
Will aber nicht wie die Ollen - hab meinen eigenen Kopf.
GG’D’DAD
Will aber springen! Will aber rollern!
Will noch nicht reingehn! Will nicht ins Haus!
Will aber singen! Will aber bollern!
Will noch nicht reingehn! Will nicht ins Haus.
Will aber schwimmen! Will aber reiten!
Will nicht spazierngehn! Das ist zu doof!
Will aber klimmen! Will aber streiten!
Will nicht spazierngehn! Ist mir zu doof!
Will aber treten! Will aber beißen!
Will nicht gehorchen! Will nicht pariern!
Will aber kneten! Will aber reißen!
Will nicht gehorchen! Will nicht pariern!
Will aber trinken! Will aber schmatzen!
Will nicht nach drinnen! Will nicht auf’s Klo!
Will aber stinken! Will aber platzen!
Will nicht nach drinnen! Und will nicht auf’s Klo!
Will aber spielen! Will aber schmieren!
Will noch nicht aufräumen! Will nicht ins Bad!
Will aber schielen! Will aber frieren!
Will noch nicht aufräumen! Will nicht ins Bad!
Will aber backen! Will aber reiben!
Will noch nicht schlafen! Will nicht ins Bett!
Will aber packen! Will aber bleiben!
Will noch nicht schlafen! Will nicht ins Bett!
Pack-Lied
D/0
Hol den leeren Koffer her - was da alles reingeht...
DAD DGA
Fahrn wir eine Weile weg, muss so manches mit.
DAD EA
Koffer packen ist nicht schwer. Was da alles reingeht... DAD DGA
Teddy, Autos, Schlüsselbund - das muss alles mit.
DAD EA
Deckel auf und rein damit - packen, das ist toll.
D GDA
Deckel auf und rein damit -
D
ach herrje, ach herrje, ach herrje - oooh -
GDGDGDA
der Koffer (die Tasche, der Beutel) ist schon voll.
D
Hol die große Tasche her - was da alles reingeht...
Höschen, Hemdchen, Strümpfe, Schuh’ - das muss auch noch mit.
Jetzt sind fast die Schränke leer - was da alles reingeht...
Pulli, Hose, Anorak - das muss alles mit.
Hol den Einkaufsbeutel her - was da alles reingeht...
Butterbrote, Obst und Milch - das muss auch noch mit.
Jetzt ist fast der Kühlschrank leer - was da alles reingeht...
Halt! Das ist doch viel zu schwer! Muss das wirklich mit?
Im Zoo
C/0
Heut ist schönes Wetter - könn’ wir doch was machen.
C
Könn’ wir in den Zoo gehn - packen wir die Sachen.
GC
All die vielen Tiere - was die alles machen -
C
da gibt’s viel zu sehn.
GC
Wir gehn in den Zoo, in den Zoo und freun uns so.
FC GC
Wir gehn in den Zoo - aber erst noch mal aufs Klo - so.
FC GC
Da sind Elefanten mit den Wackelohren -
fressen mit dem Rüssel - wackeln mit den Ohren.
Der eine hat noch Zähne - der andre sie verloren -
noch nicht weiter gehn...
Vorne hinterm Fenster sind die kleinen Affen.
Sieh mal, wie die springen - wie die das wohl schaffen?
Kuck doch mal die Leute - wie die alle gaffen...
noch nicht weiter gehn...
Jetzt im Vogelhaus - hör die Papageien,
mit den bunten Federn - hör mal, wie sie schreien.
Mit den krummen Schnäbeln können sie laut schreien -
noch nicht weiter
gehn...
Kuck mal, kleine Häschen, und die machen Männchen,
hüpfen hin und her und machen wieder Männchen.
Trinken aus’m Näpfchen, haben gar kein Kännchen...
noch nicht weiter gehn...
Sieh mal, Pinguine, watscheln in den Fräckchen,
haben, wenn sie schlafen, nicht einmal ein Deckchen.
Sie sind Tag und Nacht immer nur im Fräckchen -
noch nicht weiter gehn...
Jetzt sind wir schon lang da, fangen an zu gähnen,
können kaum noch laufen, müssen immer gähnen,
wolln jetzt nur ‘ne Pause, müssen wieder gähnen -
keinen kann mehr -
gähn...
