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Kinderlieder
A - H
I - Q R - Z
"Bonbons
gegen Nasenbluten"
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Inhaltsverzeichnis
Abhetzblues
Adventszeit - Bastelzeit
Alle alle da
Alle haben einen Weg
Alleine in der Stadt
Alle Kinder draussen
Andres Kind
Anneli
Anziehlied
Aufräum’
Aufstehn
Auf Wiedersehn
Baby Doll
Bäh
Bande Bande
Bangelied
Bauchweh
Bloß keinen Schiss
Bonbonpapier
Brieffreundschaft
Camping
Camping-Disco
Das merk ich mir
Das peinliche Lied
Das Phantom: Der Opa
Das Weihnachtslicht
Da war doch was
Deine Klamotten
Der Abend vorher
Der geklaute Gameboy
Der Hexenmeister
Der Junge ist tapfer
Der Namenstag
Der qualmende Karl
Der Ranzen
Der Zirkus
Die ist bekloppt 1
Die ist bekloppt 2
Die Lehrerin
Die Schule
Die Tüte
Doch aufgepasst
Du alte Schule
Ein Glas Saft
Es ist wie’s ist
Fahrrad fahrn
Fragen Fragen Fragen
Frühstück im Bett
Geh nicht auf den Wecker
Gute Besserung
He, Baby
Heinz, der Elefant
Heute hab ich frei
Heute, liebe Leute
Ich bin dran
Ich bin ein Cowboy
Ich bin ja so gespannt
Ich bin so blank
Ich hätte und Du würdest
Ich kann noch mehr
Ich mag das nicht (Wer
mag schon alles...)
Ich muss
Idioten
Im Mäppchen ist so viel
Immer Augen auf
Immer locker
Im Zoo
In der Nacht
Irgendwo
Is egal
Ist vorbei, ich bin groß
Ja du, dann dann
Jannik
Jugendherberge
Kann man das kleben
Kann nicht schlafen
Kasimir, das Nachtgespenst
Kinderarzt
Kindertag
Klassenfest
Kleiner Engel
Kleiner Wirbelwind
Knallkopp
Knibbellei
Knötterich
Komm in meine Arme
Komm spielen
Krank
Krölle-Bölle
Kuck doch mal her
Kussräuber
Langweilig
Lass mich lesen
Lätzchen-Schätzchen
Lukis Nuki
Mach die Tür zu
Mach Dir nichts vor
Mallied
Mama, mach Mam’lade
Mein Bett
Meine Mode
Nasenlöcher sehen nichts
Nichts ist so toll
Nikoläuse
Noten sind bloß Zahlen
Olle Pollen
Packlied
Papa backt
Papa-Rap
Papa repariert
Pazzilozzi-Kindergarten
Prima, sind Ferien
Prinzeßchen hat geheiratet
Pudding mit Ketchup
Ich bin dran
C/0
Ich, ich, ich bin dran - komm, gib die Würfel her!
CFC
Ich, ich, ich fang an - was andres ist nicht fair...
CDG
Dreimal würfeln - keine sechs -
C C7
eine Runde warten - wie verhext.
F
Ich, ich, ich fang an - jetzt gib die Würfel her.
CGC
Denn jetzt komm ich und sonst keiner -
F
wart auf mich, Du Gemeiner!
C
Du bist nach mir an der Reihe - wart’s doch ab!
GC
Denn erst komm ich und sonst keiner -
F
jetzt sag nicht schon wieder "Kleiner"!
C
Ich bin vor Dir an der Reihe - wart’s doch ab!
GC
Ich, ich, ich will dran - ich schieß den Elfer rein.
Ich, ich, ich lauf an - das wird das Siegtor sein.
Fünf, sechs Schritte - fester Schuss -
geht über die Latte - so’n Verdruss...
ich, ich, ich bin dran - ich schieß den Elfer rein...
Ich, ich, ich bin dran - ich will das mal probiern.
Ich, ich, ich will ran - ich werd schon nichts beschmiern.
Voller Löffel - abgeschleckt -
nur ein kleiner Fleck - hat gut geschmeckt...
Ich, ich, ich will dran - ich will das mal probiern.
Ich, ich, ich bin dran - ich weiß was, hört mal her.
Ich, ich, ich fang an - Geschichten weiß ich mehr.
Um Mitternacht, da kam ein Geist,
der musste nur mal Pipi - ganz schön dreist -
Ich, ich, ich bin dran - ich weiß was, hört mal her.
Ich, ich, ich bin dran - ich sing Euch mal ein Lied.
Ich, ich, ich bin dran - wer’s mag, der singt laut mit.
Der Refrain ist kurz und knapp -
jetzt mit ganz viel Luft und nicht so schlapp.
Ich, ich, ich bin dran - ich sing Euch mal ein Lied.
Ich bin ein Cowboy und hab ‘n Colt.
C
Hab nie was anderes in meinem Gurt gewollt.
CG
Mit Hut und Weste komm ich grad aus der Prärie.
FC
Paß Du bloß auf, wie schnell ich den Revolver zieh.
GC
Vom vielen Reiten sagen meine Beine "O" -
C
im "Wilden Westen" gehn die Cowboys alle so...
CG
und geh ich cool in den Saloon,
FC
dann kann der Wirt für mich was ganz Besondres tun.
GC
Ich will ‘ne Cola gegen Durst,
F
hab Kohldampf auf ‘ne Riesenwurst,
Ich bin Indianer und hab ‘n Beil,
‘n Messer, Flitzebogen, mehr als einen Pfeil.
Mit buntem Federschmuck komm ich aus der Prärie.
Paß Du bloß auf: Wenn ich mich anschleich - merkste nie...
Vom vielen Reiten sagen meine Beine "O" -
im "Wilden Westen" gehn Indianer alle so...
und geh ich cool in mein Wigwam,
dann kommt die Squaw zu mir und macht mit mir Tamtam.
Ich will ‘ne Cola gegen Durst,
hab Kohldampf auf ‘ne Büffelwurst,
als Nachtisch dann vielleicht Schok’lade, wenn ich darf...
denn Indianer sein, strengt an - ...
Ich bin der Zorro, mit großem "Z".
Ich wär’ nicht froh, wenn ich was andres hätt’.
Bin ganz in schwarz, mit Degen, Maske, Umhang, Hut.
Und einer Peitsche - ganz laut knallen kann ich gut.
Vom vielen Reiten sagen meine Beine "O" -
im "Wilden Westen" gehen alle Rächer so...
und geh ich cool in den Saloon,
dann hab ich Lust, mich mal vom Rächen auszuruhn...
Ich will ‘ne Cola gegen Durst,
hab Kohldampf auf ‘ne Leberwurst,
als Nachtisch dann vielleicht Schok’lade, wenn ich darf...
Denn so ein Rächer sein, strengt an,...
Ich bin ein Cowgirl mit schickem Dress.
D
Zu all den "Westernhelden" bin ich erst mal kess.
DA
Ich kann auch schießen, mit Pistole und Gewehr -
GD
pö! Was die Cowboys machen, ist doch gar nicht schwer...
AD
Und auch mit Pferden kenn ich mich fast besser aus.
D
Ich hab schon lang ein Barbie-Pferd bei mir zu Haus.
A
Und geh ich keck in den Saloon,
GD
dann kippen alle Cowboys gleich aus ihren Schuh’n.
AD
Ich will ‘ne Cola gegen Durst,
G
hab Kohldampf auf ‘ne Currywurst,
GD
als Nachtisch dann vielleicht Schok’lade, wenn ich darf...
A A7 D I D7
denn auch ein Cowgirl sein, strengt an,
G
nur wenn man stark ist, kommt man an.
GD
Und ich bin stark und kann auch ganz laut schrein: "Alaaf!"
A A7 D
Ich bin ja so gespannt, ich bin ja so gespannt,
DG
mit wem ich in die Klasse komm’ - bald werd ich auch genannt.
AD
Freunde hab ich schon vom Kindergarten her.
DG
Hier sind viele Kinder - Freunde find ich hier noch mehr.
AD
Kinder, sind das viele Kinder, die in meiner Klasse sind.
GDAD
Mit ihnen lernen, spielen, lachen - grad wie Kinder sind.
GDAD
Meine Klasse, die ist klasse - hab ich mir gedacht.
GDAD
Prima Klasse, meine Klasse - hab ich mir gedacht.
GDAD
Ich bin ja so gespannt, ich bin ja so gespannt,
wo das Klassenzimmer ist - sind die andern auch gespannt?
Wo wird mein Platz wohl sein? Wer sitzt neben mir?
Guten Tag - Ein netter Junge... ich sitz neben Dir...
Ich bin ja so gespannt, ich bin ja so gespannt,
was ich nun als erstes lern’ - lern’ sicher allerhand:
Ruhig sitzen auf dem Stuhl, und nicht spazierengehn,
nicht gleich reden - erst mal melden - nicht schon vorher stehn.
Ich bin so blank A/0
Hab keine müde Mark mehr - mein Taschengeld ist alle.
ADA AEA
Kein Groschen, keinen Pfennig - welch böse, böse Falle.
ADA AEA
Ich dreh mein Portemonnaie: da sieht es trübe aus.
EA H7 E
Kein Eis, keine Fritten, kein Kaugummi - da geh ich halt nach Haus...
EA H7 E
Ich bin so blank, so blank, so blank,
A E
denn all mein Geld hat die Bank, die Bank -
A E
da liegt es fest. Hab keinen Rest.
f# E
Mein Portemonnaie bleibt schlank.
DEA
Es gibt so tolle Comics - ich würd’ so gern eins kaufen.
Da ist doch noch mein Sparschwein - ich werd nach Hause laufen.
Warum bleibt das Schwein stumm? Nicht eine Münze klirrt...
Ich schüttel und rüttel - doch kommt kein Ton - ich hab mich wohl geirrt...
Im Schaufenster, die Puppe - die würd ich so gern haben.
War da nicht noch ein Scheinchen bei den Geburtstagsgaben?
Schau hin - da ist nix drin! Der Briefumschlag ist leer.
Verflixt, so was Dummes - schon ausgegeben - wusst ich schon nicht mehr...
...denn mein Geld hat die Bank.
König oder Kaiser, Prinzessin oder Fee -
C
mein Hochbett soll das Schloss sein, und da trinken wir dann Tee.
G
Wir machen eine Feier, oder besser: ‘ne Audienz.
C
Frag nicht, was das ist - das ist halt was, was Du nicht kennst...
G C
Ich hätte, und Du würdest dann -
F e
Du könntest - dann wär ich wohl dran -
d a
Du kämst bald - und wir blieben lang -
G C
und dann fing alles von vorne an - genau!
d G C G C
Lehrerin und Schüler - zwei auf einer Bank.
Da vorne soll die Tafel sein, gleich neben diesem Schrank.
So spielen wir jetzt Schule und bringen uns was bei.
Bis ein Uhr ist der Unterricht - der Nachmittag ist frei.
Wir sind ’ne Familie: Mutter, Vater, Kind.
Und dann wird viel eingepackt, weil wir im Urlaub sind.
Wir machen einen Ausflug, mit Picknick an ‘nem Fluss.
Um sechs muss ich zu Hause sein, weil ich noch baden muss.
Kuck mal - hab ich gebaut! Den Plan hab ich schnell durchschaut.
CD
Dann war’s auch gar nicht schwer -
G
ich kann noch mehr, oh ja, ich kann noch
mehr.
CGC
Kuck mal - wie das da steht. Drück da - wie das dann geht.
Siehste - geht hin und her. I
ch kann noch mehr, oh ja, ich kann noch mehr.
Kuck mal - das dreht sich rund, Und ich kenn’ auch schon den Grund.
