Bisherige "Texte der Woche":
(Anmerkungen finden sich gegebenenfalls unter den jeweiligen Texten. 
Ein Klick auf den "Link" - schon ist man dort.)

 

In Sünde (eine gleichgeschlechtliche Heirat - na und?)
Die Hochmoselbrücke
 (
zerstört beste Rieslinglagen) 
Pater der Marter (sexuelle Gewalt gegen Kinder) Heuchelkräher (Die "Bunte" und die Detektei...) Steuergeschädigt (anonym angebotene Daten-CDs)
Parteienschlussverkauf
(Die FDP und die Käuflichkeit) 
Fischerei-Lehre
(
wirtschaftlich "vernünftige"  Argumente) 
Verwaltungsratsmehrheit
(Politiker und Pressefreiheit) 
Prima Klima
(nach uns die Sintflut...)
Der gemachte Mann
(irgendwo kommt das Geld her) 
Na klar
  (ein  „lebensmotivierender“ Text) ein...
Online
 
(Über die Internet-Sucht, immer online zu sein...) 
Doppelkinn
(junger Frust über
junge Mode an alter Haut)
Trockenes Lied
(zu Ch. Roche und ihren Feuchtgebiete)
Normal
(
Ästhetik des Klassenfotos...) 
Götterhämmerung (eine CSU-Ungeheuerlichkeit...) 
Weltlachtag
(genauso geschehen wie beschrieben) 
Anna Politkowskaja
(die mutige russischen Journalistin) 
Kammer ruhn?
(Kondome und der Papst als Problem) 

Cool
(ist "in" bei großen Jungs, Gefühle zeigen nicht)
Nasenwuchs (Die spannende Frage steht im Refrain...)
Was weiss ich schon
(wann kennt man sich ...)
Im Handumdrehn (Tür zu)
(zum Trübsinn vertreiben)
Neustart
(leicht geschmähten Tatsachen) 
Spick mich
(werden wir alle Denunzianten?) 
Epitaph für John Pearse
(Er starb 69jährig am 31.10. 2008).
Eile mit Weile
(ein Ständchen zu gegebenem Anlass...)
Ohne Ende (Mitleiden ist noch mal anders als Mitleid...)
Die Nacht durchwacht
(Quälereien in der Dunkelheit...)
Noch frisch
(Umorientierung fällt mitunter schwer) 

Frei wie der Wind
(Freiheit hat zwei Seiten... )
Schlotterhosenknabe
(ein Ratschlag ohne Eifersucht)
Der Kalender
(ein Orientierung gebendes Wunderwerk)

Leben mit dir
(Klartext, der gesagt werde musste)
Falschgeld
(irgendwann hört  der Spaß auf...) 

Zielsuche
(Distanzüberwindung lässt sich nicht erzwingen) 
Mallied
(führte mich ins Elsass - siehe Blog vom 15.6.08)
So ist gut
  (Kopf, Herz oder Bauch wer gibt die Impulse?)

Epitaph für Phil Ochs
(mein Lied für Phil Ochs) 
Vielleicht ist ja so
(muss man Wünschen nachhelfen?)
Komm doch mal rüber
(nicht einfach, Kontakte zu knüpfen)
Autowäsche
(zum Thema Alterung) 
Neubeginn
(Neusortierung ist mitunter zwingend)
Stimme im Ohr
(Loslassen ist schwierig)
Epitaph für Rudi Dutschke
(
Erinnerung an die 68er-Ikone) 
Pekinger Frieden
(
Olympischer Spießrutenlauf ...)
Ausstand (der letzte Arbeitstag -  was "schwingt mit"?) 
Das war’s
 
(Bilanz, anderen zu überlassen ...?)
Dicke Decke
 (Ein neues Kinderlied)
Richtig wichtig (aus der selbst erlebten "Arbeitswelt" )
Bestes Stück (ein Glückwunschlied zum zweiten Anlauf..).
Der Kardinalsfehler
(Die Kölner und ihre Kardinäle...)

