"Die
„Besenkammer“

ist

ein Wohnzimme
r
- aber auch

ein
nicht öffentlicher, sondern privater
Auftrittsort

für
Liedermacher, Chansonniers, Bluesbarden, Singer/Songwriter, Folksänger, Weltmusiker
aber auch für
Poeten, Autoren, Instrumentalisten, Kabarettisten, Schauspieler,
für Künstler eben, die mit kleinster Bühne auskommen
und nicht den hautnahen Kontakt zum Publikum scheuen
- kurz gesagt:

ein intimes Forum für Genießer unmittelbarer Begegnungen
 
zwischen Künstlern und Publikum
in strikt privatem Rahmen

ach ja…
eigentlich geht in der Besenkammer
 
„Kölsch“ nur getrunken über die Zunge" und sie ist „comedy-freie“ Zone.

Statt dessen wird geboten:

"Kultur intim":

familiär & spektakulär

Die „Besenkammer“ ist tatsächlich ein Wohnzimmer in Köln-Kriel (Sülz). Hier ist der überraschende Schauplatz von regelmäßigen Kulturveranstaltungen, zu denen sich Interessenten einladen lassen können. Die Gastgeber und einzigen Planer dieser strikt privaten Veranstaltungen in den eigenen Räumen sind Martina und Gerd Schinkel.

Für Spielzeiten mit jeweils rund einem Dutzend Veranstaltungen (meistens vor den Osterferien und nach den Herbstferien) möblieren Martina und Gerd Schinkel zweimal im Jahr ihr Wohnzimmer um. Dafür stellen sie rund 70 Stühle auf, ausgerichtet auf eine kleine Bühne, die namhaften und auch unbekannten Künstlern zur Verfügung gestellt wird – sofern diese zuvor auf einer anderen Bühne in öffentlicher Darbietung die Gastgeber von ihrer Qualität nicht nur überzeugen konnten, sondern sie begeistert haben.

Mit ihren privaten Veranstaltungen, bei denen Gastkünstler aus unterschiedlichen Genres der Brettlkunst einem persönlich eingeladenen Publikum im Wohnzimmer präsentiert werden, haben Martina und Gerd Schinkel nicht nur eine Lücke im schon dichtmaschigen Kölner Veranstaltungsnetz geschlossen. Sie entsprechen mit ihrem Angebot auch der Nachfrage eines wachsenden interessierten Publikums und erfüllen sich obendrein eigene Wünsche.

Das Konzept von Martina und Gerd Schinkel sieht vor, dass jeder kommen kann, der von den Konzertangeboten erfahren hat und sich mit Anmeldung einen Platz reservieren konnte. Persönlich eingeladen werden zunächst Freunde, Nachbarn, Bekannte, Kollegen, und Interessenten, und zwar ausschließlich über Internet und Briefpost oder durch direkte Ansprache. Öffentliche Werbung findet nicht statt. Empfehlungen derjenigen, die einmal dabei waren, lassen gleichwohl den Kreis der Interessenten ständig wachsen.

Gerd Schinkel, im Hauptberuf politischer Radiojournalist, schreibt seit den 70er Jahren Lieder in hochdeutscher Sprache. Sie lassen sich mit den Songs von "Singer/Songwritern" oder den Cancones von „Cantautores“ vergleichen – mit den Werken international anerkannter Künstler, die überaus erfolgreich sind. In seinem eigenen künstlerischen Wirken ist Gerd Schinkel anachronistisch stiltreu geblieben. Er schreibt seine Lieder mit dem Ziel, sein Publikum inhaltlich und emotional zu erreichen.

Gerd Schinkel zählt seit den 70er Jahren zur deutschsprachigen Liedermacherszene. Zu jener Zeit war er nicht nur Solist, sondern auch einer von vier Chaoten der Bonner Polit-Folk-Kombo "Saitenwind", die durch zahlreiche Jugendzentren und Anti-Atom-Demos tingelte. Als Solist bekam er zwei LPs von Knut Kiesewetter produziert. Anfang der 80er Jahre hatte er in Stuttgart rund drei Jahre lang seine Lied-Rockband "Krise".