Hör mal, weil ich’s erklär’ -
ich kann noch mehr, oh ja, ich kann noch
mehr.
Kuck mal - wie das da fährt. Nicht so - das ist verkehrt!
Bald ist der Akku leer,
dann geht’s nicht mehr, so’n Pech, dann geht’s
nicht mehr.
Kuck mal - hab ich probiert. Den Trick hab ich schnell kapiert.
Zeig mir doch ruhig noch mehr -
ich kann noch mehr, oh ja, ich kann noch
mehr.
Hanne mag nicht Nierchen, und Erich will kein Huhn.
A c# h E AMama mag dicke Bohnen nicht, und Papa kein’ Spinat.
Onkel Franz will kein Gemüse und die Ulla kein’ Salat.
Wenn Große was nicht mögen - na?, dann wird das nicht gekocht!
Rutscht Kindern was nicht runter, dann wird auf den Tisch gepocht! - Gemein!
Igitt - das ist ja Leber! Pfuibah! Das ist nicht frisch! Ich mag das nicht!
Ich mag das nicht! Ich will das weg vom Tisch! Wuäh!
Neulich waren wir zu einem Fest eingeladen, bei dem das Angebot an Speisen so entstand, dass alle aufgefordert waren, eine eigene Spezialität mitzubringen. Es gab vielerlei, so dass es nicht nötig war, sich mit Speisen zu quälen, die den eigenen Gaumen vergewaltigen. Es ist alles Geschmackssache, sicher. Und der Geschmack kann sich auch ändern. So mochte ich als Kind ums Verrecken keine Zwiebeln. Und noch heute hab ich Probleme mit allem, was aus dem Wasser kommt. Und wenn schon Erwachsene gegen bestimmte "Leckereien" einen Widerwillen entwickeln oder pflegen, warum dann die Kinder damit traktieren, dass sie den Teller leer essen müssen, auch wenn sie sich vor jedem Löffel ekeln...
Ich sitz auf meinem Sitz, seh aus dem Fenster so bequem,
denk an mein letztes Eis und ob ich was zu trinken nehm'.
Wir überholen einen Bus und ein paar Leute winken.
Ich wink ihnen zurück und dann will ich ein wenig trinken.
Da merk ich, dass es besser wäre, wär' der Vorrat knapp.
ich fange an zu zappeln und klemm mir beinah was ab.
Ich muss - weil irgend etwas in mir drängt.
Ich muss - irgend etwas ist beengt.
Ich muss - irgendwas muss aus mir raus.
Ich muss - und kann nicht warten bis Zuhaus.
Ich muss - hab keine Zeit, um lang zu warten.
Ich muss - sonst mach ich hier gleich in den Garten.
Ich muss - wo ist der vorgeseh'ne Raum ?
Ich muss - sonst reicht mir auch der nächste Baum.
Wir können wieder fahren bin erleichtert und befreit.
Das Ziel rückt immer näher, ist es auch noch immer weit.
Die Sonne brennt aufs Dach, es brennt genauso in der Kehle.
Ich brauch schnell was zu trinken, weil ich mich so schrecklich quäle.
Da spür ich, es wär' vorteilhafter, wär' die Flasche leer -
wenn der nächste Parkplatz doch bloß schon was näher wär'...
Ich muss - klemm eng zusammen Bein und Bein.
Ich muss - und wenn es sein muss, muss es sein.
Ich muss - denn meine Blase ist so voll.
Ich muss - ich möchte, will und kann und soll.
Ich muss - ich kann es fast nicht mehr ertragen.
Ich muss - ich will ja hier nicht in den Wagen...
Ich muss - ich muss jetzt haben, was ich brauch.
Ich muss - sonst reicht mir auch den nächste Strauch...
Man kann es sich nicht aussuchen: Mitte August 2002 ist bei mir Diabetes festgestellt worden. Falls es
jemanden interessiert, was meine ersten Symptome waren - ich hab schon
ein Lied drüber geschrieben, ehe mir die Zusammenhänge bewusst
waren...
Ich muss Nun soll und
muss ich meine Lebensweise und meine Ernährungsgewohnheiten ändern.
Idioten a/0
Krach in der Klasse - Wut kocht im Bauch!
aCDF
Alle doof und bescheuert - die
Lehrerin auch.
aCDF
Idioten - alle um mich rum Idioten.
G FCG
Was ich mag, was ich will, was mir fehlt
- verboten!
aGFGa
Wer hat gerempelt? Wer hat gespuckt?
Keiner ist es gewesen - doch jeder dumm
kuckt...
Idioten - alle um mich rum Idioten.
Geh mir bloß! Hau mir ab! Zieh sie weg -
die Pfoten.
Quatsch nicht so blöde. Laber nicht rum!
Lass mich bloß jetzt in Ruhe und komm
mir nicht dumm!
Idioten - alle um mich rum Idioten!
Im Gehirn, im Verstand, im Kopf mit
Knoten.
Her mit dem Schläger! Her mit dem Ball!
Ich lass mich nicht betuppen! Ihr habt
wohl ‘n Knall!
Idioten - alle um mich rum Idioten!
Was ich seh, was ich hör, was mir
stinkt: Idioten.
Es war einmal ein Reißverschluss, und der ging rundherum,
CFCF CFCG
damit auch nichts verloren ging - der Trick ist gar nicht dumm.
CFCF CFCG
So hielt er fest, was lose war, dass nichts hinunter fiel...
GCFG
Ins Mäppchen passt ‘ne Menge rein -
GC
< im Mäppchen ist, im Mäppchen ist, im Mäppchen ist so viel. > 2 x
FCGC 2 x
Es war mal ein Radiergummi, das hüpfte weit herum,
dass es auch von der Welt was sah - der Trick ist gar nicht dumm.
Mal war es fest, mal lose drin, bis es hinunter fiel...
Viele, viele bunter Stifte malten so bunt herum,
bis alles fröhlich farbig war - der Trick ist gar nicht dumm.
Und was im Mäppchen lose war, sogleich hinunter fiel.
Ein wunderschöner Schülerfüller schrieb so blau herum.
A - B - C , das Alphabet - der Trick ist gar nicht dumm.
Dass man ihn fest, nicht lose hält, das hab ich im Gefühl.
Heut dürft Ihr mich noch mal bringen - morgen vielleicht auch noch mal.
G/C
G/C G/C D
Aber irgendwann, wohl bald schon, geh ich allein - das ist normal.
G/C G/C
G/C D
Treppe runter, auf den Gehweg - das ist kein Problem.
hC hC
An der Ampel "Grün" abwarten - alles ganz bequem.
hC hAD
Gradeaus, mal rechts, mal links - immer Augen auf.
GAD
Das habt Ihr mir oft genug
gesagt.
GAD
Und ich hab es mir gemerkt - immer Augen auf.
GAD
Ich weiß es, wenn ich nun zur
Schule lauf.
GAD
Und ich geh, wie andre Kinder, meinen Weg zur Schule hin.
Ihr wisst, dass ich nicht alleine auf dem Weg zur Schule bin.
Warten, bis die Straße frei ist - weiß ich doch, na klar.
Zebrastreifen - grade rüber - und dann bin ich da.
Mittags, wenn die Schule aus ist, komm ich diesen Weg nach Haus.
Wir sind eine kleine Gruppe. Jeder von uns kennt sich aus.
Sind wir auch ein bisschen müde, von dem Unterricht,
sind wir achtsam auf der Straße - das vergisst man nicht.
Immer locker Melodie: "We Will Rock You" Queen
Seid Ihr alle da, auf’m Arsch, auf’n Füßen,
meint Ihr alle, dass es
jetzt losgehn kann -
das wär gar nicht schlecht - so ist recht!
Jetzt seid ihr mit mitmachen
dran:
Immer immer locker.
Zweimal kurz auf die Oberschenkel schlagen,
einmal in die Hände, aber
richtig laut,
das ist gar nicht schlecht - so ist recht!
Zeigt mir jetzt mal, dass Ihr Euch
traut.
Immer immer locker.
Jetzt noch dazu mit beiden Füßen stampfen,
zweimal auf den Boden, aber
richtig fest,
das ist gar nicht schlecht - so ist recht!
So besteht Ihr den Publikumstest.
Immer immer locker
Im Zoo C/0
Heut ist schönes Wetter - könn’ wir doch was machen.
C
Könn’ wir in den Zoo gehn - packen wir die Sachen.
GC
All die vielen Tiere - was die alles machen - da gibt’s viel zu sehn.
C GC
Wir gehn in den Zoo, in den Zoo und freun uns so.
FC GC
Wir gehn in den Zoo - aber erst noch mal aufs Klo - so.
FC GC
Da sind Elefanten mit den Wackelohren -
fressen mit dem Rüssel - wackeln mit den Ohren.
Der eine hat noch Zähne - der andre sie verloren - noch nicht weiter gehn...
Vorne hinterm Fenster sind die kleinen Affen.
Sieh mal, wie die springen - wie die das wohl schaffen?
Kuck doch mal die Leute - wie die alle gaffen... noch nicht weiter gehn...
Jetzt im Vogelhaus - hör die Papageien,
mit den bunten Federn - hör mal, wie sie schreien.
Mit den krummen Schnäbeln können sie laut schreien - noch nicht weiter
gehn...
Kuck mal, kleine Häschen, und die machen Männchen,
hüpfen hin und her und machen wieder Männchen.
Trinken aus’m Näpfchen, haben gar kein Kännchen... noch nicht weiter gehn...
Sieh mal, Pinguine, watscheln in den Fräckchen,
haben, wenn sie schlafen, nicht einmal ein Deckchen.
Sie sind Tag und Nacht immer nur im Fräckchen - noch nicht weiter gehn...
Jetzt sind wir schon lang da, fangen an zu gähnen,
können kaum noch laufen, müssen immer gähnen,
wolln jetzt nur ‘ne Pause, müssen wieder gähnen - keinen kann mehr -
gähn...
Wir warn heut im Zoo, heut im Zoo - und freun uns so.
Wir warn heut im Zoo - da gab’s auch ein schönes Klo - wo?
Wir warn heut im Zoo, heut im Zoo und freun uns so.
Und das war so schön - da wolln wir noch mal hingehn...
Wenn
ich in der Nacht mal aufwach’, dann
weiß ich, wo ich weiter schlafen kann.
Dass dort ein wenig eng ist, mag ja sein,
doch wenigstens lieg ich da nicht allein.
Wo
Mama und wo Papa liegen, find ich hin im Schlaf –
Da ist es in der Nacht so mollig warm.
Und nachts, wenn alles dunkel ist, frag ich nicht, ob ich darf
und kuschel mich in einen starken Arm.
Hat
mich mal in der Nacht ein Traum geweckt,
irgendein Geräusch mich hochgeschreckt,
dann mach ich mich auf einen kurzen Weg
und weiß, wohin ich mich zum Schlafen leg.
Wo
Mama und wo Papa schlafen, kann mir nichts passiern,
denn da find ich ein sicheres Versteck.
Da hab ich keine Angst vor Geistern oder wilden Tiern –
Wenn Papa schnarcht, dann laufen alle weg...
Wenn
ich aufs Klo muss mitten in der Nacht,
und hab ich, was ich machen muss, gemacht –
warum soll ich dann wieder in mein Bett,
als ob ich keinen andern Schlafplatz hätt...
In
Mamas und in Papas Bett ist auch für mich noch Platz –
Ich krabbel rein und leg mich einfach hin.
Die wehr’n sich nicht, sind selber viel zu müde für Rabatz –
Und wenn ich einmal drin bin, bin ich drin...