Woran denkst du
(ein ewiges Thema...)
Mordsgelüste
(ein Lied
zum Thema Geduldsverlust,,,)
Sie schläft nicht gut
(Adoption -  in Teufels Küche) 
Rücken zur Wand
(zur Frühphase einer Annäherung)
Susanne steigt aus
(Brücken abreißen, völlig neu beginnen) 
Lang ist her
(das angebliche  Versagen der 68er) 
Heut geht M. G.
(Ruhestand als neuer Lebensabschnitt)

Vergessen (eine Einsicht, die manchen schwer fällt...)
Oettinger Klartext
(ein Lied zum Westen weiß Wäscher... )
Der Verdacht
(
wenn Indizien unübersehbar werden...), Intrigantenstadl (Bayernbaschi und Motorradlhexi)
Sprechstunde (zum Jahr des Kindes über Gewalt) 
Der Weg ist endlich
(Zum Verlust vertrauter Menschen) 

Der Tropfen auf dem heißen Stein
(
kann doch wirken)
Fast dreissig Jahre
(wird die Abteilung dicht gemacht..)
Nur geklont
(das erklärt dann aber auch manches...)
Verklappt
(zur Fragwürdigkeit der Babyklappen)  
Spiel dein Spiel (und lass dich nicht verbiegen...)
Herzlichen Glückwunsch (plötzlich gehört man "dazu") Freispruch ? (für Manfred Kanther...)
Schöner Döner (Gammelfleisch... haben wir verdient...) 
Alle Zeit
(ein Versuch, für Gelassenheit zu werben...)
Suchen - Finden
(manchmal der "2.." Lebensweg...) 

Ausgeliefert
(Liebeslied über Leidenschaft und Begehren)
Flieg
(ein Versuch, Resignation im Keim zu ersticken) 
Kinderklau
 (die  Stasi-Erbschaft der Zwangsadoptionen) 
Aufzug (ein "unvergessliches" Erlebnis...)
Die Macht des Glaubens (gegen Fundamentalismus)
Haufen Schrott (von Auftrittsort zu Auftrittsort)
Ausziehen
(Ogott - die Deutschen sterben aus...)
Melanie (in Erinnerung an eine tolle Frau)
Tschuldigung
(Erfahrung aus der Arbeitswelt)
Spurensuche (was ist aus wem geworden...)
Klare Ansage (ist immer hilfreich...)
Wem nützt es? (sollte man wissen...)
Wunder (gibt es solche und solche...)
Acht große Lieben Erinnerung an Peter Coulmas
Holz knistert  (Überlegungen am Lagerfeuer)
Sie in ihr (erwachsene Töchter und ihre Mütter) 
So gut (wenn man weiß, dass man besser ist...)
Jugendlich (erkennt man woran...?)
Deine Klamotten (Nichts ist sicher...)
Doch aufgepasst (kann nicht alles klappen...)
Party (Einladungen hängen an Bäumen...) 
Lätzchen-Schätzchen ("Fütterung der Raubtiere")
Wachtraum (Gedankenspiel um "das Andere")
Lass dich fallen (Gedankenspiel um "das Eine")
Intensiv (in Träumen, die wahr werden können)
Vorbei (Bedauern über verpasste Chance)
So nah dran (und so weit weg...)
Mach was, Mama (Papa sieht unmöglich aus..)
Das Recht, ein Mensch zu sein (Sterberecht...)
Lass mich lesen  (Träume zwischen den Zeilen)
Is egal (kommt ja nicht drauf an...)
Genieß (geteilter Stress ist halber Stress) 
Verwirrung (hat man ja manchmal)
Papa Rap  (altes Kinderlied von mir, überarbeitet)
Er tanzt (unser tanzender Sohn)
Sechzehn Nationen (Fußball WM 78)
Sozialistengesetz
(Lied zu einem Anlass 1978) 
Spekulantensong (mein erstes richtiges Lied)
Zähl mal mit (über alten Nürnberger Polizeieinsatz)

