Hanns Dieter Hüsch:

"Es macht Spaß, Gerd Schinkel zuzuhören - doch es tut manchmal auch weh, ihm in sein gläsernes Schneckenhaus zu folgen. Er gehört nicht zu den Stillen im Lande der Liedermacher, sondern zu denen, die oft und gerne übersehen und überhört werden. Er schaut den Menschen auf Hand und Fuß, er sieht den faulen Zahn hinter der Goldplombe und ist gleichermaßen erfüllt von einer geradezu hektischen Begeisterung für alles, was standhält."

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Zu den Kinderlieder:


"Will aber, will aber wollen, will aber nicht wie die Ollen" singt Gerd Schinkel - und viele Kinder nicken zustimmend mit dem Kopf. Kinder wissen es längst: Rülpsen, schnarchen und "pupsen" ist etwas ganz Normales, über das man getrost sprechen und singen kann. Dass ihnen diese Selbstverständlichkeiten jedoch von einem Erwachsenen bestätigt werden und die eigenen Eltern - wenn sie dabei sind - auch noch Beifall spenden, überrascht die Kinder dann aber schon.

Vom Protestlied für kleine Leute über gesungene Märchen bis zum nützlichen Hinweis für den Alltag im Kindergarten reicht die Bandbreite der Kinderlieder. Sie gründen sich offensichtlich auf Erfahrungen, die Gerd Schinkel selbst als Vater mit seinen Kindern gemacht hat. 

Den jungen Zuhörern wird auf fröhliche Art ein Spiegel vorgehalten, in dem sie sich wiedererkennen. Vater Gerd Schinkel erwähnt den Spinat, den man nicht zum Mittagessen will, berichtet über andere Streitigkeiten zwischen Eltern und Kinder und fragt seine Zuhörer zwischendurch, ob sie diese oder jene Erfahrung schon selber mal gemacht haben. 

Bei manchen Liedern können die Kinder mitsingen, andere ziehen sie mit ihrem Inhalt so in den Bann, dass sie mit glänzenden Augen und offenen Mündern lauschen."

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John de Vet, Webmaster der Seite "John Hiatt - the MP3 Collection", schrieb folgende Kritik über Gerd Schinkel Hiatt-Cover-CDs "Alles wie gehabt" sowie "Sie ging einfach rüber" :

Es ist immer ein Vergnügen, die Lieder von John Hiatt von anderen Sänger zu hören. Viele berühmte Künstler haben es versucht und meistens sind die Cover-Versionen anders sind als das Original und schöner. Nur wenige Hiatt-Lieder sind in eine Fremdsprache übersetzt - in eine nicht-englische Sprache. Die Aufnahmen von Gerd Schinkel sind die ersten und bis jetzt die einzigen deutschen Versionen, die ich gehört habe, und ich habe nahe zu 200 Cover-Versionen aufgespürt.

Die Texte dieser Lieder sind sehr schöne Übersetzungen in die deutsche Sprache. Schinkel hat es geschafft, die Aussage des Originals hervorragend zu bewahren. Die Texte sind auch auf seiner Website nachzulesen. Schinkel ist auf diesen beiden CD 'live' nur mit seiner Gitarre und Stimme zu hören. Seine Gitarrenspiel ist sehr lobenswert. Seine Stimme ist allerdings beschränkt und hat nicht die Dynamik und die Spannbreite, die für viele Hiatt-Lieder notwendig ist. Schinkel ist dann am besten, wenn er die Texte erzählen kann, denn Schinkel ist mehr ein Geschichtenerzähler als ein Sänger.

Die Lieder auf "Alles wie gehabt" sind eine Best-of-Zusammenstellung. Der Geschichtenerzähler Schinkel überzeugt in Liedern wie "Erwachsen" ("Graduated"), "Nach so langer Zeit" ("After All This Time"), "Lippenstift-Himmel" ("Lipstick Sunset"), "Weil sie ihn liebt" ("She Loves The Jerk"), und "Hab doch Vertraun zu mir" ("Have A Little Faith In Me"). In andere Fällen kommt seine Stimme zu kurz wie in den Übersetzungen von "Don't Even Try" und "Cry Love".

Die Lieder auf "Sie ging einfach rueber" sind neben anderen die Lieder von "Crossing Muddy Waters", einem akustisches Album von Hiatt. Obwohl Schinkel natürlich auch akustisch auftritt, sind diese Lieder oft eine große Herausforderung für die Stimmbänder. Die Gefühle, die Hiatt selbst in diese Lieder legt, sind kaum zu erreichen, und es ist kein Wunder, wenn Schinkel sich hier mehrmals überfordert. Doch es sind einige sehr schöne Lieder darunter, insbesondere "Heb jeden Stein auf" ("Lift Up Every Stone"), "Abrahams Schoss" ("God's Golden Eyes") und "Aus" ("Gone"), das durch das Up-tempo-Gitarrenspiel vielleicht das schönste Lied dieser Zusammenstellung ist.