2004
Irgendwo D/0 Eà d
Irgendwo spieln Kinder auf der Straße,
GD
laufen Rollschuh oder fahren mit dem
Rad,
GD
spieln im Sand oder sie springen in die Pfützen,
f#h
und am Abend komm’ sie sauber aus dem Bad,
GeA
haben Fernlenkautos, Gameboys, Walky-Talky,
GAD
warn im Urlaub in den Bergen und am Meer,
GAD
gehn zur Schule, ham zu Haus ein eig’nes Zimmer,
f#h
haben viel, vielleicht genug, doch wollen mehr.
GeA
Wie wenig ist nichts? Wieviel ist viel?
GD GD
Manche haben alles - manche nur ein
Ziel:
GeGA
Überleben, erst mal überleben -
GADGAD
ob am Ganges, Amazonas oder Nil...
GAD
Irgendwo spieln Kinder in der Gasse,
zwischen Trümmern, zwischen Scherben
und Gestank,
stehn im Müll, durchwühlen Abfall mit den Händen,
haben Hunger, haben
Durst und sind auch krank.
Suchen Reste aus Hotels, von reichen Leuten,
sammeln Flaschen, leere Dosen,
Leder, Holz,
Schule kenn’ sie nicht, und auch kein eig’nes Zimmer,
haben wenig,
vielleicht nichts, doch haben Stolz.
Irgendwo spieln Kinder miteinander,
lachen, rennen, toben sich gut aus.
Sie komm’ aus Üsküdar, Sibiu, Banja Luka,
kenn’ inzwischen auch in
Nippes sich gut aus.
Haben Eltern, Brüder, Schwestern und auch Freunde,
ham Erinnerungen,
Träume, Sorgen, Angst.
Wenn Du kommst und sie was fragst, mit ihnen spieln willst,
werden sie nicht gleich verstehn, was Du verlangst...
Wie wenig ist nichts? Wieviel ist viel?
Manche haben alles, manche nur ein
Ziel:
Überleben, erst mal überleben,
ob am Ganges, Amazonas,
ob am Bosporus, in Bosnien,
in Köln-Nippes oder
-Niehl.
Is egal E/0
Soll die Zahnbürste rot oder blau sein?
E
Der Kakao lieber warm oder kalt?
AEH7
Kommt der Schal ins Regal oder in’ Schrank rein?
E
Magst Du den Käse lieber
jung oder alt?
H7 E
Willst Du vor- oder rückwärts lieber fahren?
H7 E
Sitzt Du lieber hinten oder
vorn?
AEH7
Isst Du die Würstchen gar nicht oder gleich in Paaren?
H7 E
Wenn Dich was piekt, was spürst Du: Stachel oder Dorn?
H7 E
Is egal, is egal, is egal, is egal -
ADA
Weiß ich jetzt noch nicht - frag mich
nachher noch mal.
c# f#
Is egal, is egal, is egal, is egal -
H7 E
immer soll ich mich entscheiden, hab die
Qual der Wahl, A H7
dabei is doch schnurz, dabei is doch piep,
AE AE
dabei is doch sch......on egal.
AE H7E
Ob im Wald wir nun schleichen oder pirschen?
Wohin soll nun das Bild an der
Wand?
Streuselkuchen mit und ohne Kirschen?
Isst Du das Brot vom Teller oder aus
der Hand?
Trägst Du Hut? Oder hast Du lieber Mützen?
Siehst Du lieber Kino oder fern?
Magst Du mich lieber nun zum Lehnen oder Stützen?
Geboren bist Du, sag mir, unter welchem Stern?
Willst Du Erdbeer-, Vanille- oder Nusseis?
Schmeckt der Keks besser weich
oder hart?
Schokoladenriegel mit und ohne Puffreis?
Bleibt er dran, kommt er ab, Papas
Bart?
Scheitel links, Scheitel rechts, in der Mitte?
Klopapier mehr kratzig oder
weich?
Wenn Du was willst - ist das nun mehr als nur ‘ne Bitte?
Wann gibt’s Du mir die Antwort: sofort oder gleich?
Ist vorbei - ich bin gross D/0 E à D
Mama, Papa, freut Ihr Euch genauso, wie ich mich?
DA
Seht Ihr, ich bin groß geworden, werd größer, hoffentlich.
DA
Wisst Ihr noch: Im Kindergarten - ist schon lange her -
eGeG
hab ich manchmal noch geweint, fiel mir der Abschied schwer.
eADh eAD
Ist vorbei, ist vorbei - ich bin nicht mehr drei.
GADh GAD
Ich bin groß, ich bin groß - die Schule geht jetzt los.
GADh eAD
Mama, gib mir Deine Hand. Komm, lass uns jetzt gehn.
Daß ich kein kleines Kind mehr bin, kannst Du ja jetzt sehn.
Weißt Du noch: Zum Kinderturnen - ist schon lange her -
wollt’ ich nur mit Dir. So ist es nun schon lang nicht mehr...
Papa, ich will auf den Arm, drück Dich jetzt ganz fest.
Siehst Du, ich bin schwer - dass Du mich ja nicht fallen lässt.
Weißt Du noch: Am Kinderspielplatz - ist schon lange her -
bin ich nur mit Dir gerutscht - allein wollt’ ich nicht mehr.
Oma, lass das Weben sein - nimm mich auf den Schoß.
Da ist es schön kuschelig - sag, wie kommt das bloß?
Weißt Du noch: Die Kinderschaukel - ist schon lange her -
brauchte einen Schubs von Dir - so ist es lang nicht mehr.
Opa, komm doch mal mit mir - ich geb Dir ‘nen Kuss.
Dann will ich was fragen, was Du sofort sagen musst.
Weißt Du noch: Das kleine Dreirad - ist schon lange her -
hast Du mir geschenkt - jetzt fahr ich es schon lang nicht mehr.
Jugendherberge (Melodie: "Von den blauen Bergen kommen wir") D/0
In der Jugendherberge ist Rabatz.
D
Alle Zimmer sind belegt - es ist kein
Platz.
D A
In der Jugendherberge gibt es nicht mal Platz für Zwerge -
DD7
in der
Jugendherberge ist Rabatz.
GG7D
Singen ja, ja, ja Juhe, Juhe.
D
2x Singen ja, ja Juhe, 2 x Singen ja, ja, ja
Juhe, Juhe. ...
DAD
In der Jugendherberge gibt es Dreck.
Alle machen ihn - wer macht ihn wieder
weg?
In der Jugendherberge gibt es keine Heinzelzwerge -
in der Jugendherberge gibt
es Dreck.
In der Jugendherberge gibt’s Geschrei,
denn die Herbergseltern neh’m sich
dauernd frei.
In der Jugendherberge gibt es nicht mal was für Zwerge.
In der
Jugendherberge gibt’s Geschrei.
In der Jugendherberge ist Radau.
Gibt zu wenig Brot und nicht genug Kakao.
In der Jugendherberge knurrn die Mägen, auch der Zwerge.
In der
Jugendherberge ist Radau.
In der Jugendherberge gibt es Lärm.
Denn die Erbsensuppe kneift in das
Gedärm.
In der Jugendherberge pupsen laut sogar die Zwerge -
in der Jugendherberge
gibt es Lärm.
In der Jugendherberge gibt’s Protest:
Im Getränkeautomat ist nicht ein
Rest.
In der Jugendherberge, da verdursten auch die Zwerge -
in der Jugendherberge
gibt’s Protest.
In der Jugendherberge gibt es Stunk,
denn der Herbergsvater, das ist ein
Halunk’.
In der Jugendherberge klaut der Herbergsvater Zwerge...
in der Jugendherberge
gibt es Stunk.
In der Jugendherberge ist Krawall,
denn die Herbergsmutter, die hat einen
Knall:
In der Jugendherberge beißt die Herbergsmutter Zwerge -
in der
Jugendherberge ist Krawall.
In der Jugendherberge gibt es Krach,
denn mit Budenzauber werden alle wach.
In der Jugendherberge schlafen nicht mal mehr die Zwerge -
n der
Jugendherberge gibt es Krach...
Ja du, dann dann dann… Melodie "
Da Doo Ron Ron" Chrystals D/0Kütt mer schon am Morje eeiner quer un krumm –
DG
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
AD
Isch kann dat nit verknüse, kütt me eeiner dumm –
DG
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
AD
Jo watt mähst dann? Jo, watt sähste dann,
DGDA
jo, am Enk do biste dran -
DG
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
AD
Löif mer op dem Schollwäch eeiner för de Fööss –
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
un luurt misch biestisch aan, jo do wäd isch nervös –
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
Un weck mich eeine, wenn ich en d’r Scholl joot schlof –
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
un kriejen isch vom Lehrer dann en extra Strof –
jo du, dann dann dann… jo du, dann dann…
Jannik Melodie: "Katy" Tom Paxton
Wir ham ‘nen kleinen Jungen, der hält uns ganz schön auf Trab.
Beispielsweise steigt er fast auf jeden Stuhl und fällt herab.
So holt er sich manche Beule und verzieht dann sein Gesicht.
Sowas muss er immer wieder machen, daraus lernt er nicht.
Magisch zieht es ihn nach oben - auf die Mauern, auf’s Gerüst,
und wir denken, langsam sollt man meinen, dass er’s endlich wüsst’.
Kleiner Teufel und ein Engel mit zwei Schlitzohrn, in Person -
das ist Jannik - keine Panik: Der gewinnt schon.
Unser Bengel hat ‘n Schädel, der wohl mehr als Kanten hat.
Er fängt Sachen an zu machen, Mensch - da biste einfach platt.
Kommt ihm einer in die Quere, kriegt er kurz mal seinen Bock,
und wer das noch nie erlebt hat, kriegt für’s erste einen Schock.
Denn dann fängt er an zu brüllen, macht sich steif und zeigt sich stur -
ich möchte wissen, woher hat er diesen dicken Schädel nur?
Steck den Teufel und ‘n Engel in ‘ne kleine Mordperson -
das ist Jannik - keine Panik: Der gelingt schon.
Dieser Knabe geht beharrlich jeder Sache auf den Grund.
Wenn er alle Einzelteile sieht, ist er zufrieden und
kann sich andern Dingen widmen, etwa essen oder so -
nur nicht seine Zeit verplempern und schon gar nicht auf dem Klo.
Unser Jannik kennt nicht nur sein Ziel, nein, auch den Weg dorthin.
Er kann schmeicheln, schmusen, streicheln - und im Nu ist jeder hin.
Kleiner Teufel, kleiner Engel - siehst Du ihn, dann weißt Du schon:
Das ist Jannik - keine Panik, denn der bringt’s schon.
Und jetzt kennt Ihr unsern Jungen - aber nein: Ihr kennt ihn nicht!
Weil er jedem Satz zunächst mal kurz und bündig widerspricht.
Er lässt sich nicht kommandieren, er tut nur, was er auch will.
Alles andre hat kein’ Zweck, sonst gibt es tierisches Gebrüll.
Wenn er sich so selbst beschäftigt, sei gewarnt, so dass Du schwitzt:
Manchmal ist es so, als ob Du auf ‘ner Zentnerbombe sitzt.
Kleiner Teufel und auch Engel, das noch in einer Person -
das ist Jannik - keine Panik: Der gelingt schon.
Mein Wochentext in der 37. Woche 2001.:
Unser Jannik - wie er war, wie er
leibte und lebte - und in mancher Hinsicht noch ist...