Außen vorbei ("unser" Laden hat dicht gemacht)
Jahresendgedanken  2004
Wenn der Vorhang fällt (Lied über Peymanns Theater)
Drüber schlafen (Rat zur Gelassenheit ...)
Domina (über Schleifer und Schleiferinnen...)
Forschung (eine liebevolle Art der Annäherung)
Freiheit  (...mal hinterfragt) 
Aufgewacht (wenn Kinder ein and. Bett suchen)
In der Nacht (...wenn Kinder aufwachen )
Leben lieben (... Leben lieben lernen)
Museum (... mein Banausenlied zur MoMa in Berlin))
Nie verkehrt ( ... ein neues Liebeslied.....)
Regen ('ne Schlecht-Wetter-Philosophie...)
Womit hab ich das verdient (allerhand Fragen)
Wie geschmiert (zu "Kölner Klüngel-Verhältnissen")
Warnung 
(muss ja mal gesagt werden...)
Vorfreude (mal ein Ankunftslied)
Unentdeckt (mein Lied zur "Silbernen")
Überheblich ( zw. Ohnmacht & Größenwahn)
Rezepte (wieder ein Rückblick-Text)
Meisterschaft (wenn der Guru ruft...)
Kalt (macht immer wieder fassungslos...)
Jederzeit (...die löbliche Absicht...)
Kurzinfo (was mich antreibt..).
Sie lacht  (unsere Tochter ..).
Bis sie geht (Erinnerung an Traute Schmitt-Herzig)
Nichts zu verliern (Dauerkonflikt Nahost)
Halbes Leben (Blick aufs Leben meiner Mutter)
Etikette (über Dickfellig- und Nichtigkeiten)
Kohlroulade (zum Europawahlkampf)
Dutzendgesicht (amerik. Foltermagd)
Jusotod (hist. Lied über Juso-Veränderung) 
Traditionspflege (unvertonter Text)
Furcht im Nacken ("hist." Lied über Gewalt)
Beweise (noch so ein Rückblick) 
Aus, over, roger (Schluss, aus Ende)
Gelebter Traum (Bilanzlied)
Freund aus Potsdam (historisches Lied)
Denkmal (für einen Verweigerer)
Wenn (Politiker anders wären...)

Sechzehn Nationen (historisches Lied) 
So kann’s gehn ("Lebenskreis-Bilanz-Lied")
Wenn ich gehn muss (entschiedener Vorausblick)
Schicksalsglück (Risiken der Wurzelsuche)
Fremde Augen (noch ein historischer Text)
Drei alte Kisten (noch ein historischer Text)
Computer (ein historischer Text)
Ausgewogenheit (unsingbarer Text)
Fettich (werden, endlich fettich werden)
Big Brother  (1984, nicht der Containerquatsch) 
HDH (Hüsch zu Ehren)
Frohe Weihnacht 2003


Jeder Text hat seine eigene Geschichte, die den Zusammenhang, aus dem der Text entstanden ist, erläutert, oder die erklärt, warum und wieso dieser Text für mich so wichtig ist, dass ich ihn für diese Seite ausgesucht habe.

... mein Liedertext der Woche, 

ausgesucht nach Lust und Laune, 
frei Schnauze, aus dem Bauch 
und aus der Stimmung, 

oder auch einer meiner neueren Songs:

Bahnhofsverständnis
"Stuttgart 21" heißt das Wahnsinnsprojekt, an dem sich viele Stuttgarter mehr als reiben und Unverantwortliche bei der Bahn, der Stadt und dem Land die Zähne ausbeißen werden

Bahnhofsverständnis

Wenn du weißt, was du willst, was du tun musst und tust, 
fragst du immer erst lang, ob es geht? 
Wenn du weißt, was du tun kannst, sag, warum du ruhst? 
Wart nicht ab, irgendwann ist zu spät. 

Nur wer rauskommt und sieht, es sind viele schon da, 
hat begriffen, er ist nicht allein. 
Nur wer mitbekommt, was schon passiert, der sieht klar, 
der versteht schnell: Was sein muss, muss sein. 