Diese Lieder muss man mit Freunden anhören und ein Gas Wein dabei trinken, oder beim Lagerfeuer an einen schönen Sommerabend. Bleibt mir zu sagen, dass Schinkels Übersetzungen es verdienen, von bekannten deutschen Sängern oder Sängerinnen aufgenommen zu werden. Und das müssen dann nicht immer akustische Versionen sein. Hiatt würde sich ohne Zweifel freuen, zu mindest seine deutschen Fans.

Ruhrnachrichten, 13.4.2008

"Liebe Hilde: Wir sind bei Dir"

Von Dietmar Bock am 13. April 2008 14:07 UhrWITTEN "Folk vom Feinsten" für eine der ganz Großen: Die Gala zu Ehren von Hildegard Doebner bot den begeisterten Zuschauern in dem nach ihr benannten, voll besetzten Saal der WerkStadt einen unvergesslichen Abend.

Ein Mann des offenen Wortes und der klaren Ansage: Gerd Schinkel: Mit "Olympischer Frieden Pekinger Art" verurteilte er das chinesische Vorgehen in Tibet scharf.
Foto: Dietmar Bock
Zu Ehren der "Mutter" des Wittener Folkclubs, die am 8. April 80 Jahre alt geworden wäre, gaben sich Freitagabend unter der ebenso einfühlsamen wie lustigen Moderation von Thomas C. Breuer so illustre Gruppen wie Le Clou, Liederjan und Schnappsack sowie Einzelkönner á la Fred Ape, Ray Austin, Bernie Conrads und Gerd Schinkel die Klinke in die Hand. Sie alle sorgten für ein einmaliges Folk-Fest der ganz besonderen Güte.

Lilo Dannert, Vorsitzende des Vereins "Wittenfolk", hatte dieses Festival initiiert und so, das bei der Beerdigung von Hildegard Doebner im Jahr 2000 gegebene Versprechen, dass man sich noch einmal zu ihren Ehren treffen werde, eingelöst.

Veteranen-Treff

Moderator Breuer brachte das Mega-Treffen von bedeutenden Folk-Künstlern auf den Punkt: "Das ist heute ein Veteranen-Treff". Und Ray Austin ergänzte in seiner sehr persönlich gehaltenen Ansprache: "Wir sind hier noch einmal bei Dir, Hilde. Das Loslassen fällt halt sehr, sehr schwer". Der in Freiburg lebende Brite ergänzte in seiner Hommage: "Ohne Dich wäre unser Leben anders verlaufen, nicht so lebensbejahend", bevor er dann mit dem ganzen Saal "Happy Birthday" anstimmte.

Singende Lesung

Ein breit gefächertes Spektrum boten anschließend die früheren Hilde-Freunde. Von der singenden Dichterlesung des Schauspielers und Wittener Folkclub-Mitgründers Andreas Engelmann, der Doebners Lieblingsautoren Erich Kästner zu Gehör brachte, über die an Deutlichkeit nichts vermissenden Politsongs von Gerd Schinkel, der die "68er Generation" feierte und den "Olympischen Frieden Pekinger Art" schonungslos offen kritisierte, bis hin zu Liederjans vergnüglichen Liedern aus dem Leben war alles und für jeden Geschmack etwas dabei.

Unter den Freunden von Hildegard Doebner waren zwar überwiegend Künstler und politische Weggefährten, aber auch Menschen, denen Doebner geholfen hatte. Wie jenem Türken, der namentlich nicht genannt werden will, weil er Stress mit Neonazis hatte. Hildegard Doebner war scheinbar omnipräsent und für jeden, insbesondere aber für ihre Künstler, da.

Und die brachten ihr am Freitag zu ihrem 80. Geburtstag posthum ein Ständchen, wie sie es verdient hat, und wie es wohl kein anderer erhalten wird. Es war ein Folk-Festival vom Feinsten, das seines Gleichen sucht. Wie sang Ray Austin so treffend: "She´s a friend".


Rheinische Post, Samstag, 20. Februar, 2010

Stadtgespräch:

Neue Ansichten eines Alt-Hippies

(schk) Im Rahmen der Kulturreihe Ratinger Tragödchen begeisterte der Kölner Liedermacher Gerd Schinkel mit „Du bist schuld“ sein Publikum im Buch-Cafe Peter & Paula.