Wir feiern mit unseren Kindern nicht nur Geburtstage, sondern auch
"Ankunftstage", sind dies doch die einzigen verlässlichen
Daten zu Beginn ihrer und unserer gemeinsamen Biographie, die wir
genau kennen. Janniks Ankunftstag ist am 14. September - dann ist er
16 Jahren bei uns.
In der Phase, als ich ausschließlich Kinderlieder schrieb, hatte ich
irgendwann den Einfall, auf die Melodien der Lieder, die Tom Paxton über
seine beiden Töchter Jennifer und Katy schrieb, Texte über unsere
Kinder zu machen und diese (genau wie Tom Paxton seine Lieder) ohne
Begleitung mit einem Instrument zu singen: a capella, also ohne
Kapelle. Auch
Anneli
hat so ihr Lied.
Natürlich hätte ich auch selbst zwei Melodien machen können, aber zu jenem Zeitpunkt führte die Idee zur schnellen Umsetzung auf dem eingefallenen und dann auch eingeschlagenen Weg unter Verwendung der Paxton-Melodien, und nachträglich, vielleicht gar noch nach Jahren, dann den fertigen Texten, die genau in ein vorhandenes musikalisches Raster (von Tom Paxton) geschrieben wurden, ein neues Raster aufzudrücken, nur damit es ein eigenes ist, hielt ich für lächerlich.
Playmo-Camping auf dem Teppich - ausgepackt der Caravan.
GDCG
Wir sind da und machen Urlaub, und wir sind ganz weit gefahrn...
A D D7
Halt! Ich muss noch mal was holen, aus dem Zimmer nebenan -
GDCG
grader Weg und harte Sohlen - schnell man was zertrampeln kann...
A D D7
Das ist kaputt! Kann man das kleben? Oder anders repariern?
G D9 G
Ohne das will ich nicht leben... Wie konnt’ mir das nur passiern?
G D9 G
< Hoffentlich, hoffentlich geht das noch ganz...
CDGC
hoffentlich, hoffentlich - ich glaub, die Mama kann’s...> 2 x
GD D7 G
Basteleifer mit der Schere - auf dem Tisch ein Stück Karton,
denn wir baun uns ‘ne Laterne, einen tollen Lampion.
Halt! Ich weiß! Lass mich mal haben! Gib die Pappe doch mal her!
Ratsch! Entzwei und durchgerissen. Ach herrje - jetzt geht’s nicht mehr...
Kinderkaffee auf dem Tischchen, schön gedeckt mit Porzellan.
Das ist fein und so gemütlich - Kuchenstück mit Marzipan...
Prost, ein Schluck, und hoch die Tassen, voll Kakao bis an den Rand.
Aufgepasst! - Schon angestoßen - bloß den Henkel in der Hand....
Draußen ist schon lange dunkel - Mond und Sterne sind versteckt.
a dFa
Irgendwo brummt ein Motorrad - hat mich aufgeschreckt.
a dFa
Wie lang lieg ich wohl schon wach... wälz mich hin und her,
h7/5- a h7/5- a
auf den Rücken, auf die Seite - die Decke ist so schwer...
a7 D9 FE
Ich kann nicht schlafen, finde keine Ruh, krieg schon so lang kein Auge zu...
a GC eFE
So viel Geräusche, die mich sonst nicht störn, < kann ich jetzt hörn...
> 2 x a GC eF Ea
Nebenan die Fernsehsendung - kann jedes Wort verstehn...
Irgendwo schlägt eine Tür zu - schnelles Treppengehn...
Wie lang ist wohl schon die Nacht... ob ich schlafen kann...
das Bein mal lang, mal angewinkelt - schlaf schon... irgendwann...
Irgendwo Toilettenspülung - dann fließt ein Wasserhahn...
Auf der Straße eine Hupe... eine Straßenbahn...
Wie lang bleib ich wohl noch wach... die Kirchturmuhr schlägt zehn...
glaub’, ich muss noch mal auf’s Klo und noch was trinken gehen...
Kinderarzt A/0
Bonbons gegen Nasenbluten helfen, wie man weiß,
A A9 A A9 DA
wie Kuchen gegen Bauchweh, und dagegen hilft auch Eis...
A A9 A A9 DE
Husten, Schnupfen, Halsweh gehn mit Gummibärchen weg.
A A9 A A9 DA
< Schokolade gegen Beulen - alles andre hat kein’ Zweck. > 2 x
DA EA
Ich werde mal ein Kinderarzt, der die Rezepte schreibt,
D D’ D AE
< daß von den Wehs und Auas auch nicht eines übrigbleibt. > 2 x
A A9 A A9 EA
Traubenzucker gegen Mumps - auch Cola macht gesund:
bei Scharlach. Gegen Windpocken sind Smarties rund und bunt.
Heuschnupfen kommt immer wieder - nur nicht nach ‘nem Keks.
< Süße Medizin hilft stets, zu Haus und unterwegs. > 2 x
Sau’re Drops bei Zahnweh wirken sicher und sofort.
Kaugummi bei wundem Knie ist wie ein liebes Wort.
Hand geklemmt und Fuß verknickt - Torte hilft bestimmt.
< Fast jeder Schmerz geht weg, wenn man dagegen Pudding nimmt. > 2 x
Kasimir, das Nachtgespenst
a/2
AGFGa FGa
Ich bin der Kasimir - erlaub’, dass ich Dich duze.
GaGa I G
Ich kann mir sehr gut denken, dass Du mich nicht kennst.
aGa I G
Ich muss so schrecklich schwitzen unter der Kapuze.
aGa I G
Ich bin das grus’lig, schaurig-schöne Nachtgespenst.
aGa
Lauf mir nicht weg - ich will ja nur mal mit Dir quatschen,
FGa
ich hab sonst niemanden, der mal so mit mir spricht...
FGa
Vielleicht könn’ wir auch mal im Matsch da draußen matschen...?
FGa
Denkst Du denn, ein Gespensterkind mag sowas nicht?
FE
Alle Heemen, Monster, Geister, Zombies, Draculas, Gespenster
aGFa
haben Kinder, die so gerne spieln wie Du - schubidu.
FGa G
Sie ham Geschwister, Mamas, Papas, Onkels, Tanten, Omas, Opas -
aGFE
das hätt’ste sicher nicht gedacht - was sagste nu? Huhu huhuhuhuhuhu...
aGFGa
Wenn ich, der Kasimir, so durch die Lüfte schwebe,
um dunkle Ecken, durch die Bäume in den Park,
mich durch den Nebel, durch die Nächte hoch erhebe,
fühl ich mich riesig, oberaffengeil - echt stark.
Willst Du mal mit? Dann hol tief Luft und schließ die Augen,
spreiz Deine Arme, und die Lippen schiebst Du vor.
Dann machst Du "Huuuu" - Du musst ja als Gespenst was taugen...
Und dann gespenstern wir den andern mal was vor...
Wir geistern durch das Dunkel, drehen unsre Runde,
wir spielen Fangen und wir heulen durch die Nacht.
Zurück sind wir schon lange vor der Geisterstunde -
denn Du wirst sehn, dass richtig spuken müde macht.
Und morgen nachmittag, dann treffen wir uns wieder:
Du kannst mir zeigen, was Du spielst und was Du machst.
Wir hörn Kassetten, lesen Comics, singen Lieder.
Und ich besuch Dich, wenn Du manchmal nachts erwachst...
Kindertag
D/0 Eà D
Morgens aufstehn, Klo aufsuchen, Hände waschen, anziehn gehn:
DCD
Hose hoch, Hemdchen drin, Pulli drüber - grade stehn.
DCD
Socken, Hausschuh, Frühstückstisch, keiner ist schon richtig frisch.
EAEA
Teller, Tassen und Besteck - jeder kriegt - jeder kriegt? -
DAE
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
A
Kindergartenstress zuende - Hände waschen, umziehn gehn:
Hose hoch, Hemdchen drin, Pulli drüber - grade stehn.
Socken, Hausschuh, Mittagstisch, keiner ist mehr richtig frisch.
Teller, Gläser und Besteck - jeder kriegt - jeder kriegt? -
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
Mittagsschlaf genug genossen - Augen waschen, anziehn gehn:
Hose hoch, Hemdchen drin, Pulli drüber - grade stehn.
Socken, Hausschuh, Kaffeetafel, Kuchen, Milch und Geschwafel.
Teller, Becher und Besteck - jeder kriegt - jeder kriegt? -
jeder kriegt schnell sein Gedeck.
Kinderspielplatz umgegraben - Hände waschen, ausziehn gehn:
Pulli hoch, Hose runter, Hemdchen aus - und grade stehn.
Duschen, trocknen, Schlafanzug - der Tag ist auch schon lang genug.
Teller, Gläser und Besteck - nach dem Abendessen,
nach dem Abendessen - weg.
Klassenfest
C/0
Klassenfete, Klassenfest - wir machen heut ein Klassenfest!
CG
Weg die Tische! Weg die Stühle! Wo ist das Getränk, das kühle?
FBF CFC
Klassenfete, Klassenfest - haltet Eure Tassen fest.
G FGC
Jetzt wird geblödelt und gelacht - die Eltern um den Schlaf gebracht.
Kaltes Eis und heiße Scheiben - wen geht’s was an, was wir hier treiben?
Jetzt wird geblödelt und gelacht - jeder hat was mitgebracht.
Da wird getanzt auf neueste Hits, ‘nen Preis gibt’s für den besten Witz.
Im schwachen Licht ist’s so gemütlich - mit Nüssen tut sich jeder gütlich.
Da wird getanzt auf neueste Hits, nach Luft geschnappt auf weichem Sitz.
Klassenfete, Klassenfest - so geht es rund, wenn man uns lässt.
Papiergirlanden, bunte Wände - jedes Fest geht mal zu Ende...
Klassenfete, Klassenfest - wer kümmert sich jetzt um den Rest... > 2 x
Kleiner Engel e/2
Kleiner Engel, schläfst Du schon, Dein Häschen fest im Arm?
e
Kleiner Bengel, träumst Du schon? Die Decke hält Dich warm.
ae
Was knirschst Du laut mit Deinen Zähnen? Wo führt Dein Traum Dich hin?
De CDG
Der Mond scheint hell durchs Fensterglas - sieht, dass ich bei Dir bin.
CDGC H7 e
Kleiner Engel, wie die Zeit so schnell verflogen ist.
Kleiner Bengel, gar nicht lang, dass Du gekommen bist.
Jetzt bist Du schon so groß geworden, suchst Deine eigne Welt.
Der Mond scheint hell durchs Fensterglas - will, daß Dich keiner hält...
Kleiner Engel, hab Dich lieb und wünsch Dir auch so viel.
Kleiner Bengel, es geht los, aufs nächste Zwischenziel.
Jetzt kommst Du morgen schon zur Schule - Dein eigner Weg beginnt.
Der Mond scheint hell durchs Fensterglas - auf uns und unser Kind.
Thema Einschulung - die Situation ist diese:
Es ist die Nacht davor, das künftige Schulkind schläft bereits und die Eltern
stehen am Bett des Kindes und machen sich ihre Gedanken... Lange Zeit war dies
das Lieblingslied unserer Tochter Anneli.
Die Liederzyklus eignet sich sicherlich auch für einen kleinen Liederreigen der Zweit- oder Drittklässler zum Empfang der neuen Erstklässler...
He, Du kleiner Wirbelwind -
Cea
woher nimmst Du den Schwung?
a6 F
Komm, halt mich jung.
GaG
Weiß Du, wie müde Erwachsene sind?
Cea
Sei etwas gnädig, mein Kind.
a6 FGa
Da liegen sie im Bett, das Fenster dicht gemacht.
GC
Angeblich ist’s da nett - aber doch wohl nur bei Nacht. GC
Und die ist doch lang schon vorbei.
Gdim d
Aufstehn - sonst gibt es Geschrei!
F G
Da schleichen sie in Schlappen, und der Kopf tut ihnen weh.
Nichts will ihnen klappen vor dem ersten Schluck Kaffee.