Doch noch gibt es zu viele, die nur Bahnhof verstehn, 
nicht erkennen, wie manche die Fakten verdrehn, 
und sich nicht darum scher’n, ob es Widerstand gibt, 
weil man weiß, wie man jeden auf Seite schiebt. 
Aber weiß man auch, was man genauso erreicht? 
Dass es reicht, dass es reicht, dass es reicht… 

Wenn du hörst, wie sie reden und argumentiern, 
fragst du längst schon nicht mehr, ob es stimmt. 
Wenn du miterlebst, wie sie mit Lügen jongliern, 
kannst du merken, wie ernst man dich nimmt. 

Doch wenn viele sich wehren mit viel Phantasie, 
kann man sie nicht so leicht übersehn. 
Überhören schon gar nicht – da weiß man ja wie: 
Nur wer laut wird, ist gut zu verstehn. 

Es geht nicht nur darum, dass der Bahnhof so bleibt, 
es geht auch um die Stadt, um das Land, 
wie viel Geld wird verschwendet, Profit einverleibt, 
wie viel Schmiergeld geht von Hand zu Hand. 

Ist es schwer zu begreifen? Parteien verstehn 
ja so manches erst nach einer Wahl - 
wenn die Wähler entscheiden... Politiker sehn: 
Wer nicht hören will, endet fatal… 


Die Regierung schafft Fakten, das schafft auch die Bahn - 
wenn es sein muss, dann schafft man sie ab. 
Schwarz, rot, gelb wird das Land nur zerstört, nicht durchfahrn - 
so gräbt mancher politisch sein Grab. 

Erst am Fußschmerz merkt mancher, da drückt was im Schuh – 
vielleicht steht einer auch auf den Schuhn… 
Und wird Unsinn beschlossen, wer zwingt dann dazu, 
was den Unsinn erfüllt auch zu tun?

2010

Mehr Texte von Gerd Schinkel für Kinder und für Erwachsene; 

Die Texte, die sich gelegentlich auf diesen Seite nachlesen lassen, sollen nur eine Kostprobe sein, die Lust machen soll, an anderer Stelle mehr in den Texten zu schmökern... 

Dort finden sich dann neben den Texten auch Angaben zu den Gitarrengriffen, mit denen die Lieder begleitet werden können. Auch ein Ausdruck der Liedertexte ist von jenen Seiten aus leichter.