Wir warn heut im Zoo, heut im Zoo - und freun uns so.
Wir warn heut im Zoo - da gab’s auch ein schönes Klo - wo?
Wir warn heut im Zoo, heut im Zoo und freun uns so.
Und das war so schön - da wolln wir noch mal hingehn...
Bauchweh
Gdim/0
Mir tut der Bauch so weh -
Gdim H7 e
ob ich nun liege, sitz oder steh -
CDG
mir tut der Bauch so weh...
Gdim H7 e
Das zwickt und zwackt mir unterm Nabel,
eDe
als wär’ ein scharfes Messer drin.
CDG
Wie kommt das bloß? Was mag da los sein?
eDG IDI
Wie krieg ich das bloß wieder hin?
eDe
Welcher von den bunten Bonbons
C D
war vielleicht schon alt und schlecht?
G D H7
Ich schmeiß sie alle in den Abfall -
C e
und das geschieht ihn’ grade recht...
Gdim H7 e
Das piekt und sticht mich unterm Gürtel,
als lägen spitze Nadeln rum.
Was hat er bloß, mein guter Magen? -
Er nimmt doch selten mir was krumm...
Welche von den großen Kugeln
aus dem Eiscafe war schlecht?
Ich mag jetzt nur noch Zwieback knabbern -
jetzt sag mir: Ist das noch gerecht?
Das klemmt und kneift im Bauch ganz böse,
als wär’ ein Sack mit Steinen drin.
Die drücken an die Magenwände,
so dass ich wie gerädert bin.
Welche von den Limonaden war
vielleicht nicht mehr ganz echt?
Jetzt will ich nie mehr sowas haben...
mir ist so wack’lig, flau, ganz schlecht...
Das beißt und brennt da ganz tief drinnen,
als ob ein wildes Feuer frisst.
Wie krieg ich’s aus? Wie kann ich’s löschen?
Ich hoff’, dass Sprudel richtig ist...
Welche von den Sahnetorten
aus der Konditorei war schlecht?
Hab den Konditor nie geärgert -
warum hat er sich dann gerächt?
Krank
E/0
Warme Flasche, Wadenwickel,
E
woll’ne Socken, dicker Schal.
A H7
Mittags in den Federn liegen -
E
das ist sicher nicht normal.
A H7
Hals tut weh, die Wangen glühen,
f#11 g#5+
und am liebsten auf den Schoß.
A9 H9
Langeweile auf die Dauer -
E f#11 g#5+ A9
kein Besuch und gar nichts los...
Cmaj7 H7
Zugedeckt und weiche Kissen -
E f#11 g#5+ E 2x
so halt ich es grade aus.
E f#11 g#5+ E 2x
Keiner kriegt mich heut nach draußen -
f#11 g#5+ A9 H9
ich bin krank und bleib zu Haus...
Cmaj7 H7
Roten Tee und bitt’re Tropfen,
Schlafanzug ganz nass geschwitzt.
Fieber messen, kalter Lappen -
weiß ich nicht, ob das was nützt...
Zimmer dunkel und viel schlafen,
manchmal auch Kassetten hörn.
Obst und Schokolade essen -
dabei soll mich keiner störn...
Ich brauch nicht im Bett zu liegen -
auf dem Sofa ist es weich.
Und wenn ich nur einmal rufe -
siehste wohl: Da kommt man gleich.
Wenn ich wirklich einmal aufsteh,
geh ich nur mal kurz auf’s Klo.
Husten kommt und geht auch wieder -
weiß ich! Das war immer so...
...denn wer krank ist, bleibt zu Haus.
Gute Besserung
A/0
Gute Besserung - alles Gute,
AE
gute Besserung, werd gesund.
DEA
Halt die Ohren steif und den Kopf hoch,
AE
laß Dich nicht unterkriegen, werd gesund.
DEA
Hast Du Pech gehabt, weil Du Fieber hast -
A
so’n blöder Virus hat Dir eins verpasst.
DEA
Du, dann schone Dich und mach nicht zu viel -
A
wieder fit sein ist doch auch ein Ziel.
DEA
War’s ein Missgeschick, bist Du umgeknickt? -
Hast du’n Verband oder auch Gips gekriegt,
dann sei vorsichtig, grade jetzt erst recht -
wieder fit sein wär’ doch auch nicht schlecht.