Sein Erscheinungsbild, lässige Kleidung, lange, längst ergraute Haarsträhnen, die von einer Brille zurückgehalten werden, sowie eine umgehängte Gitarre, entspricht auf den Punkt dem eines Alt-68er-Liedermachers zwischen Protestattitüde und Weltverbesserungsambitionen. Bevor Gerd Schinkel die ersten Töne in gesungener und gezupfter Form erklingen lässt, ist man bereits auf eine nostalgische Rückschau auf angeblich bessere Zeiten eingestimmt. Doch der 59-jährige Musiker und Autor – im Hauptberuf ist Schinkel Hörfunkjournalist beim WDR – überrascht im bestens besuchten Buch-Cafe „Peter & Paula“ mit einer durchweg zeitgemäßen Art des Liedermachens, sofern man kritische Nachdenklichkeit nicht bereits als Anachronismus abtun möchte. „Du bist schuld“ nennt Schinkel sein aktuelles Programm.

Die Frage nach Schuld thematisiert er in einem Lied, das das Gesellschaftsspiel beschreibt, bei dem die Protagonisten nie Verantwortung übernehmen, sondern immer einen Dummen parat haben, dem sie bei Misserfolgen die Schuld zuschieben können. Aber als erklärter 68er ist auch er schuldig, zumindest wenn man Kai Diekmann Glauben schenken will. In seiner Gesellschaftsanalyse „Der große Selbstbetrug“ will der Bild-Chef (Jahrgang 1964) die 68er Generation für nahezu alle Miseren der Jetztzeit verantwortlich machen. Doch da wird Schinkel richtig wütend und macht unter dem Strich deutlich, dass er mit Diekmanns Thesen nicht einverstanden ist.

Schinkel ist vielseitig und betrachtet mit „So gesehen“ das Leben im Rückwärtsgang, ähnlich wie Scott Fitzgerald in seinem Roman „Der seltsame Fall des Benjamin Button“. Der augenzwinkernd-humorige Anstrich soll jedoch nicht den Blick auf seine profunde Reflexion über das eigene Dasein verstellen. Das ist unter anderem definiert von seiner Vaterrolle, die dem Kopfmenschen mitunter viel Kopfzerbrechen bereitet. Plötzlich will seine pubertierende Adoptivtochter Anneli ihn nicht mehr fotografieren, weil sie seinen Spät-Hippie-Look einfach nur peinlich findet. Oder erleidet Qualen, wenn die Tochter erste Freunde trifft, deren Hosenhintern in Kniekehlenhöhe hängt. „Das sind keine Männer“, lautet sein Urteil, er will aber Ausnahmen von der Regel zulassen.

Sein Gitarrenspiel ist handwerklich tadellos und seine Stimme füllt den Raum ohne Verstärkung. Die einzige Verstärkung besteht in Michael Bulcik, der einige Bluesstücke mit der E-Gitarre begleitet, und in Hausherr Bernhard Schultz, der beim „Katastropheneinsatzplan“ aushilft.

Der Schinkel-Klassiker eines authentischen Katastrophenplans, der die Betroffenen maßgeblich beruhigen soll, sich letztlich aber als ein bitteres Stück Realsatire entpuppt, erzeugt immer wieder Lachsalven im Publikum. Ein langer, gehaltvoller, dennoch kurzweiliger Liederabend, der den begeisterten Applaus mit jeder Note verdient hatte.

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HAVELLAND Aus dem Leben geschöpft - Märkische Allgemeine - Zeitung für das Land Brandenburg
27.3. 2006  ANNE BROCKMANN

Aus dem Leben geschöpft

Liedermacher Gerd Schinkel zu Gast im Bürgerhaus Finkenkrug 25.3.2006

FALKENSEE Ein in Stuck gefasster Spiegel an der Wand, alte Schmöker mit labilen Rücken im Regal, ruhig niederbrennende Teelichter auf den Fensterbrettern sowie Schüsselchen verschiedensten Knabbergebäcks neben einem Glas Wein. Kurzum: der Veranstaltungsraum des Bürgerhauses in Finkenkrug hatte sich am Sonnabendabend in ein wahrhaft behagliches Wohnzimmer verwandelt. Den Anlass dafür lieferte Gerd Schinkel. Der gelernte Redakteur widmet seine Freizeit inzwischen seit nunmehr drei Jahrzehnten dem Texten und Komponieren. Nach Finkenkrug ist er am Wochenende zum zweiten Mal gekommen. "Gerd und ich haben uns während des Jurastudiums in Bonn kennen gelernt, und obwohl wir in den Jahren darauf vollkommen unterschiedliche Wege gegangen sind, haben wir uns nie aus den Augen verloren - zum Glück, denn sonst wäre er heute sicher nicht hier", sagte Ines Gordon-Mockenhaupt vom Bürgerverein Finkenkrug und weckte die Neugierde der Zuhörer, deren Anzahl zwar überschaubar war, der gemütlichen, heimischen Stimmung somit jedoch noch mehr Ausdruck verlieh.