Jede Bewegung ist Kampf -
na los jetzt - sonst gibt es Dampf...
Erst haben sie sich abgefüllt - und jetzt zwickt sie der Bauch.
Ein angeschwoll’nes Jammerbild - und Mitleid wolln sie auch.
Das nächste Mal fresst nicht so viel -
antreten: Spiel ist kein Spiel!
Da kommen sie zur Tür rein und sind angeblich geschafft.
Das kann doch wohl nicht wahr sein, denn: Wo blieb die ganze Kraft?
Verplempert! Die Nerven? - Verbraucht!
Wie bitte? Eltern sein schlaucht?
He, mach mal halblang, kleiner Wirbelwind,
Klar hast Du recht - doch mir geht’s so schlecht.
Warte bis ich meine Kraft wiederfind’ -
sei etwas gnädig, mein Kind.
Knallkopp, Paff und Peng
G6 C6 G6
ham immer Langeweile -
F6 h7/5-
mit Lernen keine Eile -
F6 h7/5-
in ihrem Kopf ist’s eng -
F7/5- E
bei Knallkopp, Paff und Peng.
F7/5- E
Pengbumm, Knall und Paff -
wenn die sich etwas holen,
dann sind das nur Pistolen -
im Kopf, da sind sie schlaff -
Pengbumm, Knall und Paff.
Knallkopp - mausetot -
GDA
Hände hoch - Schießverbot!
CG
Alle sind hier friedlich.
CG
Wir lieben es, wir lieben es,
CG
wir lieben es gemütlich.
DG
Piffpaff, Peng und Knall,
die könn’ nicht mehr als schießen -
die üben Blutvergießen -
die sind nicht ganz normal -
Piffpaff, Peng und Knall.
Knallkopp, Paff und Peng,
die könn’ gar nicht spielen,
wenn die auf Menschen zielen -
sie tun uns schrecklich leid -
die sind noch nicht soweit.
Knallkopp - mausetot -
Hände hoch - Schießverbot!
Alle sind hier friedlich.
Wir lieben es, wir lieben es,
wir lieben es gemütlich.
Knibbelei A/0
Wenn ich mal hingefallen bin und rote Tropfen fließen
A D’D A
mir vom Knie am Bein wie nie, auch Tränen sich ergießen,
A D’ D A
daß ich fast im Wasser schwimm, weiß ich doch: Ist halb so schlimm,
EAEA
denn am Ende steht ein Spaß, den ich mir nicht nehmen lass:
EAEA
< Ich knibbel mir, ich knibbel mir, solang da noch was dran ist,
D
die Kruste ab, die Kruste ab, bis da nichts mehr dran ist. > 2 x
A
Und ist dann nichts mehr dran fang ich irgendwann,
EAEA
wenn ich kann, wenn ich kann, woanders an.
EAEA
Als mir so’n Ding am Nagel hing und den Finger zwickte:
Eine Nagelstück - ich zog und drück- te, doch gar nichts glückte.
Es hing da und ging nicht weg - schien es fast, es hat’ kein Zweck!
Doch am Ende steht ein Spaß, den ich mir nicht nehmen lass.
Ein Stück Haut hab ich geschaut, das nicht mehr ganz fest war.
Sah ich’s an und zog daran, so als ob’s ein Test war:
Lass ich’s? Oder reiß ich’s ab, bis ich da keine Haut mehr hab?
Und das ist ein toller Spaß, den ich mir nicht nehmen lass.
Wird mir einmal so recht zur Qual ein Pickel, rot und grässlich,
so dass ich’s drück’, das dumme Stück, denn es macht mich hässlich.
Aber kommt er noch nicht raus, macht mir das nicht sehr viel aus,
denn es bleibt mir doch der Spaß, den ich mir nicht nehmen lass...
Knötterich C/0
Es war ein kleiner Knötterich, und dem war gar nichts recht.
CFC
Wenn ihn nur einer ansah, tat er so, als ging’s ihm schlecht.
FCFG
Er konnte gar nicht lachen und wusste nicht, warum.
CFC
Da konnte man nichts machen, und er stand dumm herum.
FCGC
Der arme, der arme, der arme Knötterich.
FCGC
Ach, wäre er doch einmal, vielleicht ja sogar zweimal,
FCFC
am Ende sogar dreimal so gut gelaunt wie ich...
FCGC
Der Knötterich, der knötterte, und da war alles dran.
Nur kam er mit der Knötterei stets an den falschen Mann.
Ja, alle liefen weiter und hörten nicht auf ihn.
Er wurde gar nicht heiter - wie dumm, wie dumm für ihn...
Und doch - der kleine Knötterich, er wurde doch noch klug.
Er hatte von der Knötterei am Ende selbst genug.
Er schaute in den Spiegel - und grinsen musste er.
Weg war vor ihm der Riegel - und das war gar nicht schwer.
Das war er, das war er, der kleine Knötterich.
Jetzt ist er endlich einmal, vielleicht ja sogar zweimal,
am Ende sogar dreimal so gut gelaunt wie ich...
Schätzchen, warum schreist Du? Knurrt Dir so der Bauch?
DA
Ich weiß, das ist nicht angenehm - ja, Hunger kenn ich auch.
DGD DAG
Komm in meine Arme, ich setz Dich auf den Schoß
GAGA
< und halt Dir was zum Nuckeln hin - im Nuckeln bist Du groß. > 2 x
DGD DAD
Schätzchen, warum brüllst Du? Kam was aus dem Darm?
An Deinen Strampelbeinchen ist es schon feucht und warm...
Komm in meine Arme, ich leg Dich auf den Tisch.
< Da wirst Du aus- und eingepackt - dann bist Du wieder frisch. > 2 x
Schätzchen, warum heulst Du? Falln die Augen zu?
Auch Große werden müde, so wie jetzt grade Du...
Komm in meine Arme, ich halt Dich warm und fest.
< Ob Du, wenn Du im Bettchen liegst, mich auch so schlafen lässt?... > 2
x
Schätzchen, warum jammerst Du? Sag, was tut Dir weh?
Ich würd’ Dir ja gern helfen, dass es Dir wohl ergeh...
Komm in meine Arme, wenn ich Dich streicheln kann
< und Du ‘ne Weile bei mir bist, dann denkst Du nicht mehr dran. > 2 x
Schätzchen, warum weinst Du? Kuck - ich bin doch da.
Wovor bist Du bange? Ich pass schon auf, na klar!
Komm in meine Arme, ich wisch die Tränchen ab
< und zeig Dir dann, Du Krabbelfrosch, wie lieb ich Dich doch hab. > 2 x
Komm spielen G/0
Komm, spielen wir "Pferd", ja? Das ist nicht verkehrt, ja?
GCG
Wir laufen im Kreis, ja? Dann ist uns ganz heiß, ja?
DG
Ich will jetzt nicht streiten, will auch einmal reiten!
GCG
Wir reiten Galopp, ja? Halt an! Ich sag Stopp!
DG
Brrr hy hy 8 x
Mit Rollschuhn fahrn, ja. Mit Schwung und Elan, ja.
Geht schnell wie der Wind, ja. Kann doch jedes Kind, ja.
Wollen wir wetten? Ich kann Pirouetten.
Wie gut ich schon bin, ja? Da fall ich schon hin...
roll aua aua 8 x
Jetzt fahrn wir mal Rad, ja? Das ist hinten platt, ja.
Das pumpen wir auf, ja? Und schwingen uns drauf, ja?
Tritt mit den Sandalen in Deine Pedalen.
Die Bremsen, die gehn, ja? Wir werden’s ja sehn...
quietsch trampel trampel 8 x
Mein Skateboard rollt, ja, das hab ich gewollt, ja,
wie gut ich drauf steh, ja, und wie ich mich dreh, ja.
Doch mit dem Brett springen will nicht recht gelingen.
Das ist ziemlich schwer, ja - au jetzt fahr ich nicht mehr...
autsch - blödes Rollbrett 8 x
Krank E/0
Warme Flasche, Wadenwickel,
E
woll’ne Socken, dicker Schal.
A H7
Mittags in den Federn liegen -
E
das ist sicher nicht normal.
A H7
Hals tut weh, die Wangen glühen,
f#11 g#5+
und am liebsten auf den Schoß.
A9 H9
Langeweile auf die Dauer -
E f#11 g#5+ A9
kein Besuch und gar nichts los...
Cmaj7 H7
Zugedeckt und weiche Kissen -
E f#11 g#5+ E 2x
so halt ich es grade aus.
E f#11 g#5+ E 2x
Keiner kriegt mich heut nach draußen -
f#11 g#5+ A9 H9
ich bin krank und bleib zu Haus...
Cmaj7 H7
Roten Tee und bitt’re Tropfen,
Schlafanzug ganz nass geschwitzt.
Fieber messen, kalter Lappen -
weiß ich nicht, ob das was nützt...
Zimmer dunkel und viel schlafen,
manchmal auch Kassetten hörn.
Obst und Schokolade essen -
dabei soll mich keiner störn...
Ich brauch nicht im Bett zu liegen -
auf dem Sofa ist es weich.
Und wenn ich nur einmal rufe -
siehste wohl: Da kommt man gleich.
Wenn ich wirklich einmal aufsteh,
geh ich nur mal kurz auf’s Klo.
Husten kommt und geht auch wieder -
weiß ich! Das war immer so...
...denn wer krank ist, bleibt zu Haus.
Krölle-Bölle C/2
Kennst Du Krölle-Bölle? - (Krölle-Bölle? )
C
Krölle-Bölle! - Krölle-Bölle? )
Krölle-Bölle, sag mal, kennst Du nicht?
G
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?) Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?)
G
Krölle-Bölle ist ein schlauer Wicht.
C
Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?) Krölle-Bölle! - (Krölle-Bölle?)
Ist in dem Hemd ein langer Riss, und auf dem Weg ein Hindernis,
CG
wenn etwas laut zu Boden kracht, dann hört man
Krölle-Bölle, wie er lacht.
FGC
Fällt auf dem Tisch ein Bierglas um, hängt an der Wand ein Bild ganz
krumm, CG
und hat das Polster einen Fleck, dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
FGC
Ist in dem Topf was angebrannt, ein tiefer Kratzer in der Wand,
fällt eine Vase laut zu Schutt, dann lacht sich Krölle-Bölle halb kaputt.
Geht in der Hand ein Schirm entzwei, fällt aus der Kühlschranktür ein Ei,
ist irgend etwas spurlos weg, dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
Ist in der Tischdecke ein Loch, war da ein Pups, der nicht gut roch,
ist mal ein Kuchen nicht geglückt, hat Krölle-Bölle sich vergnügt
verdrückt...
Geht ein Versuch so richtig schief, wenn man den Wecker voll verschlief,
ist an der Hacke Hundedreck, dann kichert Krölle-Bölle im Versteck.
Gib Deine Hand und halt mich fest, und dass Du mich nicht fallen lässt
- GCDG
he, Mama, he, kuck doch mal her.
CDG
Knie Dich, Papa, und halt still, weil ich über Dich klettern will -
he, Mama, he, kuck doch mal her.>
wiederholen nach Refrain
Und gleich noch mal - ich will noch mehr, will noch mehr, will noch mehr.
DG
Gleich noch mal - ich will noch mehr - he, kuck doch mal her!
AD
Wirf den Ball - ich fang ihn auf. Pass mal auf, wie schnell ich lauf -
he, Mama, he, kuck doch mal her.
Auf dem Rädchen wie der Wind - siehst Du, bin kein kleines Kind mehr!
He, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Hopp, vom Rand ins Wasser rein - von mir aus kann’s noch tiefer sein -
he, Mama, he, kuck doch mal her!