War’s ein Unglücksfall, so ein tiefer Riss,
mit Wundenähen, was nicht lustig ist?
Du, dann sieh Dich vor, dass es heilen kann
wieder fit sein - ist doch auch was dran...
Kinderarzt
A/0
Bonbons gegen Nasenbluten
A A9 A A9
helfen, wie man weiß,
A
wie Kuchen gegen Bauchweh, und
A A9 A A9
dagegen hilft auch Eis.
DE
Husten, Schnupfen, Halsweh gehn mit
A A9 A A9
Gummibärchen weg.
DA
< Schokolade gegen Beulen -
DA
alles andre hat kein’ Zweck. > 2 x
EA
Ich werde mal ein Kinderarzt,
D D’ D
der die Rezepte schreibt,
AE
< daß von den Wehs und Auas auch nicht A A9 A A9
eines übrigbleibt. > 2 x
EA
Traubenzucker gegen Mumps -
auch Cola macht gesund:
bei Scharlach. Gegen Windpocken
sind Smarties rund und bunt.
Heuschnupfen kommt immer wieder -
nur nicht nach ‘nem Keks.
< Süße Medizin hilft stets,
zu Haus und unterwegs. > 2 x
Sau’re Drops bei Zahnweh wirken
sicher und sofort.
Kaugummi bei wundem Knie
ist wie ein liebes Wort.
Hand geklemmt und Fuß verknickt -
Torte hilft bestimmt.
< Fast jeder Schmerz geht weg, wenn man
dagegen Pudding nimmt. > 2 x
Krölle-Bölle
C/2
Kennst Du Krölle-Bölle? - (Krölle-Bölle? )
C
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle? )
Krölle-Bölle, sag mal, kennst Du nicht?
G
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?) Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?)
G
Krölle-Bölle ist ein schlauer Wicht.
C
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?) Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?)
C
Krölle-Bölle ist ein kleiner Troll.
F
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?) Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?)
G
Krölle-Bölle, der ist toll.
C
Ist in dem Hemd ein langer Riss,
C
und auf dem Weg ein Hindernis,
G
wenn etwas laut zu Boden kracht,
F
dann hört man
Krölle-Bölle, wie er lacht.
GC
Fällt auf dem Tisch ein Bierglas um,
C
hängt an der Wand ein Bild ganz
krumm, G
und hat das Polster einen Fleck,
F
dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
GC
Ist in dem Topf was angebrannt,
ein tiefer Kratzer in der Wand,
fällt eine Vase laut zu Schutt,
dann lacht sich Krölle-Bölle halb kaputt.
Geht in der Hand ein Schirm entzwei,
fällt aus der Kühlschranktür ein Ei,
ist irgend etwas spurlos weg,
dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
Ist in der Tischdecke ein Loch,
war da ein Pups, der nicht gut roch,
ist mal ein Kuchen nicht geglückt,
hat Krölle-Bölle sich vergnügt
verdrückt...
Geht ein Versuch so richtig schief,
wenn man den Wecker voll verschlief,
ist an der Hacke Hundedreck,
dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
Kann man das kleben?
G/2
Playmo-Camping auf dem Teppich - GD
ausgepackt der Caravan.
CG
Wir sind da und machen Urlaub,
A
und wir sind ganz weit gefahrn...
D D7
Halt! Ich muss noch mal was holen, GD
aus dem Zimmer nebenan -
CG
grader Weg und harte Sohlen -
A
schnell man was zertrampeln kann... D D7
Das ist kaputt! Kann man das kleben?
G
Oder anders repariern?
D9 G
Ohne das will ich nicht leben...
G
Wie konnt’ mir das nur passiern?
D9 G
< Hoffentlich, hoffentlich geht das noch ganz...
CDGC
hoffentlich, hoffentlich - ich glaub, die Mama kann’s...> 2 x GD D7 G
Basteleifer mit der Schere -
auf dem Tisch ein Stück Karton,
denn wir baun uns ‘ne Laterne,
einen tollen Lampion.
Halt! Ich weiß! Lass mich mal haben!
Gib die Pappe doch mal her!
Ratsch! Entzwei und durchgerissen.
Ach herrje - jetzt geht’s nicht mehr...