Die Tage werden kürzer (... man träumt mehr...)
Andres Kind  (Kinder sind verschieden)
Nikoläuse (was zuviel ist, ist zuviel..)
Mal reden
(wenn Schweigen die Ruhe stört)
Sei still (bequem ist ja so einfach...)
Zu  anderer Zeit (eine schöne Vision???)
Ein Blick (irgendwie fängt es immer so an...)
Krähenfüße (das gemeinsame Altern) 
Paternoster (der Aufzug bringt Ruhe ins Leben) 
Ich kam in Jeans (ein amüsanter Rückblick)
Grau in grau (ein Regenlied)
Früher war alles besser (genau)
Frei sein (wer träumt nicht davon...)
Kleiner Engel (Vorabend der Einschulung)
Durch den Wind (Wer bin ich eigentlich)
Du könntest meine Tochter sein (alter Sack...)
Alles hat seine Zeit (Liebesbilanz)
Kopf hoch (Abschied mit Vorfreude)
Woher, wohin (die Suche nach Identität...)
Draufgänger (Mütter und Söhne...)
T-Shirt (vom Leiden der Väter)
Was ist wahr (zwischen Dichtung und Wahrheit)
Fang an (Ausweglosigkeit erkennen und handeln 
Sonst nix
(der hinterfotzige Karrierist...)
Reif (... oder alt genug? Oder fällig?)
Brieffreundschaft (Kinderlied zur Schreibfaulheit)
Gegenseitig geschenkt (Liebesbilanz)
Lass sie nur (Trotz nicht vergessen)
Lebenslust (nur nicht unterkriegen lassen...)
Du nicht bei mir (zum unfreiwilligen Alleinsein...)
Alle Kinder draussen (auf der Straße ist was los)
Bilanz (hinterher in der Besenkammer...)
Photosession (für Alfons P.Schwickert wegen toller Fotos)
Jammerschade (Rollenspiel um Bush und Merkel...)
Was mach ich da (Frust eines  Musikbox-Ersatzes)
Stimme seines Herrn
 (der Vize des Chefs...)
Jeder kennt einen (Einzelgänger haben's schwer) 
Ohne Gebiss (gnadenloser Ausblick) 
Zahnspange
(gemeiner Spott über Gebeutelte...) 
Passiert ist passiert (Country färbt ab...)
Alles dabei (der Versuch eines frivolen Liedes)
Die Eulen starren stumm (und lauschen immer...)
Spur zum Glück
(ein Bilanzlied über Höhen und Tiefen)
Langweilig (prä- und postpubertäre akute Telefonitis)
Bonbonpapier (zur Schärfung des Umweltbewusstseins...)
Weihnachtsgruß 2002 (wat mut dat mut...)
Wieso frag ich dich (Fragen aus verletzter Seele)
Glaubwürdigkeitsmarsch (Hymnenidee für alte Linken) 
Adventszeit - Bastelzeit (Kinder beschäftigen...)
Was würd ich ohne dich tun für Martina zum Geburtsstag
Ich muss Diabetes-Symptome selbst erlebt
Rungholt  (das Schicksal der  Hafenstadt an der Nordsee)
Bauchschuss zum BILD-Jubiläum  
Papa backt (... und kocht und brät und schmort.)
Traumlied (wenn Kinder strunzen...)  
Krieg der Knöpfe (der Reiz der Bildschirmkämpfe)  
Nichts ist ideal
(Punk-Ideologie und "Null-Bock")
Die Krise kommt ("Gerd Schinkel mit Krise")
Hab doch noch Geduld (Alleinsein nicht zu ändern)
La Garangeoire Anthem (unsere Campingsplatz-Hymne)
Oh Mann (der unberechenbare Säufer)
Aufräum’
 (... ist einfach lästig...)
Sternschnuppen
(leises Stimmungslied)
Weit und offen (neue Ziele für  Zweisamkeit im Alter)
Der Weihnachtsmann auf Tour in Kur
Abhetzblues (die Wurzel jeder Frustration...)
Midlife-Crisis
 (kommt früher oder später)
Ja wenn das so ist (enttäuschte Erwartungen)
Ich kann auch anders (Fremd- und Selbstwahrnehmung) 
Denk nun an Dich für Herta Schinkel 
Prima, sind Ferien (!)
Knibbelei
 (die kleine Schwäche haben Junge und Alte)
Das Recht, ein Mensch zu sein (nicht weit weg - hier...) 
Kann nur besser sein (Respekt vor alleinerz. Müttern)
Du bist zu allem fähig
(der Chef hat immer recht)
Durchsicht meiner Konten (der Neid auf die Korrupten...)
Katastropheneinsatzplan (für Atomstörfälle)
Epitaph für Phil Ochs zum 25. Todestag 
Der ewige Despot (der "Schreihals-Chef")
Ich bin ein Cowboy (Kinderkarnevalsträume) 
Logik (Von nix kommt nix - auch kein Widerstand...) 
Leben (Reflexion über Belastbarkeit)
Stück des Wegs
 (ein ehrliches Liebeslied)
Das Weihnachtslicht
(Christkind oder Weihnachtsmann...)
Jobsharing ein Weihnachtstext 
So gesehen (Das Leben rückwärts...)
Auf Reisen (Trips, Alpträume und Geschäfte)
Frieden (ist mehr als Abwesenheit bewaffneter Kämpfe...)
Ich mag das nicht (Wer mag schon alles...)
Komm Se raus (Die "Nie-Dabei-Gewesenen")

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