Unter Wasser die Augen auf - schmeiß was rein - ich hol’s Dir rauf -
he, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Mit der Schaukel hoch hinaus - da! Ich hab den Trick jetzt raus!
He, Mama, he, kuck doch mal her!
Hüpfen, springen ist nicht schwer - und morgen kann ich noch viel mehr.
He, Mama, he, kuck doch mal her! > 2 x
Kussräuber A/0
Gabi ist verschossen. Gabi ist verliebt,
ADAE
weshalb sie sich immer näher an Kevin ranschiebt.
ADEA
Doch Kevin ist ein Stoffel, Kevin ist so scheu.
Kevin mag nur Fußball - küssen ist ihm neu.
Gabi sagt Hey, ich raub Dir ‘n Kuß -
AE
kann nix machen - ich muß. Ich raub Dir’n Kuß.
EA E
Wenn Du Dich nicht küssen läßt,
AE
dann halt ich Dich fest, bis Du Dich küssen läßt.
EA
Mach’s Dir bewußt - Du mußt. (Ich hab so Lust - Du mußt.)
DEA
Kevin ist verlegen, Kevin ist verwirrt.
Deshalb nimmt er seine Sachen - ist schon abgeschwirrt.
Doch Gabi will es wissen, Gabi, die geht ran.
Gabi nimmt das Telefon und ruft ihn einfach an.
Und Gabi sagt....
Kevin kann nicht schlafen. Kevin schwirrt der Kopf.
Er denkt: Was ist, wenn ich bei ihr an’s Fenster anklopf.
Doch Kevin ist so schüchtern. Kevin traut sich nicht.
Kevin kennt nur Fußball. Küssen kennt er nicht.
Und er träumt ...
Jedes Schätzchen hat ein Lätzchen.
C
Jedes Schätzchen hat ‘n Sabberlatz.
G
Jedes Schätzchen hat ein Lätzchen,
FC
und das Lätzchen seinen Platz.
GC
Und das Lätzchen hängt am Plätzchen,
denn mein Schätzchen ist ‘n Sabberschatz.
Und mein Schätzchen hat sein Lätzchen,
und das Lätzchen seinen Platz.
Jedes Schätzchen macht gern Mätzchen.
Jedes Schätzchen ist ‘n Sabberfratz.
Jedes Schätzchen zieht gern Frätzchen
auf dem Plätzchen überm Latz.
Und das Plätzchen für die Mätzchen
überm Lätzchen ist ‘n Sabberplatz.
Und das Frätzchen mit den Mätzchen
überm Lätzchen ist ein Schatz.
Langweilig a/0
Rechnen, schreiben, Hausaufgaben - puh, hab keine Lust.
aGaea
Will jetzt Zeit für mich nur haben, und keiner sagt: Du musst!
aGaea
Mir ist so langweilig - was mach ich mit mir?
daGCea
Ich weiß nichts anzufang’ - ich telefonier:
daGC
Du mit mir, ich mit Dir, von halb drei bis halb vier,
eaGF
dann kommste zu mir um Viertel nach vier.
Ga
Basteln, malen, Comics lesen - och, macht keinen Spaß.
Am Kühlschrank bin ich auch gewesen – die Wurst ist weg – das war’s...
Mir ist so langweilig - was mach ich mit mir?
Ich weiß nichts anzufang’ - ich telefonier:
Du mit mir, ich mit Dir, von halb drei bis halb vier,
und um Viertel vor vier bist Du noch nicht hier.
Glotze sehn, Kassetten spielen - alles viel zu blöd.
Schminken, in den Spiegel schielen - ist genauso öd...
Mir ist so langweilig - was mach ich mit mir?
Ich weiß nichts anzufang’ - ich telefonier:
Du mit mir, ich mit Dir, von halb drei bis halb vier,
dann kommste zu mir, und dann gehn wir zu Dir...
Im Bett und auf dem Teppich liegen - strengt so furchtbar an.
Am Rad das Schutzblech gerade biegen – komm ich grad nicht dran...
Mir ist so langweilig - was mach ich mit mir?
Ich weiß nichts anzufang’ - ich telefonier:
Du mit mir, ich mit Dir, von halb drei bis halb vier,
und sind wir bei Dir, gehn wir wieder zu mir.
Lass mich lesen e/0
Lass mich lesen - Hanni, Nanni, Dolly, die warten schon
eD
im Liegestuhl auf dem Balkon -
DC
lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...
eDCe
Mitternachtsparty im Internat:
eDCH7
Was die Hausmutter wieder für Ärger hat!
eD
Wird Mamsell jetzt gleich wieder reingelegt?
Ce
Ja, wer stört mich da wieder unentwegt?
CH7
Lass mich lesen - Pippi, Thomas, Anika warten schon.
Ich geh jetzt auch nicht ans Telefon.
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...
Räuber in der Villa Kunterbunt -
ja, in Pippis Haus, da geht’s immer rund,
wenn sie große Männer auf Schränke schmeißt,
und ein Affe dabei ist, der Herr Nielsson heißt...
Lass mich lesen - das Sams und Herr Taschenbier warten schon.
Was da passiert, ist ‘ne Sensation.
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...
Frau Rotkohl bleibt glatt die Spucke weg -
das Sams hat schon wieder ‘nen Zauberfleck.
Wird die Wunschmaschine wohl funktioniern?
Das ist spannend - was wird wohl noch passiern...
Lass mich lesen - Branko und die rote Zora warten schon.
Die sind grade der Polizei entflohn.
Lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...
Was es für spannende Bücher gibt:
Das Branko jetzt das falsche Mädchen liebt...
Zora ist so sauer, dass sie ihn verrät...
Lass mich weiter lesen! Ist doch gar nicht spät!
Lass mich lesen. Nur noch sieben Seiten sind’s bis zum Schluss.
Darf ich? Ja? Komm, Du kriegst ‘nen Kuss,
und dann lass mich lesen, denn ich träum, ich wär' dabei gewesen...
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da!
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da!
Kucki kucki, Luki, Nuki.
Nuki-Nuki, Luki, kucki!
Gib mal Luki seinen Nuki - kucki da.
Luki hier, Luki da, kuck mal, Luki, Nuki da.
Kucki, Luki, kucki Nuki, Nuki da.
Nuki hier, Nuki da, Kuck mal, Nuki, Luki, da!
Kucki, Nuki, kucki Luki, Nuki da.
Kucki hier, kucki da! Lukis Nuki nicht mehr da!
Kucki, Luki, kucki Nuki - Nuki weg!
Kucki da, kucki hier - Lukis Nuki nicht bei mir!
Kucki Nuki, kucki Luki - Nuki steck!
Nuki da, Nuki hier - Luki - Nuki geb ich Dir.
Kucki, Luki, kucki Nuki - Nuki gut.
Luki hier, Luki da, kucki, Nuki bei Mama!
Kucki, Luki, kucki, Nuki ist so gut.
Kucki Luki, kucki Nuki, kucki bäh!
Luki Nuki, Nuki Luki, Nuki äh!
Kucki Luki, kucki kucki - rucki-zucki Luki Mucki -
kucki Luki, kucki Nuki, Nuki whä!
Mach die Tür zu A/0
Spinnst Du? Lass den Rolladen unten!
c# Dmaj7 c# f#
So kurz nach Mitternacht steh ich noch nicht auf.
D E A
Hör zu: Bei drei bist Du verschwunden!
c# Dmaj7 c# f#
Ich mach das Fenster selber früh genug auf.
D E A
Lass es schön dunkel - draußen ist viel zu hell.
D E A f#
Das blendet mir bloß ins Gesicht.
D E A
Ist die Nacht schon vorbei? - Das ging viel zu schnell. D E A f#
Mach die Tür zu! Lösch vorher noch das Licht.
H7 E E7
He Du! Warum muss das so laut sein?
Ein bisschen leiser geht’s doch sicherlich auch...
He Du! Musst Du wirklich so rumschrein?
Du weißt, dass ich den Schlaf doch so dringend brauch.
Ich bin noch müde - im Bett ist schön warm.
Ich steh doch draußen bloß dumm herum.
Lass mich in meinem Traum - gib keinen Alarm.
Mach die Tür zu - ich dreh mich nochmal um.
Ey Du! Lass die Bettdecke liegen!
Du merkst doch wohl, ich bin lang noch nicht wach.
Ey Du! Willst Du Zoff mit mir kriegen?
Geh raus, sonst kriegen wir noch ziemlichen Krach!
Ich werd schon aufstehn. Nachher. Irgendwann.
Komm ich zu spät - was kümmert’s Dich?
Hier im Bett ist so schön - komm, kuck es Dir an!
Mach die Tür zu - ich mach noch Platz für Dich...
Wenn sie Dich streicheln, begrabbeln, betätscheln -
eDCe
mach Dir nichts vor, Kind: Das ist nur auf Zeit.
De
Sie werden Dich bald schon nicht mehr so verhätscheln.
eDCe
Und bis es so wird, ist es gar nicht mehr weit.
De
Wenn sie Dich hänseln, verspotten, verhöhnen -
DH7 e
mach Dir nichts vor, Kind: Das ist so gemeint!
CDGH7
Du darfst nicht erschrecken, musst Dich dran gewöhnen,
eDC e
auch wenn es Dir manchmal unmöglich scheint.
De
Du bist wie im Laufstall von Gittern umgeben -
mach Dir nichts vor, Kind, wenn’s mal anders scheint.
Überall stehst Du zunächst mal daneben -
Du musst damit leben: Es ist so gemeint.
Du wirst stets allein sein - so wird es Dir gehen.
Mach Dir nichts vor, Kind, so ist es nun mal.
Du bist eben anders - Du wirst es schon sehen.
Hab ein dickes Fell, Kind - Du hast keine Wahl.
Zeig Selbstbewusstsein! Du kannst viel ertragen.
Erkämpf Dir die Stärke, Kind - dann hast Du Kraft.
> Verlier’ keine Zeit, nach den Gründen zu fragen.
Dann kriegst Du, was vor Dir liegt, sicher geschafft. > 2 x
Mallied A/0
Gib mit Stifte und Papier - sag nicht: "Jetzt kommt nur
Geschmier..."
A f# h EA
Großes Blatt auf dickem Block, über dem ich friedlich hock’.
A f# h EA
Ich mal Dir, ich mal Dir , ich mal Dir ein Bild.
D A E A
Ich mal Dir, ich mal Dir ein schönes Bild.
D A E A
Runder Ring, zwei Punkte drin. Sag mir nicht, dass ich das bin.
Lange Nase, längs der Strich, quer der Mund - erkennst Du Dich?
Ohne Hals, mit dickem Bauch. Und zwei Beine hast Du auch.
f# h E A f# h E A
Auf den Füßen kannst Du stehn. Herz und Nabel sind zu sehn.
A f# h EA
Arme hast Du auch dabei - rechts und links - schon sind es zwei.
Jetzt dann noch die Hände dran, dass der Mann auch greifen kann.
Haare stehn Dir auf dem Kopf. Sind zu kurz für einen Zopf.
Ohren, Zähne, Brille, Bart - kurz und stach’lig, spitz und hart.
Auf den Kopf kommt noch der Hut, mit roten Punkten - steht Dir gut.
Die Jacke geht mit Knöpfen zu - siehst Du - fertig - das bist Du.
Rot, gelb, lila, grün und blau - die Farben kenn’ ich schon genau.
Pinselklecks und Filzstiftfleck gehn nicht so einfach wieder weg.
Mamama Mama, mach Ma’m’lade! 2 X
C / G
Mach kein’ Kuchen, kein’ Kompott, denn sonst sind alle Früchte fott...
FG
Mamama Mama, mach Ma’m’lade! 2 X
C / G
Mach ma so zwanzig, dreißig Glas - das wär’ doch wirklich was!