Kinderkaffee auf dem Tischchen,
schön gedeckt mit Porzellan.
Das ist fein und so gemütlich -
Kuchenstück mit Marzipan...
Prost, ein Schluck, und hoch die Tassen,
voll Kakao bis an den Rand.
Aufgepasst! - Schon angestoßen -
bloß den Henkel in der Hand....
Ich hätte und du würdest
C/0
König oder Kaiser, Prinzessin oder Fee -
C
mein Hochbett soll das Schloss sein, und da trinken wir dann Tee. G
Wir machen eine Feier, oder besser: ‘ne Audienz.
C
Frag nicht, was das ist - das ist halt was, was Du nicht kennst...
G C
Ich hätte, und Du würdest dann -
F e
Du könntest - dann wär ich wohl dran -
d a
Du kämst bald - und wir blieben lang -
G C
und dann fing alles von vorne an - genau!
d G C G C
Lehrerin und Schüler - zwei auf einer Bank.
Da vorne soll die Tafel sein, gleich neben diesem Schrank.
So spielen wir jetzt Schule und bringen uns was bei.
Bis ein Uhr ist der Unterricht - der Nachmittag ist frei.
Wir sind ’ne Familie: Mutter, Vater, Kind.
Und dann wird viel eingepackt, weil wir im Urlaub sind.
Wir machen einen Ausflug, mit Picknick an ‘nem Fluss.
Um sechs muss ich zu Hause sein, weil ich noch baden muss.
Prinzesschen hat geheiratet
C/0
Prinzesschen hat geheiratet - sie ist nicht mehr frei.
CFC
Die Hochzeit war im Sommer oder war sie schon im Mai?
CG
Sie war eine kleine Braut - und hat nun einen Mann.
CFC
Das ist der Beweis, dass sie nun nicht mehr klein sein kann...
CGC
Langes Kleid und langer Schleier -
GC / FC
lang war auch die Hochzeitsfeier. > 2 x
GC / GC
Prinzesschen hat geheiratet - einen tollen Mann.
Sie hat nicht lang gesucht und nahm gleich den von nebenan.
Sie ist eine süße Maus - ihr Mann hat darum Glück.
Jetzt ist sie seine Frau, und er gibt sie nicht mehr zurück.
Prinzesschen hat geheiratet - doch ihr Ehemann
hält sich für zu jung, drum fängt die Ehe noch nicht an...
Sie soll auf ihn warten - wenn die Jahre erst vergehn,
dann will er auch als Ehemann mit dem Prinzesschen gehn.
Langes Kleid und langer Schleier -
lang wird auch die Hochzeitsfeier. > 2
x
Dann wird Prinzesschen heiraten und hat einen Mann.
Und dann fängt für die beiden ein ganz neues Leben an.
Das peinliche Lied
D/0
Oma sagt, sie schnarcht nicht -
DAD
doch ich kann sehr gut hörn...
DA
Wenn ich das mach, ist klar,
f# h
dass alle sich empörn.
E A
Hat Oma doch geschnarcht,
DAD
dann sagt sie, sie hat nichts gehört.
DA
Dabei wär’s mir egal, wenn’s mich
f# h
beim Schlafen nur nicht stört.
GAD
Mir doch wurst, piep egal, ....... ist normal.
GDGD GAD
Opa sagt, er rülpst nicht -
doch ich kann sehr gut hörn...
Wenn ich das mach, ist klar,
dass alle sich empörn.
Hat Opa doch gerülpst, sagt er,
der Husten sitzt so fest...
Doch ich hab nichts dagegen,
dass man ihn rülpsen lässt...
Mama sagt, sie popelt nicht,
doch ich kann sehr gut sehn...
Wenn ich das mach, ist klar,
ich soll die Nase putzen gehn.
Hat Mama doch gepopelt,
sagt sie, sie kriegt keine Luft -
ist mir doch schnurz, wenn sie mich,
wenn ich popel, bloß nicht knufft...
Papa sagt, er pupst nicht -
doch ich kann sehr gut hörn...
Wenn ich das mach, ist klar,
dass alle sich empörn.
Hat Papa doch gepupst, sagt er,
der Stuhl, der knarrt so laut...
Ich hab ihn mit der Nase
schon oft genug durchschaut...
