Gerd Schinkel:

„Bin ich ihr ähnlich?“

erschienen Dez. 2005 
im Verlag Books on Demand, Norderstedt,
ISBN-Nr. 3-8334-33915-7,  260 Seiten,  14,90 €.

die zweite Auflage März 2006:

Gerd Schinkel wurde1950 in Glückstadt/Elbe geboren, kam 1958 nach Bonn, absolvierte ein Jurastudium und ein Zeitungs-Volontariat in Kornwestheim. Ab 1982 Nachrichtenredakteur beim SDR-Hörfunk in Stuttgart, seit 1985 Politikredakteur beim WDR-Hörfunk in Köln, von 1988 bis 1994 Hörfunkkorrespondent in Bonn, jetzt Planer, Moderator, Kommentator. Verheiratet, zwei koreanische Adoptivkinder, seit 1982 in der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft, mehrere Reisen nach Südkorea. 15 Jahre in der Vermittlung von Auslandsadoptionen, von 1984 bis 1987 im Bundesvorstand von „terre des hommes“, zuständig für Adoption und Öffentlichkeitsarbeit. 1987 Mitgründer des Vereins „Eltern für Kinder“.

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Gerd Schinkel singt auf deutsch eigene Lieder  

CDs für Erwachsene:

Es gibt CDs mit Liedern für Erwachsene in quasi chronologischer Zusammenstellung (drei vorwiegend aus dem vorigen Jahrtausend), eine CD mit meinen besten Liedern aus dem vorigen Jahrtausend und - als besondere Zusammenstellung - einen Viererpack mit meinen besten Liedern.

- "Nix dagegen" - eigen(sinnig)e Lieder
- „Nicht als Eigentum" - eigen(artig)e Lieder
- „Stück des Wegs" - eigen(willig)e Lieder
- „So gesehen" - eigen(mächtig)e Lieder

- „Weit und offen“ 
- eigen(ständig)e Lieder  

- "Draufgänger" - eigen(händig)e Lieder
- "Unentdeckt" - eigen(tümlich)e Lieder
- "Du bist schuld" - eigen(wüchsig)e Lieder
- "Spuren" - eigen(wertig)e Lieder
- "Ausgeliefert" - eigen(nützig)e Lieder

sowie die besten eigenen aus dem vorigen Jahrtausend :

- "Sternschnuppen"

CDs in besonderer Zusammenstellung:
( mit meinen besten Liedern, erschienen 2003)

- "1-fach" Beispielsweisen 
             vorzugsweise auszugsweise 

- "4-fach" Beispielsweisen 
             vorzugsweise scheibchenweise
             als 4er Box, aber auch jede CD einzeln:
- „Gegenseitig geschenkt“  
     
„Beziehungsweisen“ schönste Liebeslieder
-
„Woher – wohin“ – 
            „Betrachtungsweisen“ beste Lebenslieder
- „Nichts ist ideal“ – 
            „Sichtweisen“ trotzigste Trotzlieder 

- „Papa backt“ – 
           
„Singweisen“ aus der Kinderwelt
   

Es gibt fünf CDs mit eigenen Liedern für Kindern in altersentsprechender Zusammenstellung sowie zwei CDs mit den besten Kinderliedern (einmal laut, einmal leise):

CDs für Kinder:

- "Igitt! Da drin sind Zwiebeln" - für Vorschulkinder
- "Ich bin groß" - zur Einschulung
       

- "Papa repariert" - für "frische" Grundschulkinder

- "Der geklaute Gameboy" -
für erfahrene Grundschulkinder 
- "Mama, mach Mam'lade" -
für große Grundschulkinder

sowie als "beste" Kinderlieder:
- "Aufräum'"   (laut genug)
- "Mach die Tür zu" (leise)

außerdem CD-Kopien von uralten Studioproduktionen:

"Kein Grund zur Aufregung" LP von 1977
"Abrechnung"
LP von 1979

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Gerd Schinkel singt auf deutsch 

eigene Lieder  

Als Liedermacher seit 1970 orientiert an anglo-amerikanischen Singer/Songwritern; Ende der Siebziger Jahre auch bei der Bonner Polit-Folk-Kombo „Saitenwind“; Veröffentlichungen: 1978 LP „Kein Grund zur Aufregung“ bei RCA, 1980 LP „Abrechnung“ bei VOXPOP (Zürich), 1982 Liederbuch „Überlebenslieder“ im Radius-Verlag Stuttgart, rund ein Dutzend verlagsunabhängige CD-Veröffentlichungen mit Liedern für Erwachsene und Kinder. Homepage: www.gerdschinkel.de  gschinkel@gerdschinkel.de    Tel. 0221 – 43 93 43