FG
Mamama Mama, mach Ma’m’lade...
C
Achtzehn Kilo, ‘ne Kiste voll reife Pflaumen, is’ ja toll!
CG
Wo ich Pflaumen doch so mag, morgens dick auf Brot mit Quark...
FG
Haste leere Gläser da, aufbewahrt vom letzten Jahr?
CG
Prima, mach se wieder voll reife Pflaumen - is ja toll
FG
(und erst dann tanz Rock’n Roll...)
‘n ganzer Strauch voll Stachelbeern - sind schön sauer - hab ich gern.
Pflücken is ‘ne miese Qual - doch da bleibt wohl keine Wahl...
Erd- und Brom-, Johannisbeern, Sauerkirschen, ohne Kern:
So mit Vitaminen voll - findet auch die Wespe toll...
Kokoko kost mal - Konfitüre! Mamama rühre, Mama, rühre!
Denk heut ma nich an Kaffeeklatsch, und mach Ma’m’lade aus dem Matsch...
Mamama Mama, mach Ma’m’lade! Sasasa sei Dir nicht zu schade!
Und nimm den Löffel in die Hand, denn sonst ist alles angebrannt...
Mamama Mama, mach Ma’m’lade! 2 X
Und füll se in die Gläser rein! Nanana siehste, kannste fein!
Mamama Mama, mach Ma’m’lade! 2X
Und sind die Gläser alle voll, dann haste Zeit für Rock’n Roll...
Mamama Mama, mach Ma’m’lade...
Mein Bett D/0 Eà D
In meinem Bett leg ich mich gerne lang.
D
Dahin komm ich immer wieder, wie ein Bumerang.
D
In meinem Bett fühl ich mich so wohl.
GD
Ich brauch mein Kuscheltier, dass ich mir jeden Abend hol.
GA
Und liegt es neben mir, dann bin ich nicht allein -
D
was meinst Du: Bin ich trotzdem groß oder noch klein...?
GAD
In meinem Bett leg ich mich gerne hin.
Das gefällt mir - doch nur, wenn ich wirklich müde bin.
In meinem Bett hab ich Platz genug.
Und auch mein Kuscheltier schläft mit mir auf dem Bettbezug.
Leg ich am Abend unters Kissen ein Gedicht -
was meinst Du: Kann ich’s in der Früh’ oder noch nicht?
In meinem Bett lieg ich so gerne rum.
Ganz egal, ob ich da gerade liege oder krumm.
In meinem Bett, da ist es schön warm.
Und auch mein Kuscheltier liegt bei mir gern in meinem Arm.
Mal auf dem Rücken, auf der Seite, auf dem Bauch -
Was meinst Du: Wie schläft man am besten? Schnarchst Du auch?
Ich brauch Löcher in Jeans, Luft überm Knie.
D6 a9
Lass die Alten nur meckern - die kapiern das doch nie.
D6 a9
Fransen an den Beinen und Flicken am Hemd.
C#-7 b5
Warum sich bloß die Mama dagegen so stemmt?
f# C#-7 b5 H7
Das ist meine Mode - nimm’s mir nicht krumm.
Gdim D Gdim D
Nicht irgendeine Mode - so laufen alle rum.
Gdim D Gdim D
Ob Dir’s passt oder nicht - mir egal.
Cdim E’
Ich find das bloß normal. (Ich hab da keine Wahl...)
Ddim ADEA
Ich will schlabbernde T-Shirts, Markenturnschuh.
Dass die Dinger was kosten, gehört halt dazu.
Die Baseballkappe nach hinten gedreht -
hat da noch einer Zweifel, wie gut mir das steht...
Ich mag Jacken mit Glanz, Frisuren mit Pfiff,
was das für mich heißt, machst Du Dir kein’ Begriff.
Eins, das muss sein, egal wo ich bin:
Immer schön cool - klar, dass ich so gewinn...
Wo ist bloß meine Unterhose? Wo soll ich sie suchen?
E H7
Hab schon überall gekuckt! Hab sie nicht gesehn!
E H7
Hier nicht! Da nicht! Nirgendwo! Kannst schimpfen oder fluchen.
A H7 E A
Sie muss wohl verschwunden sein! Kann ich nicht verstehn.
E H7 E
Nasenlöcher sehen nichts. Kinn und Ohren auch nicht.
A E H7 E A
Ellenbogen nicht und Bauch, Popo oder Knie.
E H7
Füße können auch nichts sehn, Hals und Schultern auch nicht.
A H7 E A
Auch Backen, Nacken, Hacken, Zehen, Zähne sehen nie...
E H7 E
Wo sind bloß meine Buntstifte? Wo kann ich sie finden?
Hab schon überall gekuckt, dass ich sie entdeck!
Da nicht! Hier nicht! Nicht mehr da! Könn’ doch nicht verschwinden!
Hab sie vorhin noch gehabt! Sind jetzt einfach weg!
Wer hat meinen Schlafanzug? Ist einfach verschwunden!
Nicht im, nicht auf, nicht unterm Bett - hab überall gekuckt!
Hier und da, und da und dort - hab ihn nicht gefunden!
Weiß nicht, wo ich noch suchen soll - den hat das Bett verschluckt...
Ich fahr mit dem Fahrrad rund um den Block,
D
und find im Wald stets einen ganz dicken Stock.
A
Es gibt keine Pfütze, in die ich nicht spring,
D
und auch keine Hose, die ich ganz nach Haus bring -
A
aber nichts ist so toll, nichts ist so toll,
GD
so toll, wie mein erster Wackelzahn, jawoll. > 2 x
A A7 D
Ich kletter im Baum ganz hoch von Ast zu Ast,
saus’ mit dem Rollbrett, solang es mir passt.
Keiner im Viertel rennt schneller als ich,
und keiner ist stärker - na, hoffentlich...
Ich puzzle ganz locker das schwierigste Bild.
Beim Kartenspiel sag ich die Regel, die gilt...
Ich spiel schon nach Noten auf unserm Klavier,
kann flöten und pfeifen - ich zeig es Dir...
Nikoläuse C/0
Nikolaus komm ins Haus - lass den Sack nicht platzen.
C FGC
Sei ein lieber Nikolaus und pack den Sack mal aus.
C G
Nikolaus - so sieht’s aus: muss sich dauernd kratzen.
Wie das kribbelt, wie das krabbelt, wie das beißt und wie das juckt -
D#dim Ddim C#dim Cdim
sich beherrschen, das ist hart.
GC
Der arme, arme Nikolaus - was hat er da im Bart...
GCF GC
Nikolaus hier im Haus - was musst Du so zappeln?
Lieber guter Nikolaus, bleib doch mal ganz ruhig.
Nikolaus - ei der Daus - Du musst Dich berappeln -
sei kein wilder Nikolaus, sonst blickst Du nicht mehr durch...
Nikolaus nimmt Reißaus - er hat Niko-Läuse...
Igitt, igitt, igitt, igitt - die krabbeln an ihm rum.
Nikolaus hält’s nicht aus, denkt sich, ich bestreu’ se
mit Puder - guder Nikolaus, wie ist die Sache dumm.
Wie das kribbelt, wie das krabbelt, wie das beißt und wie das juckt -
sich beherrschen, das ist hart.
Der arme, arme Nikolaus - jetzt muss er ab, der Bart.
Nikolaus - so ein Graus, hat nun gar kein Bart mehr.
Ach herrje, der Nikolaus sieht so anders aus.
Nikolaus, wie siehst Du aus? Das ist ja - na, sag wer? (der Vater)
Zieh den roten Mantel aus, dann kriegst Du auch Applaus...
Wie das kribbelt, wie das krabbelt, wie das beißt und wie das juckt -
sich beherrschen, das ist hart.
Der arme, arme Nikolaus - jetzt ist er ab, der Bart.
Eins - zwei - drei - Diktat vorbei. Eine Seite - ganz schön schwer.
DAGDDA
Jetzt mal Fenster aufgemacht, an was anderes gedacht,
GADG
denn im Leben gibt’s doch viel mehr.
AD
Kinder, Noten sind bloß Zahlen. Macht Euch bloß nicht selbst
verrückt.
D h
Leidet deshalb keine Qualen. Geht was schief - na und - was andres
glückt. DAGD
Sechs - fünf - vier - heut rechnen wir. Manche Frage war schon schwer.
Aber dann ist es geschafft. Auf ein neues, volle Kraft -
außer Schule gibt’s doch viel mehr...
Drei - zwei - fünf - das Schuljahr geht, und das Zeugnis kommt schon bald.
Was da drin steht, steht halt da. Und dann kommt ein neues Jahr.
Mal scheint Sonne, und mal ist kalt...
Olle Pollen G/0
Bleib mir weg mit Birke, Ahorn, Haselnuss und Erle.
GCDG
Wenn die ollen Pollen fliegen, geh ich lieber rein.
GCAD
Hol mir ein Buch, das spannend ist und kuschel mich ins Sofa.
GCDG
Was soll mir, wenn die Nase juckt, der schönste Sonnenschein.
GCDG
Doch wenn der Regen draußen fällt, ist ein Wetter, das mir gefällt:
DGCD
Das macht Spaß, so ganz nass - so ein Wetter - das ist doch was.
eADG
Hau mir ab mit grünen Gräsern, die im Garten blühen.
Lass sie, wo der Pfeffer wächst - ich will sie gar nicht sehn.
Ich leg mir ‘ne Kassette rein und kuschel mich ins Sofa.
Wenn Dir auch die Nase juckt, dann wirst Du mich verstehn.
Kleine Katzen, die sind niedlich - wer wird das nicht wissen.
Ach, wenn doch die Katzenhaare nicht an Katzen wär’n...
Kommt mir so ein Raubtier nah, dann merk ich’s in der Nase.
Darum hab ich lieber meine Kuscheltiere gern.
So wie mir, so geht es vielen Allergie-Geplagten:
Hat man sich nicht vorgesehn, dann fängt das Jucken an.
Kratzen hilft da gar nichts - man darf einfach nicht vergessen,
dass nicht jeder alles machen darf und machen kann.
Pack-Lied D/0
Hol den leeren Koffer her - was da alles reingeht...
DAD DGA
Fahrn wir eine Weile weg, muss so manches mit.
DAD EA
Koffer packen ist nicht schwer. Was da alles reingeht...
DAD DGA
Teddy, Autos, Schlüsselbund - das muss alles mit.
DAD EA
Deckel auf und rein damit - packen, das ist toll.
D GDA
Deckel auf und rein damit - ach herrje, ach herrje, ach herrje - oooh -
D GDGDGDA
der Koffer (die Tasche, der Beutel) ist schon voll.
D
Hol die große Tasche her - was da alles reingeht...
Höschen, Hemdchen, Strümpfe, Schuh’ - das muss auch noch mit.
Jetzt sind fast die Schränke leer - was da alles reingeht...
Pulli, Hose, Anorak - das muss alles mit.
Hol den Einkaufsbeutel her - was da alles reingeht...
Butterbrote, Obst und Milch - das muss auch noch mit.
Jetzt ist fast der Kühlschrank leer - was da alles reingeht...
Halt! Das ist doch viel zu schwer! Muss das wirklich mit?
Papa backt D/0
Der Papa backt, der Papa backt -
D
man muss den Kuchen nur versuchen, wie der schmeckt.
DA
Der Papa backt, der Papa backt -
A
den Finger in den Teig gesteckt und abgeleckt.
AD
Der Papa backt, der Papa backt -
D
er guckt ins Buch, weil er Rezepte nicht behält.
D7G
Dann wird der Ofen angemacht bis er ganz heiß ist
GD
und Papas Kuchen auf das große Blech gestellt.