Der Zirkus
D/0
Da steht ein großes Zelt und es ist bunt erhellt
-
D GAD GAD
das ist bestimmt ein Zirkus.
AD
Da steht man lange an, bevor man reingehn kann -
D GAD GAD
das ist bestimmt ein Zirkus.
AD
Da gehn wir hin, da gehn wir hin -
AD
warten eine Weile und dann sind wir drin.
A A7 G’D’D
Da ist was los, da ist was los!
AD
Da kann man staunen - ich will auf den Schoß...
A A7 D
Ein kleiner Hund fängt an, der Ponyreiten kann -
das gibt es nur im Zirkus.
Dann kommt ein Balljongleur, und was der zeigt, ist schwer -
das gibt es nur im Zirkus.
Die Elefanten fein, die tanzen Ringelrei’n -
das gibt es nur im Zirkus.
Hast Du schon mal gehört: Ein Affe Rollschuh fährt...
das gibt es nur im Zirkus.
Dann kommt ein Schwertartist - wie scharf sein Schwert wohl ist?
Das gibt es nur im Zirkus.
Und dann die Pferddressur - wie lernt ein Pferd das nur?
Das gibt es nur im Zirkus.
Dazwischen jeder lacht, denn was der Clown so macht,
das gibt es nur im Zirkus.
Dann fängt die Pause an, dass man aufs Klo gehn kann -
das gibt es auch im Zirkus.
Dann kann es weiter gehn: Die Raubtiergitter stehn -
das gibt es nur im Zirkus.
Die Tiger fauchen sehr und hörn auf den Dompteur -
das gibt es nur im Zirkus.
Athleten kann man schaun, die Pyramiden baun -
das gibt es nur im Zirkus.
Hast Du auch hin gekuckt - ein Mann, der Feuer schluckt -
das gibt es nur im Zirkus.
Ein Mädchen Seiltanz zeigt - im Zelt ein jeder schweigt -
das gibt es nur im Zirkus.
Der Messerwerfer trifft wohl noch den dünnsten Stift -
das gibt es nur im Zirkus.
Auf einem Nagelbrett liegt einer wie im Bett -
das gibt es nur im Zirkus.
Und zum Trapez hinauf schaun alle zitternd rauf -
das gibt es nur im Zirkus.
Komm alle noch mal raus, dann ist der Zirkus aus -
und jeder klatscht im Zirkus.
Ist die Manege leer, ja dann kommt gar nichts mehr -
und dann ist Schluss im Zirkus.
Da warn wir drin. Da warn wir drin.
Da war viel zu kucken - wolln wir noch mal hin?
Da war was los. Da war was los.
Jetzt bin ich müde - ich will auf den Schoß.
Bange-Lied
G/4
Alle Tage nichts Besond’res -
G
ganz normal, tagaus, tagein.
G
Daran mag man sich gewöhnen.
G
Aber soll das stets so sein?
G
Abwechslung bringt mal was Neues,
a6
dass man staunt und lernt und kuckt.
a6
Doch man kann es nur erleben,
G
wenn man sich nicht ängstlich duckt...
G
Bange, bange, dass sind viele viel zu lange,
a6
Alte, Junge, Groß und Klein -
a6
Angst vor Narren, Clowns mit Masken und Gitarren -
a6
wovor soll die Angst da sein?
a6 G
Sonntag - Nachmittagsvergnügen:
Märchenstück, Theaterspiel:
"Tischlein-deck-Dich - Esel-streck-Dich"
ist schon vorher viel zu viel...
Hände vor’s Gesicht gehalten,
so, als ob der Vorhang beißt
und von vorne, von der Bühne,
Kinder aus den Stühlen reißt...
Zirkus kommt, allein für Kinder:
Beifall und "Manege frei"
für Artisten, Clowns, Jongleure.
Kinder, staunt - was ist dabei?
Seht, ein Mädchen auf dem Balken
Fuß vor Fuß setzt - balanciert,
oder auf ‘nem Ball spazierngeht,
beim Jongliern ‘nen Ball verliert...
Wer sieht überall Gespenster?
Einen Geist, der Stühle schiebt?
Geister zeigen, das kann keiner,
weil’s die nämlich gar nicht gibt!
Wer das weiß, denkt an was Andres,
freut sich auf ‘nen schönen Traum,
von Geburtstagsfest mit Kuchen,
Zoobesuch und Kletterbaum...