Auf den Umzug nach Köln und dem Nachwachsen eines interessierten Zielpublikums in der eigenen Familie folgte Ende der 80er Jahre eine acht Jahre währende Konzentration auf Kinderlieder. Heute schreibt er als Autor nicht nur eigene, sondern er überträgt auch (an)geeignete Lieder aus fremden Sprachen für Erwachsene und Kinder. Er singt dort, wo man ihn hören mag, sei es privat im eigenen oder im fremden Wohnzimmer, oder öffentlich. Für solche Konzerte kann er auch „gebucht“ werden.

Mit seinem Buch „Bin ich ihr ähnlich? - Adoptivtochter auf Spurensuche in Korea“, erschienen 2005 bei Books on Demand, Norderstedt (ISBN-Nr. 3-8334-33915-7), hat Gerd Schinkel auch Medien und Fachöffentlichkeit in bemerkenswertem Umfang auf sich aufmerksam gemacht. Mit Lesungen, zu denen auch Lieder gehören, tritt er als fach- und sachkundiger Adoptivvater vor ein interessiertes Publikum.

 

Anmeldung ist in der Besenkammer zwingend, je früher, desto besser.
Wir hoffen auf „Flüsterwerbung“.
Für die 70 Sitzplätze gilt: Was weg ist, ist weg.
Freunde, Bekannte, Kollegen, Nachbarn, Verwandte dürfen mitkommen
– sofern angemeldet.
Beginn pünktlich nach dem 3. Klingelzeichen.

Kultur ist nicht wertlos.
 Sie muss nicht teuer
sein,
man sollte sie
sich aber auch nicht zu billig machen.
Wir möchten
die Gastkünstler nicht ausnutzen.

In welchem Umfang eine Beteiligung an den Aufwendungen angemessen sein könnte,
auch unter Berücksichtigung
der gebotenen künstlerischen Qualität,
mag jeder selbst bestimmen.
Wer unsicher ist, kann sich erkundigen.

Die Terminhinweise und Einladungen zu den Kulturabenden in der "Besenkammer"
erhält man unmittelbar, wenn man sich
vormerken lässt, und zwar per:

Tel. 0221 43 93 43, Fax 0221 46 43 80,
e-Mail: besenkammer@gerdschinkel.de

Künstler, die - strikt privat - der Besenkammer verbunden sind:

Amber - Eric Andersen - Fred Ape – Darrell Arnold - A Tickle In The Heart / Das Swing und Klezmer Trio Köln - Frank Baier – Inge Bakkenes - Richard Bargel - The Beez - Santino de Bartolo - Ulli Bögershausen - Gaby Borgardts – Fabienne Carlier - Martin Carthy - Jan Cornelius - Ulla van Daelen - Julian Dawson  - Marcus Diedrich – Hannelore & Ludwig Dohmen - Jean Faure - Thomas Felder - Peter Finger - Tom Gordon  - Klaus Grabenhorst - Reinhart von Gutzeit - Gisbert Haefs - Tina Häussermann - Kieran Halpin - Haugaard & Hörup - Tom Hegermann - Biber Herrmann - Volker Höh - Jelem Romale - Wizz Jones - Tom Kannmacher - Mechthild Kerz - Dave King - Klaus der Geiger - Raed Koshaba - Kozmic Blue – Buddha Krämer - Uli Krämer - Eberhard Kuhrau - Werner Lämmerhirt – Marianus J. Lercher - Kersten de Ligny - Christina Lux - Marili Machado - Margaux Kier & die Banditen - Iain Matthews – Ulrike Maushake - Marina Meurer - Paul Millns - Yannick Monot - Tom Morgenstern - Stefan Neldner – Nick Nikitakis - Heinrich Pachl - John Pearse - Pippo Pollina - Lulo Reinhardt - Erhard Rossbander - Katja Ruppenthal - SchalluSie  - Harald Schoneweg - Schonzeit – Thomas Schuld - Günter Schwanenberg - Paul Shigihara - Slidekick - Christof Stählin - Mischi Steinbrück - Roger Sutcliffe –Allan Taylor - TIKK - Trio Fado - Frauke Uerlichs & das Forelle-Sextett - Ad Vanderveen - Sergio Vesely - Jochen Vogel - Sammy Vomacka  - Charly Wagner - Colin Wilkie – Barbara Willms - Inge Wuthe - Michael Z.  - Peter Zudeick