ADD7
Alle hoffen, dass was auskommt, was kein Scheiß ist -
GD
der muss was werden, schließlich ist er ja bestellt.
AD
Der Papa kocht, der Papa kocht -
man muss den Eintopf nur versuchen, wie der schmeckt.
Der Papa kocht, der Papa kocht -
und ist der Topf dann voll, dann wird er zugedeckt.
Der Papa kocht, der Papa kocht -
er guckt ins Buch, weil er Rezepte nicht behält.
Dann wird die Platte angemacht, bis sie ganz heiß ist,
und Papas Eintopf auf den heißen Fleck gestellt.
Und alle hoffen, dass was raus kommt, was kein Scheiß ist -
der muss was werden, schließlich ist er ja bestellt.
Der Papa brät, der Papa brät -
und was da in der Pfanne brutzelt, ist ein Fich.
Der Papa brät, der Papa brät -
was für ein Fich - was weiß denn ich, frag mich doch nich...
Der Papa brät, der Papa brät -
er guckt ins Buch, weil er Rezepte nicht behält.
Steck nicht die Nase in die Pfanne, weil sie heiß ist.
Steh nicht im Weg rum, weil das Papa nicht gefällt.
Maul nich, dass Fich, nur weil er Gräten hat, 'n Scheiß ist,
hast Du den Fich da auf'm Tich auch nich bestellt.
Der Papa schmort, der Papa schmort -
E
ihm wird der Braten gut geraten, dass er schmeckt.
EH7
Der Papa schmort, der Papa schmort -
H7
und für den Braten ist der Tich auch schon gedeckt.
H7E
Der Papa schmort, der Papa schmort -
E
er guckt ins Buch, weil er Rezepte nicht behält.
EE7A
Dann wird der Ofen aufgemacht, der ja ganz heiß ist,
AE
und Papas Braten mitten auf'n Tich gestellt.
H7E
Und alle hoffen, dass da auch genügend Reis ist,
AE
und von dem Braten nix vom Teller runter fällt...
H7E
Es mag nachbarschaftlicher Zufall gewesen sein. Links von uns ein backender Papa, und rechts auch. Ich kann nicht backen - deshalb hab ich ein Lied über backende Papas gemacht.
Ein paar Tage ist es her, da war das Klo nicht mehr okay,
da stand ein ekelhafter trüber Teich.
Papa ist nicht dumm - holt den Kasten mit dem Werkzeug
und dann sagt er: "Na, das ham wa sicher gleich..."
Dann macht er hier was dran, dann dreht er daran rum,
und er strengt sich dabei furchtbar an.
Und keiner darf was sagen oder fragen oder klagen,
weil er sonst nicht reparieren kann.
Papa rep - Papa repariert alleine.
Hip-hop - ja, der Papa kennt sich aus.
Und wenn irgendwann mal irgendwas kaputt geht,
oder irgendwas nicht funktioniert im Haus,
ja dann holt er einen Hammer, eine Zange und noch mehr,
und wenn er fertig ist, ist es bestimmt viel lustiger.
Papa rep - Papa repariert alleine,
hip-hop - ja, der Papa kennt sich aus.
Papa ist ein Rapper, und er hat was repariert.
Und das sieht man gleich mit einem Blick.
Drückst Du auf die Klingel, ja dann wird es erst mal hell,
und der Herd, der macht jetzt House-Musik.
Drehst Du am Wasserhahn, geht erst das Fernsehn an.
Nur die Küchenuhr tropft langsam vor sich hin.
Und der Toaster wird nicht heiß, sondern kalt wie Eis,
und darum haut der Papa drauf ohne Sinn.
Papa rappt, Papa rappt - Papa hat was repariert.
Und ich sag Dir: Keiner hält das aus.
Backofen auf und zu und an:
Und was siehst Du dann? Die Sendung mit der Maus.
Die Waschmaschine hat mit Papa bügeln gelernt,
aber stell Dir vor: Das Bügeleisen brät.
Und will sich einer duschen, dann steht er im grellen Licht. -
Völlig klar - da hat der Papa dran gedreht.
Papa-Rapper repariert, repariert und was passiert?
Alles klar, alles easy und okay.
Würstchen kann man jetzt auf dem Plattenspieler grilln,
und der Recorder macht Espresso und Kaffee.
Die Spülmaschine hat ‘n heißes Techno-Programm,
und wer duschen will, geht besser gleich ins Klo.
Unser Papa ist ein Rapper, und hat er was repariert,
ja dann kuckt er ganz bescheuert, nämlich so.
Ein in meinen Kinder-Konzerten immer wieder gern gehörtes Lied ist "Papa repariert", ein Lied, das unser Sohn Jannik Anfang der 90er Jahre auch in der Kölner Kinderstunksitzung sang. Als für unsere Kinder die Zeit der Kinderlieder vorbei war, habe ich auch zunächst keine Kinderlieder mehr geschrieben, gleichwohl aber noch Konzerte für Kinder gegeben. Auf meinen Programmzetteln stand für "Papa repariert" immer "Papa rep". Dies brachte mich auf die Idee, daraus einen "Papa-Rap" zu machen, unter Verwendung derselben inhaltlichen Idee, nur "moderner" vertont und interpretiert...
Papa repariert A/2
Neulich war das Klo verstopft. Da stand ein kleiner Teich.
A f# D E A f# D E
Papa holt den Werkzeugkasten, sagt: "Na, das ham wa gleich!"
A f# D E AEA
Macht hier was dran, dreht daran rum, ist furchtbar angestrengt,
A A7 D F
und keiner darf ihn fragen, weil er grad so schrecklich denkt...
A f# D E A E A
Papa repariert alleine. Papa kennt sich aus.
DEA DEA
Und wenn was kaputt geht, bei uns zu Haus, dann
DEA H7 E
holt er einen Hammer, eine Zange und noch mehr,
A A7
und wenn er fertig ist, ist es bestimmt viel lustiger...
D F
Papa repariert alleine - ja Papa kennt sich aus...
A f# D E A E A
Papa hat was repariert - man sieht’s mit einem Blick:
Das Licht geht mit der Klingel an und der Herd macht jetzt Musik.
Am Wasserhahn geht’s Fernsehn an, die Küchenuhr, die tropft.
Und weil der Toaster Eis ansetzt, hat der Papa draufgeklopft.
Papa hat was repariert - das hältst Du gar nicht aus:
Im Backofen läuft ab sofort die Sendung mit der Maus.
Die Waschmaschine bügelt, und das Bügeleisen brät.
Und weil die Dusche leuchtet, hat der Papa dran gedreht...
Papa hat was repariert - und alles ist okay:
Der Plattenspieler grillt jetzt, und der Recorder macht Kaffee.
Die Spülmaschine dudelt, und geduscht wird man im Klo...
Wenn Paps was reparieren kann, ja, dann ist er stolz und froh...
Pazzilozzi-Kindergarten: Die Erzieherinnen warten
ADA
morgens auf die Kinderschar - nach und nach sind alle da
ADE
im Pazzilozzi-Kindergarten. Wie’s da zugeht? Nicht verraten!
ADA
Das ist doch die Kinderwelt, die jedes Kind für sich behält...
AEA
Pazzilozzi-Kindergarten: Mittags dann die Mütter warten,
auf die müde Kinderschar, die noch nie so hungrig war.
Vorm Pazzilozzi-Kindergarten manchmal auch die Väter warten.
Vor der Türe stehn sie schon, holen Tochter oder Sohn.
Pazzilozzi-Kindergarten: Manchmal auch die Kinder warten.
Mama, Papa - wie’s so geht - kommen manchmal auch zu spät...
Prima, sind Ferien! Prima, sind Ferien! Schule ist vorbei!
eGCe
< Lehrer ade und Bücher im Schrank - endlich, Gott sei Dank. > 2 x
Ce H7 e
Morgens lang im Bett - ach, wie ist das nett...
C e C e
Prima, sind Ferien! Urlaub am Strand - knackig braun gebrannt...
C e H7 e
Prima, sind Ferien! Prima, sind Ferien! Koffer voll gepackt.
< Los geht die Fahrt - hol’s Geld von der Bank - endlich - Gott sei Dank.
> 2 x
Abends spät ins Bett - vorher so adrett...
Prima, sind Ferien - faul sein am Strand - flirten, Hand in Hand...
Prima, sind Ferien! Prima, sind Ferien! Sonne, Meer und Wind.
< Wellen durchtauchen, rank sein und schlank - endlich , Gott sei Dank.>
2x
Ins gemachte Bett - wenn man’s stets so hätt...
Prima, sind Ferien - küssen am Strand - und es brennt der Sand.
Prima, sind Ferien! Prima, sind Ferien! Salz auf unsrer Haut.
< Nächte durchtanzen und auffüll’n den Tank - endlich, Gott sei Dank.
> 2 x
Schatten in der Bar - ach, auch schon wieder da?
Hell klirrt das Eis im Glas in der Hand - kühlt den Sonnenbrand.
Prima, sind Ferien! Prima, sind Ferien! Was? - Sind schon vorbei?
< Urlaub ade - noch ein kühler Trank - auch schon völlig blank... > 2 x
Prinzesschen hat geheiratet C/0
Prinzesschen hat geheiratet - sie ist nicht mehr frei.
CFC
Die Hochzeit war im Sommer oder war sie schon im Mai?
CG
Sie war eine kleine Braut - und hat nun einen Mann.
CFC
Das ist der Beweis, dass sie nun nicht mehr klein sein kann...
CGC
Langes Kleid und langer Schleier - lang war auch die Hochzeitsfeier. > 2 x
GCGC FCGC
Prinzesschen hat geheiratet - einen tollen Mann.
Sie hat nicht lang gesucht und nahm gleich den von nebenan.
Sie ist eine süße Maus - ihr Mann hat darum Glück.
Jetzt ist sie seine Frau, und er gibt sie nicht mehr zurück.
Prinzesschen hat geheiratet - doch ihr Ehemann
hält sich für zu jung, drum fängt die Ehe noch nicht an...
Sie soll auf ihn warten - wenn die Jahre erst vergehn,
dann will er auch als Ehemann mit dem Prinzesschen gehn.
Langes Kleid und langer Schleier - lang wird auch die Hochzeitsfeier. > 2 x
Dann wird Prinzesschen heiraten und hat einen Mann.
Und dann fängt für die beiden ein ganz neues Leben an.
Essen ist wichtig - essen muss sein.
CDGFC
Unten kann ja nix rauskomm’, kommt oben nix rein...
CDGFC
Manches ist lecker, manches, das schmeckt.
CDGFC
Manches wird sauber vom Löffel geschleckt.
CDGFC
Ich mag Pudding mit Ketchup, Blutwurst mit Quark,
Marmelade mit Schaschlik - find ich echt stark.
Ich liebe Senfschokolade, Meerretticheis,
Majonäse mit Honig - das macht mich ganz heiß.
Geh ich ins Gasthaus, knurrt mir der Bauch -
Hunger kann ich nicht ausstehn - kennst du doch auch.
Ich brauch keine Karte, wenn ich was bestell’.
Das mögen die Kellner und bedienen mich schnell.
Ich will Nutella mit Zwiebeln, Essigkakao,
gezuckerte Sülze schmeckt, weiß ich genau.
Ich krieg Sauerkrautmilchreis, Erdnussbutter mit Fisch,
Tomatenmarktorte mag ich frisch auf dem Tisch.
Wackelpudding mit Pfeffer, Kotelett mit Zimt,
Spiegelei mit Vanille - die Mischung, die stimmt.
Linseneintopf mit Sahne, Streuselkuchen mit Wurst,
schwarzer Tee mit Salatöl ist gut gegen Durst...