Das Weihnachtslicht
G/2
Wenn ich Onkel Eduard glauben kann,
G6 a G6 a CDG
kommt auf seinem Schlitten der Weihnachtsmann,
G6 a G6 a CDG
mit rotem Mantel, großem Sack, aus dem tiefen Wald,
a CDG
wo er seine Wohnung hat - und da ist es kalt.
a CDG
Ob das stimmt, das weiß ich nicht - werd es schon erfahren. aeD8Ce
Scheint am Baum das Kerzenlicht, wie in all den Jahren, aeD8Ce
dann singt die Oma alle Strophen, und die Mama summt, aa7DG6e
Papa weiß den Text nicht weiter - und der Opa brummt.
a CDG
Wenn ich Tante Monika glauben soll,
fliegt das Christkind auf 'ner Wolke anmutsvoll.
Am Rücken mit zwei großen Flügeln, einen Sack im Arm,
nur ein dünnes Hemdchen an - im Himmel ist es warm.
Aber was Frau Kluge sagt, doch ganz anders klingt:
Es soll ein Knecht Ruprecht sein, der den Sack mitbringt...
Er fährt mit der Rentierkutsche, sitzt auf seinem Bock,
den großen Sack auf seinem Schoß, in der Hand den Stock...
Andre Kinder haben mir, wie’s wirklich ist, erzählt.
Warum hab ich mich denn nur vor Angst so lang gequält?
Am Weihnachtsbaum die Kerzen leuchten - oder etwa nicht?
Ich hab den Finger reingesteckt - es war ein heißes Licht...
Dass das stimmt, das weiß ich jetzt, hab es schon erfahren.
Scheint am Baum das Kerzenlicht, wie in all den Jahren,
dann singt die Oma alle Strophen, und die Mama summt,
Papa weiß... Papa weiß... und der Opa mmmmht.
Baby Doll
D/0
Kleiner Krotz, Nas’ voll Rotz,
D D’ D D D’ 2x
Windeln voll, brüllt wie doll.
D A D 2x
Hungrig wach - schlägt schnell Krach,
vorwurfsvoll, schreit wie doll.
Zufrieden satt, vom Saufen matt -
Sabberlatz voll - grunzt wie doll.
Klein und nackt, gut verpackt,
wundervoll - schläft wie doll - hoffentlich...
Lätzchen-Schätzchen
C/0
Jedes Schätzchen hat ein Lätzchen.
C
Jedes Schätzchen hat ‘n Sabberlatz.
G
Jedes Schätzchen hat ein Lätzchen,
FC
und das Lätzchen seinen Platz.
GC
Und das Lätzchen hängt am Plätzchen,
denn mein Schätzchen ist ‘n Sabberschatz.
Und mein Schätzchen hat sein Lätzchen,
und das Lätzchen seinen Platz.
Jedes Schätzchen macht gern Mätzchen.
Jedes Schätzchen ist ‘n Sabberfratz.
Jedes Schätzchen zieht gern Frätzchen
auf dem Plätzchen überm Latz.
Und das Plätzchen für die Mätzchen
überm Lätzchen ist ‘n Sabberplatz.
Und das Frätzchen mit den Mätzchen
überm Lätzchen ist ein Schatz.
Komm in meine Arme
D/0
Schätzchen, warum schreist Du? Knurrt Dir so der Bauch?
DA
Ich weiß, das ist nicht angenehm -
DGD
ja, Hunger kenn ich auch.
DAG
Komm in meine Arme, ich setz Dich auf den Schoß
GAGA
< und halt Dir was zum Nuckeln hin -
DGD
im Nuckeln bist Du groß. > 2 x
DAD
Schätzchen, warum brüllst Du? Kam was aus dem Darm?
An Deinen Strampelbeinchen ist es schon feucht und warm...
Komm in meine Arme, ich leg Dich auf den Tisch.
< Da wirst Du aus- und eingepackt - dann bist Du wieder frisch. > 2 x
Schätzchen, warum heulst Du? Falln die Augen zu?
Auch Große werden müde, so wie jetzt grade Du...
Komm in meine Arme, ich halt Dich warm und fest.
< Ob Du, wenn Du im Bettchen liegst, mich auch so schlafen lässt?...