Sprichwörtlich war der Name, den Gerd Schinkel seinem Programm gegeben hatte, denn die zweieinhalb Stunden der Darbietung hatten tatsächlich "Alles dabei". So besang er im "Abhetzblues" die Hektik, die der Alltag mit sich bringt, sprach in "So nah dran" von Hoffnungen und Wünschen und versuchte mit "Oh Mann" die Folgen der Alkoholabhängigkeit aufzuzeigen. Appellativen Charakter trug der Titel "Freunde seid wach", der davor warnt, den Rechtsextremismus in der Bundesrepublik zu unterschätzen.

Mit dem Warten, bis auch der letzte Ton von Songs wie "Das Recht, ein Mensch zu sein" verklang, ist es Gerd Schinkel am Ende eines jeden Liedes aufs Neue gelungen, eine Atmosphäre zu erzeugen, die das Publikum, aus Angst sie zu zerstören, jeweils einen Moment zögern ließ, bis es klatschte. Der Brunnen, aus dem er immer neue Ideen für Musik schöpft, die Derartiges vermag, sei sein Leben und die Dinge, die ihn bewegen. Deshalb ist Gerd Schinkel zuversichtlich, schon bald mit einem Koffer voll neuer Titel auf Reisen gehen zu können. Vielleicht macht er dann ja auch wieder Halt in Finkenkrug.

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Nachlese zum Liederabend im Bürgerverein Finkenkrug 
am 17. September

"Du bist schuld"

Gerd Schinkel im Bürgerhaus

Nach eigener Aussage gehört Gerd Schinkel zu der fast ausgestorbenen Gattung der Liedermacher, denn nach dem inflationären Angebot der 70er Jahre wurde es eher still um die musikalischen Kommentatoren.

Dennoch: Seit 30 Jahren singt der Journalist seine Lieder über die kleinen und großen Probleme der Welt und man hört ihm zu. Die eingeschworene Fangemeinde bekam am 17 September erneut Zuwachs, diesmal aus Falkensee.

An eben jenem Samstag lud der Bürgerverein Finkenkrug in das, nunmehr mit einer Bühne für Kleinkunst ausgestattete Bürgerhaus (Danke Alexander!), ein. In gemütlicher Runde mit Wein, Quiche und viel Kerzenlicht trug der Autor und Interpret seine komponierten und Ansichten zu Themen, die nicht nur ihn bewegen, vor. Gewürzt mit der einen oder anderen Anekdote, mit Geschichten aus dem Leben und den Gedanken beim Liederschreiben gab es dem Abend eine sehr persönliche Note. "Lieder mitten aus dem Leben" war der Titel des Programms unterschrieben. Und das waren sie dann auch durchaus. Zweisamkeit, Familie und Weltpolitik waren dabei.

Das Motto des Abends "Du bist schuld" wurde spätestens beim gleichnamigen Lied klar, das mit der Zeile "Es ist gut, dass es dich gibt, denn du bist schuld." beginnt, aber durchaus einen zärtlichen Charakter hat. Wie vieles was er an diesem Abend vorträgt. Ein anderes Mal outet er sich als "Kunstbanause" mit Zeilen wie "ich find zu Klee keinen Dreh, egal wie lang ich vor ihm steh." und empfiehlt ein Bild von Kandinsky vielleicht mal zu drehen. Entstanden ist dieses Lied nach dem Besuch der MoMa in Berlin. Belustigte Ja-so isses-Blicke zwischen Ehepaaren im Publikum gab es nicht nur bei einem Song über das gemeinsame Älterwerden in dem die Rede u. a. vom Warmrubbeln der nun immer kalten Füße die Rede war. Auch für das nicht immer normale Familienleben fand Gerd Schinkel treffende Zeilen, wenn er vom Verhältnis zwischen Vätern und Töchtern und Müttern und Söhnen philosophiert. Schön auch der Blues vom pubertierenden Kind, das Papa einfach nur peinlich findet.

Auch die ernsten Töne fanden ihren Platz. Der Programmtitel "Du bist schuld" stellte sich in einem Stück über die US-Soldatin Lynndie England in einem völlig anderem, sehr nachdenklichen Zusammenhang dar. Zwischen " Na, wollen wir mal ´ne Pause machen?" und "Soll ich jetzt noch ein wenig singen?" gab es auch diesmal wieder die Gelegenheit mit dem Künstler im wahrsten Sinne des Wortes genüsslich zu plaudern. (Danke Ines für die leckere Quiche!). Als eine der vom Publikum energisch geforderten Zugaben gab es den Papa Rap aus dem Schinkel Repertoire der Kinderlieder. Auch da wieder allgemeine Heiterkeit ob des Wiedererkennungsfaktors, denn Papa tut in Sachen Reparaturen sein Bestes, es mag aber nicht so recht funktionieren.

Ein gelungener Abend in angenehmer Atmosphäre, der mit angeregtem Austausch zwischen Publikum und Künstler endete.

Antje Polese

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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