Gelegentlich biete ich auch eine

Lesung mit Liedern

Zum Inhalt:

Eine junge, erwachsene Adoptivtochter aus Deutschland begibt sich unbefangen und eher zufällig auf Spurensuche nach ihren biologischen Eltern in Korea. Sie wird dabei von ihren deutschen Adoptiveltern und ihrem – ebenfalls adoptierten - Bruder begleitet. Aus der Erinnerung beschreibt der Adoptivvater die Erwartungen, Enttäuschungen, Hoffnungen und Begegnungen bei der am Ende geglückten Suche.

Das Buch schildert Ereignisse zwischen den Monaten März und August des Jahres 2003, die das Leben von zwei Familien in Deutschland und Korea völlig verändert haben: Die erste Begegnung der erwachsenen Adoptivkinder mit ihrem Geburtsland; die Suche nach biographischen Details in den Kinderheimen; die Teilnahme an einer Suchsendung im koreanischen Fernsehen; vier Wochen später die erste Begegnung mit den biologischen Eltern; und schließlich der Besuch bei den biologischen Eltern.

Das Buch ist im Handel auf Bestellung erhältlich,
kann aber bei mir bestellt werden.

die vergriffene erste Auflage... Dezember 2005:

Allgäuer Zeitung, Dienstag, 21.11.06

Als Adoptivkind auf Spurensuche in Korea

Lesung von Gerd und Martina Schinkel bei der vhs

 

Marktoberdorf (hie)

Die Suche seiner koreanischen Adoptivtochter nach ihrer leiblichen Mutter hat der Journalist und frei Liedautor Gerd Schinkel in seinem Buch "Bin ich ihr ähnlich?" literarisch aufgearbeitet. Abwechselns mit seiner Frau Martina las er über die Etappen und Zufälle der Suche und erzählte menschlich anrührend über die Gefühlslagen in der Familie. Bereichert wurde der Vortrag, der im Rahmen des Volkshochschulprogramms im Rathaussaal in Marktoberdorf stattfand, durch die poetischen Lieder, mit denen Schinkel seine Kinder charakterisierte.

 

Anneli Joo Vanessa Schinkel, oder, koreanisch gesagt, Kim Kyung Joo, hatte Glück: Bei ihrem Auftritt in einer koreanischen "Suchsendung" wurde sie von ihrer leiblichen Mutter erkannt und lernte ihre koreanische Ursprungsfamilie kennen. Bis dahin freilich war es ein langer, von vielen glücklichen Zufällen beeinflusster Weg, den ihre Adoptiveltern Gerd und Martina Schinkel in ihrer Lesung darstellten: Der Autor thematisierte darin die Selbstzweifel seiner koreanischen Adoptivkinder angesichts ihrer ungeklärten Herkunft sowie die Gefühlslage der Adoptiveltern, als sich die Tochter in Korea auf Spurensuche begibt.

 

Während Gerd Schinkel Stationen der Koreareise aus Elternsicht vortrug, verlas Martina Schinkel rückblickend die Einschätzungen ihrer Tochter. Beide Sichtweisen lieferten ein anrührendes Bild der Familiengeschichte und nahmen die Zuhörer mit auf die Reise ins Ungewisse. Mit seinen selbst getexteten und vertonten Liedern verdeutlichte Gerd Schinkel dem Publikum das Wesen seiner Adoptivkinder und brachte ihm schwierige Gefühlslagen während der langen Suche näher. Sehr familiär verlief die anschließende Diskussion, denn nur wenige Zuhörer hatten sich in den Rathaussaal verirrt. Darunter waren mehrere Adoptiveltern, die mit dem Autorenehepaar Erfahrungen über ihre angenommenen Kinder austauschten.

Bei Interesse an diesem und jenem fragt nach über info@gerdschinkel.de

Ich gebe mir alle Mühe, den Wünschen gerecht zu werden

mehr infos - über kurz oder lang - schau mal wieder rein