Schätzchen, warum jammerst Du? Sag, was tut Dir weh?
Ich würd’ Dir ja gern helfen, dass es Dir wohl ergeh...
Komm in meine Arme, wenn ich Dich streicheln kann
< und Du ‘ne Weile bei mir bist, dann denkst Du nicht mehr dran. >
Schätzchen, warum weinst Du? Kuck - ich bin doch da.
Wovor bist Du bange? Ich pass schon auf, na klar!
Komm in meine Arme, ich wisch die Tränchen ab
< und zeig Dir dann, Du Krabbelfrosch, wie lieb ich Dich doch hab. >
Lukis Nuki
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da!
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da!
Kucki kucki, Luki, Nuki.
Nuki-Nuki, Luki, kucki!
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da.
Luki hier, Luki da, kuck mal, Luki, Nuki da.
Kucki, Luki, kucki Nuki, Nuki da.
Nuki hier, Nuki da, Kuck mal, Nuki, Luki, da!
Kucki, Nuki, kucki Luki, Nuki da.
Kucki hier, kucki da! Lukis Nuki nicht mehr da!
Kucki, Luki, kucki Nuki - Nuki weg!
Kucki da, kucki hier - Lukis Nuki nicht bei mir!
Kucki Nuki, kucki Luki - Nuki steck!
Nuki da, Nuki hier - Luki - Nuki geb ich Dir.
Kucki, Luki, kucki Nuki - Nuki gut.
Luki hier, Luki da, kucki, Nuki bei Mama!
Kucki, Luki, kucki, Nuki ist so gut.
Kucki Luki, kucki Nuki, kucki bäh!
Luki Nuki, Nuki Luki, Nuki äh!
Kucki Luki, kucki kucki - rucki-zucki Luki Mucki -
kucki Luki, kucki Nuki, Nuki whä!
Schlaflied
(Brav, dreh Dich zur Wand)
G/2
Brav, dreh Dich zur Wand.
G G’ C
Schlaf und halt meine Hand.
G G’ C
Augen zu - ja, ich bleib bei Dir.
a D9 G
Licht siehst Du durch die off’ne Tür.
a D9 G
Bleib warm zugedeckt. -
bssss da summt nur ein Insekt.
Dafür lohnt sich bestimmt kein Licht.
Pssst, ganz still - dann bemerkt’s Dich nicht.
War der Tag nicht schön?
So viel ist geschehn.
Lass Dich nun sanft vom Traum berührn.
Er wird Dich sachte durchs Dunkel führn.
Friedlich eingenickt.
Leis, ganz leise entrückt.
Noch ein Streicheln, ein Kuss, ein Blick -
der Morgen bringt uns zurück...
Kleiner Wirbelwind
He, Du kleiner Wirbelwind -
Cea
woher nimmst Du den Schwung?
a6 F
Komm, halt mich jung.
GaG
Weiß Du, wie müde Erwachsene sind?
Cea
Sei etwas gnädig, mein Kind.
a6 FGa
Da liegen sie im Bett, das Fenster dicht gemacht.
GC
Angeblich ist’s da nett - aber doch wohl nur bei Nacht. GC
Und die ist doch lang schon vorbei.
Gdim d
Aufstehn - sonst gibt es Geschrei!
F G
Da schleichen sie in Schlappen, und der Kopf tut ihnen weh.
Nichts will ihnen klappen vor dem ersten Schluck Kaffee.
Jede Bewegung ist Kampf -
na los jetzt - sonst gibt es Dampf...
Erst haben sie sich abgefüllt - und jetzt zwickt sie der Bauch.
Ein angeschwoll’nes Jammerbild - und Mitleid wolln sie auch.
Das nächste Mal fresst nicht so viel -
antreten: Spiel ist kein Spiel!
Da kommen sie zur Tür rein und sind angeblich geschafft.
Das kann doch wohl nicht wahr sein! Wo blieb die ganze Kraft?
Verplempert! Die Nerven? - Verbraucht!
Wie bitte? Eltern sein schlaucht?
He, mach mal halblang, kleiner Wirbelwind,
Klar hast Du recht - doch mir geht’s so schlecht.
Warte bis ich meine Kraft wiederfind’ -
sei etwas gnädig, mein Kind.